rasen – anlage

Bitte beachten Sie: Diese Seite ist Teil eines Diskussionsprozesses in de.rec.garten! Näheres dazu finden sie in der Rubrik Allgemeines zur Teildokumentation

Rasenanlage und Sanierung

Autor: Hannes Birnbacher, Windhagen

Stand: 6. März 2001
Background: 10 Jahre, Reparaturen bis zu 50 qm
Ein Stück Rasen anzulegen, ist nicht schwer. Folgendes ist zu beachten.

Inhalt:

1. Zeitpunkt
2. Untergrund
3. Saatgut
4. Einsaat
5. Nach der Einsaat und Bild
6. Reparatur
7. Sanierung
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jauche – arten – meerrettich

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Amorica rusticana, Meerrettich

Autor: Ralf Gutzki

„Arznei“ für kranke Obstbäume:
Fast alle Obstgehölze haben unter verschiedenen Monilia-Pilzen zu leiden, wobei die Krankheit als Spitzendürre und Fruchtfäule in Erscheinung tritt.
– Bei der Spitzendürre werden die Triebe bis ins gesunde Holz zurückgeschnitten, dabei sollte man krankes Holz nicht unter dem Baum liegenlassen und nicht kompostieren. Befallene Früchte sorgfältig auspflücken, keine Fruchtmumien an den Bäumen hängenlassen, Fallobst auflesen und befallene Früchte vernichten. Man sollte Steinmehl in den Boden einarbeiten und gefährdete Bäume vorbeugend mit Schachtelhalmbrühe spritzen.
– Obstbäume, die schon an Spitzendürre erkrankt waren, zusätzlich mit Meerrettichbrühe in die Blüte spritzen. Dazu schneidet man 150 Gramm Blätter und Wurzeln klein und läßt sie 20 Minuten lang in fünf Liter Wasser kochen. Die Brühe kann man unverdünnt oder in einer Verdünnung von 1:1 anwenden. Unter den besonders anfälligen Kirschbäumen empfiehlt es sich, Meerrettich anzupflanzen.

Botanik – Einwanderungsproblematik

Die Killeralgen kommen – Überlegungen zur "Einwanderungsproblematik"

gregor dietrich

Von der "Thema"-Redaktion am 1. Juli (1997) medial aufbereitet, drang ein neues "Algenproblem" im Mittelmeer an die Öffentlichkeit. War die Victoriasee-Reportage über eine tatsächliche ökologische und soziale Katastrophe wenige Wochen zuvor sehr vereinfachend, so wurde der "Killeralge" Caulerpa taxifolia, die wohl ein ökologisches Problem mit durchaus auch einigen wirtschaftlichen Folgen darstellt, ihrer Wichtigkeit nach unverhältnismäßig viel Raum gegeben.
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Gemüse – Kürbis

Eine Familie stellt sich vor: Kürbisgewächse

Autor: Gregor Dietrich

Informieren Sie sich darüber, was die Verwandtschaft des Kürbisses noch so alles zu bieten hat.

Die Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) enthält ca. 120 Gattungen und 800 Arten. Meist sind es einjährige Kräuter oder Stauden, selten Halbsträucher oder ein kleiner Baum. Die meisten Arten ranken. Die Blüten sind meist eingeschlechtlich und gelb, grünlich, selten weiß und noch seltener rot gefärbt. Bitterstoffe sind in der Familie häufig und wurden bei den Kulturarten weggezüchtet. Die Familie wird in mehrere sogenannte Triben, Gattungsgruppen, unterteilt.
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Gehölze – Stadtbaum

Armer Stadtbaum

Zerstörter Kugelahorn in Gaarden - Der Baum ist völlig aus dem Gleichgewicht gebracht und weist keinen sortentypischen Kronenaufbau mehr auf.
Zerstörter Kugelahorn in Kiel-Gaarden: Der Baum ist völlig aus dem Gleichgewicht gebracht und weist keinen sortentypischen Kronenaufbau mehr auf.
Autor: Gregor Dietrich

Wohl kaum ein grünes Thema wird so emotional diskutiert wie die Straßenbäume.

Um Stadtbäume wird seitens der Bevölkerung mit Eifer gekämpft. Starker Baumschnitt läßt bei den zuständigen Stellen die Telefone heißlaufen, Fällungen führen rasch zu Protestaktionen. Oft sind sie unberechtigt, aber durchaus nicht immer. Manche Baumschnittmaßnahmen sind wirklich sehr brutal. Fällungen werden hingegen selten unnötigerweise durchgeführt. Auch ist es nicht immer sinnvoll, einen alten, verletzten Baum zu sanieren, wenn ein junger schneller und besser seine Funktion erfüllt. Soll z.B. eine Feuermauer abgedeckt werden, so führt ein junger, kräftig wachsender Baum schneller zum Erfolg als wenn ein alter beschädigter Baum soweit saniert wird, daß er wieder groß und dicht genug werden kann.
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Stauden – Gladiolus

Siegwurz – kleine wilde Gladiolen für jeden Lebensraum

Autor: Gregor Dietrich

Bei Gladiolen denken wir meist an die großen Gartengladiolen. Diese stammen aus Südafrika. Aber auch in Europa, Westasien und dem nördlichen Afrika gibt es einige Arten, die einander allerdings alle recht ähnlich sind. Sie sind wesentlich graziler als die etwas steifen Hybriden.

Die Siegwurz (Gladiolus) aus der Famile der Schwertliliengewächse (Iridaceae) ist nicht nur eine moderne Gartenpflanze. Schon in der Antike waren diese Pflanzen bekannt und zum Teil gefürchtet. Die Saat-Siegwurz (Gladiolus italicus, oft unter dem Synonym G. segetum zu finden) war damals als Unkraut gefürchtet. In Griechenland nannte man sie Kornfahnen. Die Knollen wurden aber zum Backen verwendet, wenn die Getreideernte schlecht war.
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Obst – Feige, Ficus carica

Feige, Ficus carica
Feige, Ficus carica
Autor: Gregor Dietrich

Bei Feigenbäumen denkt man unwillkürlich an den Mittelmeerraum. Dabei stammt der Echte Feigenbaum (Ficus carica) aus Kleinasien. Die Gattung Ficus ist nicht nur mit über tausend Arten sehr artenreich, sie ist auch sehr alt. Unsere Feige ist als Art ebenfalls sehr alt. Bereits im Diluvium kam sie in Mitteleuropa vor. Die letzte Eiszeit aber verdrängte die fast bis Paris vorgedrungene Art wieder aus Europa. Vor 5000 Jahren nutzten sie die Assyrer, die Griechen kannten sie erst 700 v. Chr.
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