Galloway-Rinder in der Grünlandbewirtschaftung

Galloway-Rind: Kuh und Kalb auf extensivem Grünland
Galloway-Rind: Kuh und Kalb auf extensivem Grünland: Sie halten das Gelände offen, d.h. sie verhindern die Verbuschung
Das Galloway-Rind (Bos taurus taurus) ist eine hornlose Rinderrasse. Ursprünglich stammt es aus dem Südwesten Schottlands. Die historische Region Galloway ist Namensgeberin für das Rind. Galloways zählen zu den ältesten Rinderrassen Großbritanniens.
Galloway-Rinder in der Grünlandbewirtschaftung weiterlesen

Dickschaliger Kartoffelbovist, Scleroderma citrinum

Dickschaliger-Kartoffelbovist-Scleroderma-citrinum
Dickschaliger Kartoffelbovist, Scleroderma citrinum
Der Dickschalige Kartoffelbovist bildet Fruchtkörper in einer Größe von wenigen Zentimetern bis zu 20 cm.
Scleroderma citrinum entlässt seine Sporen im Spätsommer bis Herbst in Staubwolken ins Freie.

Der Giftpilz ist für den Verzehr ungeeignet.
Dickschaliger Kartoffelbovist, Scleroderma citrinum weiterlesen

Guter Speisepilz: Flockenstieliger Hexenröhrling, Neoboletus erythropus

Flockenstieliger Hexen-Röhrling, Neoboletus erythropus
Flockenstieliger Hexen-Röhrling, Neoboletus erythropus
Nach 15-20 Minuten Erhitzung (Braten, Kochen) zeigt er sich als sehr guter Speisepilz, ist jedoch roh unverträglich. Viele Pilz-Liebhaber:innen ziehen diese Röhrlingsart dem Steinpilz (Boletus edulis) vor.
Die Fruchtkörper sind etwa von Mai bis Oktober zu finden. Die samtige Huthaut verkahlt im Alter. Die Röhren sind gelblich. Druckstellen verfärben sich stark blau. Verletzungen des Pilzes z.B. durch Abschneiden ziehen an den Verletzungsstellen in Sekundenschnelle eine gräulich-bläuliche Färbung nach sich. Nicht nur für Kinder eine erstaunliche Beobachtungsmöglichkeit.
Guter Speisepilz: Flockenstieliger Hexenröhrling, Neoboletus erythropus weiterlesen

Wildschwein, Sus scrofa: Wühlstelle auf Waldweg

Wühlstelle von Wildschweinen, Sus scrofa
Wühlstelle von Wildschweinen, Sus scrofa
Das Foto zeigt eine Wühlstelle (Suche) des Wildschweines (Sus scrofa) auf einem Waldweg im Segeberger Forst. Der in ganz Europa vorkommende Paarhufer ist vor allem durch menschliches Aussetzen fast weltweit verbreitet. Wildschweine sind Allesfresser und enfalten bei der Nahrungssuche auch umfangreiche Grabetätigkeiten.
Diese kleine Wühlstelle auf einem Nebenweg des Mischwaldes lässt erahnen, wie umfangreich die Einwirkungen von Wildschweigen auf die Landschaftsgestalt sein können.
Wildschwein, Sus scrofa: Wühlstelle auf Waldweg weiterlesen

Astrücktrocknung bei Silber-Pappel, Populus alba

Astrücktrocknung bei Silber-Pappel, Populus alba L.
Astrücktrocknung bei Silber-Pappel, Populus alba L.
Bei der natürlichen Rücktrocknung des Astes wurde der Astkragen (Verdickung am Stamm) geschont.
Dadurch ist der Stammbereich bestmöglich gegen Zersetzungsprozesse geschützt.
Selbstgemachte gute Baumpflege.
Astrücktrocknung bei Silber-Pappel, Populus alba weiterlesen

Essbar: Schuppiger Porling, Cerioporus squamosus

Essbar: Schuppiger Porling, Cerioporus squamosus
Essbar: Schuppiger Porling, Cerioporus squamosus
Schuppiger Porling, Cerioporus squamosus (Syn: Polyporus squamosus), ist ein essbarer Speisepilz aus der Familie der Stielporlingsverwandten (Polyporaceae), der nur jung verzehrt wird.
Er siedelt auf geschwächtem (kranken) Laubholz und löst dort die Weißfäule aus.
Essbar: Schuppiger Porling, Cerioporus squamosus weiterlesen