Steinquelle bei Betonbruch-Trockenmauer

Steinquelle
Steinquelle bei Trockenmauer
Während der Bauphase: Steingruppe aus Granit und Granitsplitt im Beet als „Steinquelle“. Im Vordergrund: Natursteinpflasterung mit Granit, Grauwacke, Blaubasalt in verschiedenen Kleinpflastergrößen (ca. 7/9, 9/11). Dahinter: zertrümmerte Gehwegplatten als Trockenmauer aufgesetzt zur Abstützung eines Beetes.
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Giftige Schlackesteine auch in Kiel und Umgebung im Küstenschutz, NOK…

Schlackensteine in Kiel
Schlackensteine in Kiel
Schlackesteine aus der Metallverhüttung u.a. finden sich vereinzelt immer wieder in Privatgärten in Kiel, Rendsburg-Eckernförde…. Im Küstenschutz an Nord- und Ostsee und beim Kanalbau am NOK wurden sie teilweise massiv verbaut. Auch im Binnenland z.B. zum Wegebau. Schlackesteine enthalten giftige Metalle wie Blei, Zink, Kupfer – die genaue Zusammensetzung der Steine ist oft nicht bekannt. Das Foto zeigt ein Bruchstück eines Schlackensteines vom Nordostseekanal (rechts) und einen anderen Formstein links davon in der Bildmitte. Giftige Schlackesteine auch in Kiel und Umgebung im Küstenschutz, NOK… weiterlesen

Bunte Pflasterung auf Hinterhof in Kiel

Buntes Pflaster Hinterhof Kiel
Buntes Pflaster Hinterhof Kiel
In Anbindung an eine beschädigte etwa 70 Jahre alte Tonklinker-Pflasterung: Pflasterung mit verschiedensten Steinen, u.a. Natursteinpflaster, Pflasterklinker, Gehwegplatten, Betonformsteine. Versickerungsfreundlich durch relativ große Fugen.
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Bunte Pflasterung im Schnee

Bunte Pflasterung im Schnee
Bunte Pflasterung im Schnee
Als Anfang November der erste Schnee in Schleswig-Holstein fiel entstand dieses Bild. Die Sonne hatte geschienen und die Steine erwärmt. Als dann der Schneefall einsetzte, schmolz er auf den von der Sonne erwärmten Steinen, während er auf der Rasenfläche liegen blieb. Für die Pflasterug wurden überwiegend gebrauchte Steine sowie „Reste“ (Naturstein, Tonklinker, Beton) eines Baustoffhändlers verwendet.
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Trockenmauer aus Betonbruch

Eingangsbereich mit Betonstein und Betonbruch-Trockenmauer
Eingangsbereich mit Betonstein und Betonbruch-Trockenmauer
Bei dieser Teil-Umgestaltung wurde der sanierungsbedürftige Beton-Gehwegplattenweg ersetzt durch einen anderen Betonstein. Der unmittelbare Eingangsbereich zu dem Grundstück wurde etwas erweitert: Ein kleiner Teil des Zaunes und die Eingangpforte wurden entfernt. Der Eingang wurde so gestaltet, dass die Wegeführung dem natürlichen Gehverhalten (Abkürzen) folgt.
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Kiel: Hagel-Gedanken zum Wegebau im Sandkrug, Barrierefreiheit, HDW…

Hagel zeigt Erosion von Wegefläche in Kiel-Gaarden
Hagel zeigt Erosion von Wegefläche in Kiel-Gaarden
Die wassergebundene Wegedecke im Sandkrug in Kiel-Gaarden wurde in den letzten Jahren mindestens zwei Mal von der LH Kiel saniert. Hauptproblem ist das starke Gefälle der Straße, das einen DIN-EN-konformen Bau schwierig macht. Es spricht für die Ausführungsqualität, dass die Wegefläche in der Gesamtbetrachtung stabil ist. Allerdings zeigt das Hagelbild beginnende Erosionsrinnen. Diese entstehen vor allem in den Bereichen der Entwässerung von Wegen und Parkplätzen des Privatgrundstückes (ehemalige KWG) auf die öffentlichen Wege.
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Kein Atommüll in Kochtöpfe und Gehwege – Einwendungen jetzt!

Quelle ROBIN WOOD-AktivistInnen protestieren gegen Pläne zum Rückbau des AKW Neckarwestheim 1
Heute Vormittag demonstrieren Aktive von ROBIN WOOD in Stuttgart vor dem baden-württembergischen Energieministerium gegen das Rückbaukonzept für das AKW Neckarwestheim 1. Zwischen zwei Fahnenmasten vor dem Minsterium spannten Kletterer ein Banner mit der Forderung: „Kein Atommüll in Kochtöpfe und Gehwege – Einwendungen jetzt!“ Mit der Aktion unterstützen sie die aktuell laufende Einwendungskampagne gegen das vom Energiekonzern EnBW beantragte Konzept für den Rückbau des Atommeilers Neckarwestheim 1. Noch bis zum 18. März 2015 liegen Teile der Antragsunterlagen u.a. im Umweltministerium öffentlich zur Einsicht aus und sind online verfügbar.
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