Grüne ermöglichen Aufbau der LNG-Infrastruktur in Deutschland

Stop Fracking
Stop Fracking
In der letzten Sitzung des Bundesrates wurde auch abgestimmt über Infrastruktur für Flüssiggas. Die Grünen hätten durch Enthaltung der Landesregierungen, an denen sie beteiligt sind, diese umweltschädliche Entscheidung verhindern können. Leider verhalfen die Grünen aber einmal mehr Umweltbelange gegenüber wirtschaftlichen Einzelinteressen zurückzustellen.
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Fotostrecke: Blockade des Kreuzfahrt­schiffs Zuiderdam in Kiel (landseitig)

Save Climate Stop Cruise Ships
Save Climate Stop Cruise Ships
In Kiel wurde heute die Ausfahrt des Kreuzfahrt­schiffs Zuiderdam (Rotterdam) blockiert und der Kran auf der Baustelle des Kreuzfahrterminals durch die Gruppe Smash Cruiseshit besetzt. Hier nun eine Fotostrecke vom Westufer.
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Kiel: Neue Webadresse der Wagengruppe Schlagloch

Freiräume statt Investorenträume - Transparent der Wagengruppe Schlagloch bei der Besetzung des Prüner Schlages.
Freiräume statt Investorenträume – Transparent der Wagengruppe Schlagloch bei der Besetzung des Prüner Schlages.
Die Wagengruppe Schlagloch in Kiel hat eine neue Webadresse. Die Gruppe, die sich u.a. für soziale und ökologische Belange einsetzt, ist auch immer noch auf der Suche nach einem festen Platz für ihre Wagen in der Landeshauptstadt. Die Wagengruppe Schlagloch war vor gut zwei Jahren einer größeren Öffentlichkeit bekannt geworden, nachdem sie ein von Grünen, SPD, CDU, FDP und SSW an die Krieger-Gruppe (Möbel Kraft, Sconto…) verkauftes Grundstück besetzte: Den Prüner Schlag.
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S-H: Alle 37 Jahre schaut ein Tierschutz-Kontrolleur vorbei

Pressemitteilung des BUND S-H
Alle 37 Jahre schaut ein Tierschutz-Kontrolleur vorbei – vielleicht

Die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP zu Tierschutzkontrollen hat erschreckende Zahlen für Schleswig-Holstein offenbart. Laut Auskunft der Bundesregierung belegt Schleswig-Holstein den letzten Platz beim Personal für Kontrollen. Das führt dazu, dass im Durchschnitt Nutztierkontrollen nur alle 37 Jahre stattfinden. Werden Kontrollen durchgeführt, werden bei einem Drittel der Betriebe Beanstandungen gefunden. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland fordert deshalb von der Landesregierung eine massive Aufstockung des Personals.
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Kiel: Umgang mit Asbestverdacht und Müll im Prüner Schlag

Müll - Asbestverdacht im Prüner Schlag in Kiel
Müll – Asbestverdacht im Prüner Schlag in Kiel
Der Umgang mit Müll lässt im Prüner Schlag und in der Brunsrade zu wünschen übrig. Leider ein durchgängiges Problem seit vor Jahren Krieger / Möbel Kraft Verantwortung übernahmen. So kann aktuell an verschiedenen Stellen z.B. asbestverdächtiger Müll gefunden werden.
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Prüner Schlag in Kiel besetzt

Freiräume statt Investorenträume
Freiräume statt Investorenträume
Freiräume statt Investorenträume
Die Wagengruppe Schlagloch hat am 28.4.2017 einen Teil des Prüner Schlages in Kiel besetzt. Die ehemaligen Armengärten, die jahrzehntelang als Kleingärten bewirtschaftet wurden, erregten bundesweite Aufmerksamkeit wegen des Verkaufes an die Krieger-Gruppe. Kurt Krieger will dort zwei Möbel-Märkte (Sconto und Möbel Kraft) bauen. Der ehemalige Kieler Oberbürgermeister Albig (jetzt Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein) setzte dieses Projekt gegen des massiven Widerstand von AnwohnerInnen, KleingärtnerInnen, Umweltgruppen, WIR in Kiel und anderen durch. Unterstützt wurde er dabei von SPD, CDU, FDP, SSW und Grünen.
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WIR in Kiel lehnt Ratskonzept Einwohnerbeteiligung ab

P ostkarte von WIR in Kiel zu Mitbestimmung und Teilhabe
Postkarte von WIR in Kiel für Mitbestimmung und Teilhabe
Quelle: WIR in Kiel
Die gestrige Ratsversammlung beschloss bei WIR-Gegenstimme das Konzept für die Entwicklung verbindlicher Leitlinien für die Beteiligung von Einwohnerinnen und Einwohnern in der Landeshauptstadt Kiel. Alle Fraktionen und OB Kämpfer hielten Reden. Alle fanden es ganz toll, dass da was auf den Weg gebracht worden ist…
Ratsherr Scheelje (Grüne) schilderte die in seiner Wahrnehmung gelungene Bürgerbeteiligung zur Russeer Rampe ähh Hasseer Rampe ähh. Mit Hilfe des Saales kam er dann auf die Uhlenkrogrampe. Ratsherr Seele (SSW) las die irreführende Aussage(1) der Beschlussvorlage zur Rolle des Jugendbeirates vor. Linke und FDP äußerten zwar Kritik, stimmten aber lieber zu.
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