Etablierter Neophyt: Gewöhnliche Robinie, Robinia pseudoacacia

Dornen der Gewöhnlichen Robinie, Robinia pseudoacacia
Dornen der Gewöhnlichen Robinie, Robinia pseudoacacia
Auch in Schleswig-Holstein breitet sich die Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia L.) in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich weiter aus. Sie ist wie im übrigen Bundesgebiet ein etablierter Neophyt.

Allerdings ist die Verbreitung im Norden im Verhältnis zu anderen Bundesländern moderat. In der Roten Liste S-H wird das Vorkommen des bis 25m hoch werdende Baumes in der Gesamtschau als mittelhäufig eingestuft, in der Landschaft als vereinzelt.
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Betonrecycling könnte so schön sein – aber: Buntes Allerlei

Wegebau mit Beimischung: Metall, Glasscherben, Kunststoffscherben, Gummi, verarbeitetes Holz und Keramikscherben.
Wegebau mit Beimischung: Metall, Glasscherben, Kunststoffscherben, Gummi, verarbeitetes Holz und Keramikscherben.
Fragwürdiger Wegebau im Landschaftsschutzgebiet Drachensee, Russee und Umgebung
Beton fällt bei vielen Baustellen als Abfall an. Er wird u.a. recycelt durch Brechanlagen, die den Beton brechen. Dieser Betonbruch wird dann in Siebanlagen auf definierte Körnungsgrößen für z.B. Wegebau oder Gründungsarbeiten gesiebt.
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Veloroute 10: Radwegschaden durch Wurzelwachstum

Der im Bild dargestellte Radwegschaden befindet sich auf der Kieler Veloroute 10 ungefähr auf Höhe der Langenbeckstraße. Insbesondere bei Dunkelheit kann er schon jetzt Benutzer:innen gefährden. Schäden wie diesen gibt es an mehreren Stellen auf dieser Veloroute.
Die technische Bauausführung ist auf der Gesamtstrecke unterschiedlich. Es gibt aber mindestens eine Gemeinsamkeit: Die Absicherung des Baukörpers gegen Wurzelwachstum ist verbesserungsfähig. Auf dem Foto zu sehen sind Wurzelschösslinge der Silber-Pappel (Populus alba agg.)
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TV-Tipp: Aus der Asche – Was kommt nach dem Waldbrand?

Doku über Handlungsmöglichkeiten nach Waldbränden. Im wesentlichen das, was ich seit Jahrzehnten sage: Totholz belassen. Nicht oder wenig und gut überlegt pflanzen… Vor allem: Schluss mit den forstlichen Monokulturen.

Selbstbeschreibung aus der ARD-Mediathek:
Aus der Asche – Was kommt nach dem Waldbrand?
Weltweit brennen Wälder. Und immer öfter. Bei 300 Grad etwa kann Holz sich entzünden. Wenn unsere Wälder brennen, dominieren sie die Nachrichten. Forscher wollen wissen, was passiert nach einem Waldbrand in der Natur?
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Frucht essbar: Gewöhnliche Mahonie, Mahonia aquifolium

Gewöhnliche Mahonie, Mahonia aquifolium
Gewöhnliche Mahonie, Mahonia aquifolium
Die Gewöhnliche Mahonie (Mahonia aquifolium (Pursh) Nutt.) aus der Familie der Berberitzengewächse (Berberidaceae) ist in allen Teilen der Pflanze leicht giftig – mit einer Ausnahme: Die Frucht ist essbar. Allerdings ist der Fruchtmantel roh sehr sauer und wird daher eher zum Zumischen als zum Alleinverzehr gebraucht. Auch sollten eher kleine Mengen genossen werden, um Erbrechen zu vermeiden, das bei übermäßigem Konsum auftreten könnte.
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Umgestürzte Hasel wächst weiter

Umgestürzt aber nicht vollständig entwurzelt: Hasel wächst weiter
Umgestürzt aber nicht vollständig entwurzelt: Hasel wächst weiter
Teile des Wurzelsystems der Gewöhnlichen Hasel (Corylus avellana L.) sind nach diesem Umsturz erhalten geblieben.

Möglicherweise helfen dabei auch andere Exemplare der Gemeinen Haselnuss oder eventuell vorhandene eigene Klone aus der Umgebung:

Vielleicht haben sie ihre Wurzelsysteme zusammengeschlossen.
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Redder – Doppelknick

Doppelknick Hassee
Doppelknick oder auch Redder in Hassee
Der Redder oder Doppelknick ist in Schleswig-Holstein bzw. Norddeutschland vglw. selten geworden.

Dominierende Pflanze des Redders auf dem Foto ist die Gewöhnliche Hasel (Corylus avellana L.); typisch für viele schleswig-holsteinische Knicks.
Zu finden ist dieser Doppelknick mit „geschlossenem“ Blätterdach im Kieler Stadtteil Hassee.
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