
Dann aber wurde das Fahrrad benutzt. Kein Problem für die raschwüchsige Kletterpflanze: Sie startet einen neuen Versuch und ist schon wieder durch das Vorderrad gewandert.
Ein Fahrrad ist schnell – manchmal ist Clematis schneller… weiterlesen
Kategorie: Europa
Europa
82 Landkreise im Standortverfahren für Atommüll-Endlager übrig

Nachfolgende Landkreise sind in Deutschland noch im Rennen als Standort für das Atommüll-Endlager. Wegen Intransparenz im Verfahren ist die Auswahl nicht nachvollziehbar.
Für Schleswig-Holstein noch im Rennen: Kiel, Rendsburg-Eckernförde, Plön, Neumünster, Segeberg, Pinneberg, Steinburg, Dithmarschen und Schleswig-Flensburg.
Küstennähe scheint im bisherigen Abwägungsprozess nicht so nachteilig zu sein. Hamburg ist raus. Niedersachsen hat die meisten Treffer für mögliche Standorte, Gorleben ist nicht dabei.
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Nordoe bei Itzehoe: Fledermaus-Winterquartiere in alten Militärbunkern geschaffen
Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Wo Nachtjäger ungestört ruhen: Nordoe beherbergt eines der größten Fledermaus-Winterquartiere Schleswig-Holsteins
Alte Bunker, dunkle Räume und kopfüber hängende Fledermäuse: Was wie die Kulisse eines Halloween-Films klingt, ist ein neuer Rückzugsort für Fledermäuse in Nordoe bei Itzehoe. Mitten im Naturschutzgebiet „Binnendünen Nordoe“ verwandelte die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein ehemalige Munitionsbunker zu einem der größten Überwinterungsstandorte für Fledermäuse im Land.
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Endlagersuche: Gebietsauswahl intransparent

Endlagersuche: Die Atommüll-Schlinge zieht sich weiter zu
Betroffene Regionen müssen der BGE kritisch auf die Finger schauen / Gebietsauswahl intransparent und nicht überprüfbar / Geologische Datengrundlage muss offengelegt werden
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Kiel: 1.11. Vortrag „Das Nagoya Protokoll – ein internationales Abkommen zum Schutz der biologischen Vielfalt“

Sonntagsvortrag 1.11.2026 11.00 Uhr
„Das Nagoya Protokoll – ein internationales Abkommen zum Schutz der biologischen Vielfalt“
mit Dr. Annika Engelhardt
Öffentliche Veranstaltung. Eintritt frei. Keine Anmeldung erforderlich.
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Erfolg: Artenschutzmaßnahmen für Küstenvögel an der Ostsee
Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Kleine Küken, große Erfolge: Seltene Küstenvögel erobern neue Brutplätze an der Ostsee
Gezielte Schutzmaßnahmen und der Einsatz haupt- und ehrenamtlicher Naturschützer*innen haben 2026 wichtige Bruterfolge an Schleswig-Holsteins Ostseeküste ermöglicht.
Gemeinsam mit NABU-Gruppen, dem Verein Jordsand e. V. und weiteren Partner*innen schützt die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein die seltenen Küstenvögel und ihre Brutplätze.
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Kiel: Bündnis „Zukunft am Wasser“ am 17.11.2026

Auf dem MFG-5-Gelände droht Verschlechterung für Wohnraum, Freizeit, Sport, Kultur und Umwelt.
Bündnistreffen zur weiteren Entwicklung des MFG5 und die Folgen für die gesamte Stadt und insbesondere die Stadtteile Wik, Holtenau und Friedrichsort.
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