Kiel: Apfelbörse am 27.10. Asmus-Bremer-Platz

Protest gegen Möbelkraft-Ansiedlung in Kiel
Apfelsaft statt Möbel Kraft
Zum Weitersagen, Vorbeikommen oder auch Kuchen essen oder spenden) ;-) …

Am Sonnabend, den 27.10.2012 findet von 11:00 – 14:00 Uhr zum 3. Mal die Apfelbörse auf dem Asmus-Bremer-Platz in Kiel statt.

BUND Kiel, Kiel im Wandel, Kollhorst e.V. und Akowia laden ein, eigene Äpfel bestimmen zu lassen oder Apfelsaft herzustellen.

Aus dem Gebiet der alten Stadtgärtnerei gibt es wieder viele alte Sorten zum Probieren, dazu Tipps rund um’s Haltbarmachen, Rezepte, Apfelkuchen und fertigen Apfelsaft von Akowia.

Quelle: WIR in Kiel

Kiel: Möbel Kraft – wo bitte bleiben die Fachbeiträge und Gutachten?

Ohne Möbelkraft ist alles doof...
Ohne Möbelkraft ist alles doof...
Es gibt bekanntermaßen einen Zeitplan, nach dem die Ansiedlung des Möbelmarktriesen ablaufen soll. Nachzulesen ist dies in der Gläsernen Akte der Stadt Kiel. So wurde auf der 2. Sitzung des Beirates für Kleingärten in Bezug auf das Bauleitplanverfahren „Möbel Kraft“ im Juni 2012 beschlossen, im Herbst dieses Jahres Ergebnisse zu folgenden Untersuchungen vorzulegen: den Grünordnerischen Fachbeitrag, das Verkehrs- und Erschließungsgutachten, das Einzelhandelsverträglichkeitsgutachten, eine vertiefende Standortalternativenprüfung, das Gutachten zur städtebaulichen und räumlichen Analyse des Vorhabens und eine Immissionsschutzuntersuchung. Am 12.09.2012 war diese Frist abgelaufen! Dennoch sind nicht einmal erste Ergebnisse in der Gläsernen Akte zu finden.
Kiel: Möbel Kraft – wo bitte bleiben die Fachbeiträge und Gutachten? weiterlesen

Kiel: Prüner Schlag: Kulturhistorischer Spaziergang durch ein akut bedrohtes Biotop

Protest gegen Möbelkraft-Ansiedlung in Kiel
Apfelsaft statt Möbel Kraft
Am Sonnabend, 20.10. gibt es um 15 Uhr und um 16:30 Uhr erneut die Gelegenheit Informationen über die Bedeutung und die akute Bedrohung unseres verbleibenden Kieler Grüngürtels zu bekommen: Der Prüner Schlag ist das große Kleingartengelände zwischen Westring und Hasseldieksdammer Weg, auf dem ein Möbelzentrum errichtet werden soll. Das Gelände wird seit 1830 genutzt, anfangs als „Armengärten“, später im Zuge der weiteren Stadtentwicklung als Pachtgärten. Kurzweilig erfahren wir bei einem Spaziergang allerlei Interessantes vom zweitältesten Kleingartengelände Deutschlands. Die Führung ist kostenlos.
Kiel: Prüner Schlag: Kulturhistorischer Spaziergang durch ein akut bedrohtes Biotop weiterlesen

Giftiges Trinkwasser im Kieler Umland – Veranstaltung am 25.10. in Bordesholm

BI für unbelastetes Trinkwasser. Bildrechte bei der BI - www.kupferfrass.de
BI für unbelastetes Trinkwasser
Flugblatt der BI für unbelastetes Trinkwasser

Bitte alle kommen, zuhören, eigenen Eindruck verschaffen: Info-Veranstaltung des WBV Rumohr am 25.10., 19 Uhr – betrifft alle Bürger im Wasserversorgungsgebiet des WBV Rumohr

Liebe Mitbürger, es geht um unsere Gesundheit und die unserer Kinder, um viel Geld für notwendige Sanierungen und um den Wert unserer Häuser.
Der WBV hat beim TZW-Institut ein Gutachten in Auftrag gegeben. Auf dieses Gutachten bezieht er sich in der Presse und behauptet Dinge, die durch das Gutachten gar nicht gedeckt werden, z.B. dass eine Entsäuerungsanlage technisch nicht möglich sei oder dass eine Entsäuerungsanlage dazu führen werde, dass unsere Rohre nach kurzer Zeit verkalken. Nichts davon ist wahr, denn das Gutachten deckt diese Behauptungen nicht und lässt andere wichtige Fragen offen: Wir sollen alle für dumm verkauft werden. Das Gutachten liegt uns vor. Es würde die Diskussion sehr versachlichen. Aber der WVB und die Autoren haben uns verboten, es insgesamt zu veröffentlichen. Warum? Haben sie etwas zu verbergen? Wir werden im Folgenden (s. Rückseite) und auf unserer Website einfach daraus zitieren, das nämlich können sie uns nicht verbieten.
Das sind die Tatsachen:
Giftiges Trinkwasser im Kieler Umland – Veranstaltung am 25.10. in Bordesholm weiterlesen

Kiel-Kanal: Kreative Kanalarbeiter setzen auf Frühstück beim Bäcker vor 11 Uhr

Der Steuerzahler soll laut Aussage der Stadtplanung am Ende 10,8 € Millionen für den sogenannten Kiel-Kanal bezahlen. Die Stadtkasse ist (wenn es – wie nicht zu erwarten – bei dieser Endsumme bleibt) mit 5,8 Millionen dabei und fünf Millionen Euro erwartet die Stadt als Kompensationsmittel vom Land. „Kompensationsmittel“ seitens des Landes – dieser „goldene Zügel“ der Zuschüsse ist mit Vorsicht zu genießen, da er die Sinne für die Sinnhaftigkeit eines Projektes vernebelt (analog: „50% Rabatt auf dieses und jenes im Handel“).
Laut aktueller Argumentation (Todeskino in der KN) soll der Kiel-Kanal Kiels Antwort auf die Attacke Neumünster mit dem Factory Outlet Center sein. Die Einzelhandelskunden sollen nicht verlosen gehen und so der Stadt Kiel schaden.
Interessant daran ist, dass gar nicht mehr mit der Gewerbesteuer argumentiert wird. Offensichtlich weiß man zu genau, dass eh schon sehr wenige Einzelhändler überhaupt Gewerbesteuer zahlen und dass sich selbst im positivsten Fall diese Investition niemals rechnen wird.
Kiel-Kanal: Kreative Kanalarbeiter setzen auf Frühstück beim Bäcker vor 11 Uhr weiterlesen

Apfelsaftfest im Prüner Schlag in Kiel – heute 11-18 Uhr

Protest gegen Möbelkraft-Ansiedlung in Kiel
Apfelsaft statt Möbel Kraft
14. Oktober 11-18 Uhr – Kleingartengelände Prüner Schlag / Brunsrade, Parzelle 252b
Wir laden ein in den Prüner Schlag zum gemeinsamen Apfelsaftpressen unter dem Motto Apfelsaft statt Möbel Kraft

Kinderprogramm: Dosenwerfen und mehr
Informationen zur geplanten Möbel-Kraft-Ansiedlung
Kulturhistorische Führungen um 12 und 15 Uhr

Feiern Sie mit uns ein schönes Fest im zweitältesten Kleingartengelände Deutschlands,das durch die geplante Ansiedlung von Möbel Kraft und Sconto in seinem Bestand bedroht ist!

Eine Apfelsaftpresse ist vorhanden. Bitte bringen Sie Äpfel / Fallobst mit sowie geeignete verschließbare Behälter für den fertigen Saft.
Apfelsaftfest im Prüner Schlag in Kiel – heute 11-18 Uhr weiterlesen

NABU kürt Bekassine zum Vogel des Jahres 2013

Berlin / Neumünster: Der NABU hat die vom Aussterben bedrohte Bekassine (Gallinago gallinago) zum „Vogel des Jahres 2013“ gekürt. In Deutschland leben heute nur noch 5.500 bis 6.700 Brutpaare – etwa die Hälfte des Bestandes von vor 20 Jahren. In Schleswig-Holstein, einem der Schwerpunkte des Vorkommens, sind es heute kaum mehr tausend Paare. Grund für den dramatischen Rückgang ist die Intensivierung der Landwirtschaft, die mit der Entwässerung von Mooren und dem Umbruch des wertvollen Grünlandes Wiesenvögeln wie der Bekassine den Lebensraum entzieht.
NABU kürt Bekassine zum Vogel des Jahres 2013 weiterlesen