
Einfelder See im Herbst weiterlesen
Schlagwort: See
Ein See ist ein Binnengewässer, das eine größere Ansammlung von Wasser in einer Bodenvertiefung einer Landfläche darstellt. In Unterscheidung zu einem Binnenmeer (bspw. Mittelmeer) hat ein See auf der 0-Meter-Höhenlinie keine direkte Verbindung zum Weltmeer.
3 Naturschutzgebiete in Schleswig-Holstein in Obhut der Stiftung Naturschutz gehören zum Nationalen Naturerbe (NNE)
Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Drei Stiftungsland-Perlen gehören zum Nationalen Naturerbe und feiern den 20. Geburtstag dieses bundesweiten Schutznetzes
Sie bieten der scheuen Zauneidechse einen sicheren Rückzugsort, sind Zuhause für europaweit streng geschützte Frösche, Kröten und Unken, locken Wildbienen und Schmetterlinge auf bunt blühende Wiesen – und unter dem Blätterdach naturnaher Wälder fühlen sich Eichelhäher, Fledermäuse und viele andere Arten wohl: Die Rede ist von den Naturschutzgebieten in Schleswig-Holstein, die zum Nationalen Naturerbe (NNE) gehören.
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Segeberg: Wiesenvernässung am Rande des Stocksees
Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Eine bunte Vielfalts-Wiese für das Stiftungsland Hornsmühlen südlich des Stocksees
Eingekuschelt zwischen Wald und Wiesen liegt das Stiftungsland Hornsmühlen südlich des Stocksees im Kreis Segeberg. Dieses idyllische Fleckchen Erde soll sich jetzt in Kooperation mit dem Flächeneigentümer in eine wild-bunt-blühende Artenvielfalts-Wiese entwickeln.
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Einfelder See: Badestelle

Genau gegenüber des Standpunktes des Fotografen befindet sich das vom NaBu betreute etwa 13 Hektar große Naturschutzgebiet „Westufer des Einfelder Sees“.
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Maria Luise Weissmann: Gesammelte Dichtungen | Das Werk Rudolf Alexander Schröders
Maria Luise Weissmann
(* 20. August 1899 in Schweinfurt bis † 7. November 1929 in München)
Das Werk Rudolf Alexander Schröders
Das Werk Rudolf Alexander Schröders ist von der edlen Struktur des Kristalls, völlig rein in sich selbst, so wahrhaftigen Seins, daß nur im heilig-klärenden Prozeß des Feuers ein zu ihm selbst Verwandeltes ihm Zuwachs bringen kann. Den Zuwachs, der, dem Kern an Dichte gleich, organisch ihm verschmelzend, unlösbar mit der Urform sich verbindend, sie fortsetzt, steigert, variiert, – niemals aber aus ihr entlassen werden kann. Es ist demnach bei dem Versuch, von einem solchen Werk zu reden, die Linie einer Entwicklung nicht aufweisbar. Seine einzelnen Teile folgen einander, durch keine chronologische Beziehung unter sich verbunden: die Daten ihrer Entstehung sind künstlerisch ohne Belang. Alfred Walter Heymel hat um die Jahrhundertwende die Herausgabe von Dichtungen Schröders als Privatdruck bei der „Insel“ veranlaßt; Drucke, die in ihrer Seltenheit heute beinahe unzugänglich geworden sind. Was damals für einen begrenzten Freundeskreis oder in exclusiven Jahrbüchern erschien, begegnet uns heute ab und zu in einer Zeitschrift: in einem Heft des „Inselschiffes“ von 1928 etwa Sonette „An die Sixtinische Madonna“ – Gedichte, die 1909 das Jahrbuch „Hesperus“ gebracht hat. Zwei Jahrzehnte haben diesen Gedichten nichts anhaben können und es gilt zu bedenken, daß sie gefährlicher sein können als zwei Jahrhunderte. Schröders Gedichte stehen zeitlos innerhalb wie außerhalb des Werkes, aber sie sind zugleich voll einer Atmosphäre, die immer noch die unsre ist, die mehr als je die unsre ist; sie sprechen uns auf die persönlichste Weise an, sie haben den Reiz, den tiefgründigen Reiz des neu Gesehenen, des erstmals Dargestellten – sie haben diesen Reiz heute wie sie ihn damals hatten. Sie haben keine Schule gemacht, was, anders ausgedrückt, besagen will, daß die Empfänglichkeit für ihr Besonderes, ihr Einziges uns rein erhalten blieb; das literarische Können der Zeit fand keine Gelegenheit, hier „Technisches“ seinem Handgelenk zu assimilieren so wie es, innerhalb seiner begrenzten Möglichkeiten, George und Rilke sich assimilierte. Von dem, was an Schröders Gedichten dieser Gefahr widerstand, wird noch die Rede sein.
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BUND-Stellungnahme zu Rohstoffabbauflächen in Gammelby/Birkensee
Stellungnahme des BUND Rendsburg-Eckernförde zum Antrag der Fa. Glindemann auf Genehmigung von Rohstoffabbauflächen, in Gammelby/Birkensee
Der geplanten Erweiterung des Kiesabbaus der Firma Glindemann in der Gemeinde Gammelby (Kreis Rendsburg Eckernförde) kann der BUND aus mehreren Gründen nicht zustimmen.
Der Landschaftsrahmenplan für den Planungsraum II Kreisfreie Städte Kiel und Neumünster Kreise Plön und Rendsburg-Eckernförde (2022) stellt für den Bereich Kosel/Gammelby unter dem Punkt 4.10 Rohstoffsicherung, Nutzung von Lagerstätten fest:
„In diesem Bereich ist bereits in erheblichem Maße Bodenabbau erfolgt und zum Teil noch in Betrieb. Ein darüberhinausgehender Abbau ist mit den Belangen des Naturschutzes und der Landschaftspflege aus folgenden Gründen nicht vereinbar:
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Gertrud Kolmar: Die Fahrende
Gertrud Kolmar
(geboren am 10. Dezember 1894 in Berlin; ermordet Anfang März 1943 in Auschwitz)
Die Fahrende
Alle Eisenbahnen dampfen in meine Hände,
Alle großen Häfen schaukeln Schiffe für mich,
Alle Wanderstraßen stürzen fort ins Gelände,
Nehmen Abschied hier; denn am andern Ende,
Fröhlich sie zu grüßen, lächelnd stehe ich.
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