BUND SH fordert landesweite Strategie für Rechenzentren

Pressemitteilung BUND S-H
BUND SH fordert landesweite Strategie für Rechenzentren

+++ Rechenzentrums-Planungen in Busdorf, Langenhorn und Schuby: BUND SH warnt vor überdimensionierten Anlagen mit unklaren Konsequenzen für die Umwelt
+++ Landesweite Strategie und Konzepte für nachhaltige Stromversorgung und Wärme-Abnahme gefordert
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Ewigkeitschemikalien bedrohen unser Trinkwasser

Pressemitteilung des BUND S-H

Kiel. Die Landesregierung Schleswig-Holstein will mit einer neuen Landeswasserschutzgebietsverordnung die Anwendung PFAS-haltiger Pestizide begrenzen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Landesverband Schleswig-Holstein e. V. (BUND SH) bedankt sich für die Initiative, hält diesen Schritt jedoch für überfällig. PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) müssen nach Ansicht des Umweltverbandes grundsätzlich aus allen Alltagsprodukten und gerade aus Stoffen wie Pestiziden, die sich großflächig auf und im Acker- und Forstboden verteilen, verbannt werden.
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Kiel: Bekanntmachung Planfeststellung für den verkehrsgerechten Ausbau des Ellerbeker Weges (K1) zwischen Weinberg und Tröndelweg

Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung
Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung.
Bekanntmachung Planfeststellung für den verkehrsgerechten Ausbau des Ellerbeker Weges (K1) zwischen Weinberg und Tröndelweg (km 2+509 bis km 2+948) auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Kiel

Hier: öffentliche Auslegung des Planfeststellungsbeschlusses vom 12.6. -25.6.2026
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Deutsche Bank: Finanzgeschäfte auf Kosten von Bergen, Meeren, Klima und Demokratie

Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung
Transparenz
Pressemitteilung von urgewald e.V.
Deutsche Bank: Finanzgeschäfte auf Kosten von Bergen, Meeren, Klima und Demokratie

Wegen ihrer anhaltenden Finanzgeschäfte auf Kosten von Bergen, Meeren, Klima und Demokratie veranstaltet ein Bündnis aus Attac, Greenpeace Frankfurt und urgewald zwei bildstarke Protestaktionen zur Hauptversammlung der Deutschen Bank am Donnerstag.

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Bericht zu Speicherkoog Meldorf im BUNDmagazin S-H erschienen

Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung. Hinter einem scharf gestellten Metallgitter ist das unscharfe Gesicht eines Menschen erkennbar.
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Spiegelung eines News-Artikels der BUND-Kreisgruppe Dithmarschen

Bericht zum Speicherkoog im aktuellen BUNDmagazin erschienen

Im aktuellen BUNDmagazin Schleswig-Holstein ist ein Beitrag über die geplante Ferienhaussiedlung am Meldorfer Hafen und das laufende Bürgerbegehren erschienen.

Unter dem Titel „Einsatz für Demokratie und Naturschutz“ werden die Entwicklung der Planungen im Speicherkoog, das erste Bürgerbegehren aus dem Jahr 2022 sowie die aktuelle Unterschriftensammlung in Meldorf dargestellt (Seite 9).
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Trockenmauer aus Gehwegplattenbruch

Trockenmauer aus Betonbruch - Bauphase
Trockenmauer aus Betonbruch – Bauphase
Trockenmauer aus Betonbruch in einem Privatgarten in Kiel (Bauphase). Hinterfüllt ist die Mauer ebenfalls zum großen Teil mit Betonbruch (v.a. aus Gehwegplatten), der bewusst großfugig verfüllt wurde.
So entstand ein sehr trockener und nährstoffarmer Lebensraum, der hier u.a. von Erdkröten schon während der Bauphase angenommen wurde.
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Stiftung Naturschutz: 40.000 Hektar Hoffnung für Schleswig-Holsteins Artenvielfalt

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
40.000 Hektar Hoffnung für Schleswig-Holsteins Artenvielfalt

Anlässlich des „Internationalen Tages der Artenvielfalt“ am 22. Mai 2026 zieht die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstien eine hoffnungsvolle Bilanz.

Wenn seltene Küstenvögel wieder sicher brüten, Frösche, Kröten und Unken neue Lebensräume und Teiche erobern und seltene Heidearten zurückkehren, dann zeigt sich: Naturschutz wirkt. Rund 40.000 Hektar Stiftungsland der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein bieten bedrohten Tier- und Pflanzenarten an Küsten, auf wilden Wiesen, in Mooren und Wäldern wichtige Rückzugsräume. Zum „Internationalen Tag der Artenvielfalt“ am 22. Mai 2026 zieht die Landesstiftung eine hoffnungsvolle Bilanz. „Artenvielfalt entsteht nicht zufällig. Sie braucht Platz, Entwicklungsmöglichkeiten, Schutz und oft ganz konkrete Hilfe. Genau dafür setzen wir uns im Stiftungsland Tag für Tag ein“, sagt Ute Ojowski, geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein. „Viele Arten kehren zurück, wenn Lebensräume, wie das Stiftungsland, wieder naturnäher werden – das macht Mut.“
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