Petition Rettet Schwedeneck! Keine Ölförderung!

Stop Fracking
Stop Fracking
Rettet Schwedeneck! Keine Ölförderung im geschützten Küstengebiet der Eckernförder Bucht
Petition der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“
Textdokumentation der BI-Petition – zum Unterzeichnen klicken Sie bitte den obigen Link, der zu change.org führt.

Schwedeneck, eines der schönsten Küstengebiete Deutschlands an der Südseite der Eckernförder Bucht, soll dem Profitdenken eines Ölkonzerns geopfert werden. Schließen Sie sich unserem Aufruf an den Schleswig-Holsteinischen Umwelt- und Energiewendeminister Dr. Robert Habeck an:
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Stickstoffüberschuss: Gefahr für Natur, Klima und Wasser

Pressemitteilung BUND SH.

Der Nährstoffbericht des Landes Schleswig-Holstein bestätigt für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Schleswig-Holstein erneut, dass das Land nicht genug gegen die Stickstoffüberschüsse tut. Der BUND fordert eine Hoftorbilanz, Obergrenzen für Nitrate, empfindliche Sanktionen bei Verstößen und mehr Kontrollen.
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Einladung zur Gründung der BI „Hände weg von Schwedeneck“ am 25. 1.2016

Stop Fracking
Stop Fracking
Einladung:
Vorstellung und offizielle Gründungsveranstaltung der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“ am 25. Januar 2016 um 19.30 Uhr auf Gut Hohenhain

Der Konzern RWE Dea plant, das Restvorkommen des Öls in der Lagerstätte Schwedeneck-See von Land aus zu fördern. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird das auf Fracking hinauslaufen. Ziel unserer Bürgerinitiative ist es, die geplante Ölförderung und damit die dauerhafte Zerstörung unserer Region zu verhindern.
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Herbstmarkt im Freilichtmuseum Molfsee

Am heutigen Sonntag endet der 33. Herbstmarkt im Freilichtmuseum Molfsee. Wenn Sie diesen noch nicht kennen: Ein Besuch lohnt sich. Neben der Öffnung aller Gebäude und zahlreichen Vorführungen alter Handwerkskunst gibt es auch über 140 Aussteller aus den Bereichen Handwerk, Kunsthandwerk und mehr. Weitere Informationen dazu auf der Website des Freilichtmuseums.

Film-Tipp: Dreckiges Gold

Maxima braucht dich
Maxima – die Kleinbäuerin wehrt sich gegen Bergbaukonzern
ZDFzoom hat eine gute Dokumentation zum Goldabbau in Peru erstellt: Dreckiges Gold. Beleuchtet werden darin die Geschäfte, die Schweizer Firmen mit nur scheinbar sauberem Gold machen ebenso wie die realen Produktionsbedingungen am Beispiel Perus. Legale und illegale Minen zerstören großflächig die Landschaft und verseuchen großflächig Mensch und Natur mit zahlreichen Umweltgiften, u.a. Quecksilber. Der Filmbericht enthält u.a. ein Interview mit der Kleinbäuerin Maxima zu ihrem Widerstand gegen den Bergbaukonzern Yanacocha.
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Jakobs-Kreuzkraut: Kein Naturschutzproblem

Pressemitteilung des BUND SH

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Schleswig-Holstein hat am 01. Oktober ein Standpunkte-Papier zum Jakobs-Kreuzkraut vorgestellt. Unter dem Titel „Fehlgeleitete Kreuz(kraut)züge“ fasst der BUND seine Position rund um das vermehrte Auftreten des Jakobs-Kreuzkrautes in Schleswig-Holstein zusammen und stellt einen Maßnahmenkatalog zum Umgang damit vor.

„Auch wenn die Debatte inzwischen nachgelassen hat, nachdem das Jakobs-Kreuzkraut langsam verblüht, ist es für uns wichtig, das Problem Jakobs-Kreuzkraut aus der Sicht des Naturschutzes zusammenzufassen“, erläutert Dr. Florian Schulz, Mitglied des BUND-Landesvorstandes. „Wir möchten betonen, dass das Jakobs-Kreuzkraut kein naturschutzfachliches Problem ist – im Gegenteil, es ist Teil eines hunderte Tier- und Pflanzenarten umfassenden Ökosystems. Geldmittel des Naturschutzes zum Management des Jakobs-Kreuzkrautes zu verwenden, ist also nicht sachgerecht und muss aufhören“, fordert Schulz weiter.
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Philippinen: Palmölfirmen wollen Biosphärenreservat von Palawan zerstören

Protestaktion von Rettet den Regenwald
Stoppt die Plantagen. Palmöl nimmt uns unsere Heimat! Auf den Philippinen sollen acht Millionen Hektar Land in Palmöl-Plantagen umgewandelt werden. Fordern Sie den Raubbau zu stoppen.
Auf Palawan, auch „die letzte Pionierfront der Philippinen“ genannt, werden so große Flächen in Palmöl-Plantagen umgewandelt wie kaum jemals zuvor. Bereits heute schädigen riesige Monokulturen Artenvielfalt, Wasser und Böden dauerhaft. Tausenden Kleinbauern und Indigenen wurde die Lebensgrundlage geraubt. Die Armut wurde verschärft.
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