
Dadurch ist der Stammbereich bestmöglich gegen Zersetzungsprozesse geschützt.
Selbstgemachte gute Baumpflege.
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Monat: August 2025
Joachim Ringelnatz: Die Ameisen
Joachim Ringelnatz
(* 7. August 1883 † 17. November 1934)
Die Ameisen
In Hamburg lebten zwei Ameisen,
Die wollten nach Australien reisen.
Bei Altona auf der Chaussee
Da taten ihnen die Beine weh,
Und da verzichteten sie weise
Dann auf den letzten Teil der Reise.
So will man oft und kann doch nicht
Und leistet dann recht gern Verzicht.
Bauspielaktion im Vieburger Gehölz in Kiel

Im Hintergrund zu sehen v.a. jüngere Rot-Buchen (Fagus sylvatica L.). Der grade Stamm rechts im Bild ist ebenfalls Rot-Buche. Altersschätzung: ca. 80 Jahre, für Kinder übersetzt: Grade erwachsen geworden. Die anderen Bäume wären auf Menschenalter umgerechnet in der Alterstufe 1-10 Jahre, also Kleinkinder und frühes Schulkindalter. Die zu sehenden Bäume haben ein reales Alter von von etwa 10-40 Jahren.
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Ernst Ziel: Abendstimmung
Ernst Ziel
(* 5. Mai 1841 † 16. Februar 1921)
Abendstimmung
Am Meer im Zwielicht schreit‘ ich gesenkten Haupts;
Tiefernste Andacht wehet durch die Natur,
Und unter blassen Mondesstrahlen
Wandeln die Wogen: Es rauscht die Brandung.
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BUND: Olympia bringt mehr Schaden als Nutzen
Pressemitteilung des BUND S-H
Olympia bringt mehr Schaden als Nutzen
+++ Die BUND-Landesverbände Bayern, Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen kritisieren die Olympia-Bewerbungen ihrer jeweiligen Bundesländer
+++ Verschärfung der bereits jetzt drastischen Kürzungen bei Klima- und Naturschutz, Kultur und Sozialem befürchtet
+++ Hinweis auf Flächenverbrauch und Risiko von Kostenexplosionen
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Essbar: Schuppiger Porling, Cerioporus squamosus

Er siedelt auf geschwächtem (kranken) Laubholz und löst dort die Weißfäule aus.
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Anna Louisa Karsch: An den Wein
Anna Louisa Karsch
(* 1.12.1722 † 12.10.1791)
An den Wein
Wein! ich möchte dich bald haßen,
Ich bin deiner Allmacht feind,
Denn du willst mir meinen Freund
Immer nicht vom Becher lassen.
Du bist meiner Freuden Dieb,
Könnt ich dich doch ganz verachten.
Milon hat dich gar zu lieb,
Und mich läßt er schmachten. –
Loben wollt ich die Begier,
Wein zu trinken halbe Nächte,
Wenn mein Milon nur mit mir
Manchen Abend zechte;
Aber nun trinkt er den Wein
Mit den Männern ganz allein.
Ha ihr Männer, ha ihr Zecher,
Amor jag euch von dem Becher
Durch die Pfeile, die im Köcher
Aufgesammlet sind zur Pein
Aller Herzenbrecher.