Rettet die letzten Adria-Delfine!

Quelle: GRD

GRD bittet Kroatien-Urlauber um ihre Mithilfe

München – Zu Beginn der Reisesaison ruft die GRD Kroatien-Urlauber zur Mithilfe bei ihrem Schutzprojekt zur „Rettung der letzten Adria-Delfine“ auf. Im Rahmen dieses Schutzprojekts gibt die GRD einen Delfinsichtungsbogen heraus, in denen Urlauber Angaben zur Beobachtung von Meeressäugern machen und an die GRD zur weiteren Auswertung senden können. Die Sichtungsbogen, die auch Hinweise zum korrekten Verhalten bei Begegnungen mit Walen und Delfinen in freier Wildbahn enthalten, können im Büro der GRD angefordert oder direkt von der GRD-Website heruntergeladen werden: www.adriadelfine.de
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NABU Hamburg gibt neue Broschüre über Duvenstedter Brook heraus

Quelle: NABU Hamburg

Wildnis in Hamburgs Norden

Der NABU Hamburg hat jetzt die neue Broschüre „Der Duvenstedter Brook – Wildnis in Hamburgs Norden“ herausgegeben. Im handlichen DIN-A5-quer-Format bietet sie umfangreiche Informationen über die Geschichte des Gebietes und zu den vielen unterschiedlichen Lebensräumen, wie Moor und Heide, Wiesen, Bruchwälder und Gewässer. Die Broschüre verfügt außerdem über eine herausnehmbare Gebietskarte mit Tourenvorschlägen und Wanderwegen.
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Was Europa von der erfolgreichen Wiederansiedlung einer in England ausgestorbenen Schmetterlingsart lernen kann

Auf die Länge kommt es an
Halle (Saale)/ Washington. Intelligentes Landschaftsmanagement könnte die Überlebenschancen von Tier- und Pflanzenarten verbessern, die durch den Klimawandel bedroht sind. Die Schaffung von wärme-gepufferten Klein-Habitaten sowie bessere Verbindungen zwischen Lebensräumen würden dann einer mäßigen Klimaerwärmung entgegenwirken und bedrohten Arten Gelegenheit geben, sich mit etwas mehr Zeit besser anzupassen und/oder in kühlere Regionen zu wandern. Das schlussfolgern Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) aus einer britischen Studie über die Rettung des Thymian-Ameisenbläulings (Maculinea arion).
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Schaulaufen beim Bauernverband hilft nicht

Quelle: AbL e.V.

Zum DBV-Bauerntag in Stuttgart:

Kanzlerin Merkel und SPD-Chef Müntefering müssen handeln, wenn sie helfen wollen

„Dass Bundeskanzlerin Angela Merkel und SPD-Parteichef Franz Müntefering gestern zum Deutschen Bauernverband nach Stuttgart anreisten, hilft den Bauern und Bäuerinnen nicht. Wenn den Vorsitzenden der beiden Parteien etwas an der wirtschaftlichen Zukunft insbesondere der existenzbedrohten Milchviehbetriebe liegt, dann müssen sie handeln, statt nur zu reden. Den Milchbäuerinnen und Milchbauern kann aktuell nur geholfen werden, indem sie in die Lage versetzt werden, schnell und koordiniert die Produktion runterzufahren.
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DNR begrüßt Einigung zur Übertragung von Flächen des Nationalen Naturerbes an Stiftungen und Verbände

Quelle: DNR

Nationales Naturerbe Deutschlands gerettet

DNR-Vizepräsident Miller: „Mit der heutigen Zustimmung des Bundestages ist der endgültige Durchbruch bei der Sicherung des Nationalen Naturerbes gelungen. Jetzt müssen auch noch die verbleibenden 25.000 Hektar Naturschutzflächen dauerhaft gesichert werden! Die Sicherung des Nationalen Naturerbes ist ein gemeinsamer Erfolg von Naturschutzorganisationen und Bundesregierung!“
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Grünes Mäntelchen für Regenwaldvernichtung durch Strom aus Palmöl

Quelle: Protestaktion von Rettet den Regenwald

Erst wurden die sogenannten „Biokraftstoffe“ von Politik und Wirtschaft euphorisch gefeiert. Sie sollten die zur Neige gehenden fossilen Brennstoffe ersetzen, das Klima retten, dringend benötigte Arbeitsplätze schaffen, so einige der frohen Botschaften. Mit Milliarden staatlicher Subventionen wurde und wird das „grüne Gold vom Acker“ subventioniert, bundesweit Biodieselraffinerien aus dem Boden gestampft, dezentrale Blockheizkraftwerke in Wohnsiedlungen und Gewerbegebiete gebaut. In Kürze stieg Deutschland zum weltgrößten Biodieselproduzenten auf.
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IUCN-Analyse: 17.000 Arten sind akut vom Aussterben bedroht

Quelle: WWF Deutschland

WWF: Staaten verfehlen das 2010-Ziel

Frankfurt – Die Erde steuert nach einer aktuellen Analyse der Weltnaturschutzunion IUCN weiter direkt auf ein massenhaftes Aussterben von Tier- und Pflanzenarten zu. Die in einer UN-Konvention vereinbarten Ziele, den Verlust der Biodiversität bis 2010 drastisch zu bremsen, können demnach nicht mehr erreicht werden. „Der Verlust der biologischen Vielfalt hat sich weltweit in den vergangenen Jahren sogar noch beschleunigt“, sagt WWF-Experte Volker Homes. Die internationale Staatengemeinschaft sollte deshalb für den Artenschutz so viel Engagement zeigen wie im Kampf gegen die globale Wirtschaftskrise. „Unsere Volkswirtschaften sind von der Biodiversität im höchsten Maße abhängig. Wir können uns ihren Verlust schlicht und ergreifend nicht leisten“, warnt Homes. „Vom Tourismus über den Ernähungsmittelsektor bis zur Pharmazie bildet die biologische Vielfalt eine wichtige Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg.“
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