Die GRÜNE LIGA e.V. – Netzwerk Ökologischer Bewegungen – gratuliert ihrem Vorstandsvorsitzenden Klaus Schlüter zum 70. Geburtstag
Berlin: Am 24. Juli 2009 wird Klaus Schlüter – Vorstandsvorsitzender der GRÜNEN LIGA seit ihrer Gründung – 70 Jahre. Die GRÜNE LIGA gratuliert! Klaus Schlüter war einer der Mutigen, die sich in der DDR dem Umwelt- und Naturschutz gewidmet haben – einer derer, die in der Grauzone zwischen staatlicher Duldung und kriminalisiertem Protest agierten. Er engagierte sich aktiv in der Wendezeit für den Natur- und Umweltschutz und ist bis heute vielfältig auf allen Ebenen des Natur schutzes aktiv. Klaus Schlüter: Barfuß in Sandaletten – ein Naturschützer mit Herzblut wird 70 weiterlesen
Kategorie: Winter
Winter. Astronomischer / offizieller / kalendarischer ((20./)21. oder 22.12.), meteorologischer Winteranfang (1.12.). Wintersonnenwende. Astronomisches / offizielles / kalendarisches ((18./)19./20.03.), meteorologisches Winterende (28./29.02.). Phänologischer Winter(anfang).
Biosphärenreservat Rhön besser schützen
Quelle: NABU Hessen
NABU: Auf Bundesstraße „B87 neu“ verzichten und Kernzonen vergrößern
Der Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), Olaf Tschimpke, hat das Land Hessen aufgefordert, die Ziele des Biosphärenreservates Rhön ernster zu nehmen. Dem Bau der Bundesstraße B87neu müsse „ein für alle Mal eine Absage erteilt werden“. Diese Landschaftszerstörung stehe im „völligen Widerspruch“ zum in der Rhön angestrebten Landschaftsschutz.
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Warmer Juniausklang trieb Nordsee- und Ostsee-Temperaturen in die Höhe

Dass sich der globale Klimawandel bereits in Nord- und Ostsee auswirkt, ist inzwischen bekannt. Wie massiv diese Veränderungen tatsächlich sind, zeigen die aktuellen Auswertungen der Nordsee-Temperaturen für den Monat Juni. Dies erklärte BSH-Wissenschaftler Dr. Hartmut Heinrich am Donnerstag in Hamburg am Rande der Eröffnung des Climate Service Center an der Universität Hamburg.
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Was Europa von der erfolgreichen Wiederansiedlung einer in England ausgestorbenen Schmetterlingsart lernen kann
Auf die Länge kommt es an
Halle (Saale)/ Washington. Intelligentes Landschaftsmanagement könnte die Überlebenschancen von Tier- und Pflanzenarten verbessern, die durch den Klimawandel bedroht sind. Die Schaffung von wärme-gepufferten Klein-Habitaten sowie bessere Verbindungen zwischen Lebensräumen würden dann einer mäßigen Klimaerwärmung entgegenwirken und bedrohten Arten Gelegenheit geben, sich mit etwas mehr Zeit besser anzupassen und/oder in kühlere Regionen zu wandern. Das schlussfolgern Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) aus einer britischen Studie über die Rettung des Thymian-Ameisenbläulings (Maculinea arion).
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Rheinland-Pfalz: Die Sumpfschildkröte kehrt zurück
Quelle: NABU Rheinland-Pfalz
NABU-Wiederansiedlungsprojekt geht weiter
Bereits im vergangenen Jahr setzte der NABU zehn Tiere der Europäischen Sumpfschildkröte (Emys orbicularis) im Bobenheim-Roxheimer Altrheingebiet aus. Nun geht des Projekt in die zweite Runde: am 2. Juli werden weitere zehn Tiere in ihren neuen Lebensraum entlassen.
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Neues Projekt: 1000 Äcker für die Feldlerche
Quelle: NABU
Raum für typischen Vogel der Kulturlandschaft schaffen
Berlin – Naturschützer und Bauern wollen mit dem gemeinsamen Projekt „1000 Äcker für die Feldlerche“ einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt leisten und die Bestände des typischen Vogels der offenen Kulturlandschaft – der Feldlerche – sichern. „Es gilt, für jeden leicht umsetzbare Maßnahmen zum Erhalt des Feldlerchenbestandes voranzubringen“, erklärten der Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), Olaf Tschimpke, und der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner.
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Bienen und Schmetterlinge müssen sich sputen
Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte und veränderte Nachricht des NABU dokumentiert.
Frühling im Zeitraffer: auf Winter folgt Sommer
Berlin – Der NABU hat auf den ungewöhnlichen Witterungsverlauf in diesem Frühjahr hingewiesen. Noch Anfang April ist die Natur rund drei Wochen zurück gewesen. Dann wurde es plötzlich warm, wodurch die Pflanzenwelt nun mittlerweile knapp zwei Wochen weiter ist als üblich.
„Nach einem langen Winter hat die Natur aufgrund der extremen Witterung innerhalb von zehn Tagen eine explosionsartige Entwicklung durchgemacht“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Dieser „Frühling im Zeitraffer“ habe zur Folge, dass zahlreiche Frühblüher wie Buschwindröschen oder Scharbockskraut ihre Wachstums- und Vermehrungsphasen in kürzester Zeit abschließen müssten, bevor sich das dunkle Blätterdach der Laubwälder über ihnen schließe.
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