
Wichtig für jedeN: Lücken vor sich aufschließen, Corken (Kreuzungen sichern), keinesfalls auf Bürgersteigen und der Gegenfahrbahn fahren.
Critical Mass Kiel 26.8. 19 Uhr Bootshafen weiterlesen
Kategorie: Verkehr
Verkehr. Individualverkehr. Öffentlicher Personen(nah)verkehr, ÖPNV.
Kiel: Hagel-Gedanken zum Wegebau im Sandkrug, Barrierefreiheit, HDW…

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NABU-Mustereinwendung gegen feste Fehmarnbeltquerung

Bis 26. August 2016 Einwände bei der Planfeststellungsbehörde einreichen!
Der staatseigene Konzern Femern A/S hält daran fest, einen Absenktunnel zwischen Fehmarn und der dänische Insel Lolland zu bauen und hat nachgebesserte Projektpläne eingereicht. Der NABU stellt eine Muster-Einwendung für Gegner des Vorhabens zur Verfügung.
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Auto fahren ist böse, waschen auch…
Blüte der Titanenwurz, Amorphophallus titanum, im Botanischen Garten Kiel

Zur Zeit blüht die Titanenwurz oder Titanwurz (Amorphophallus titanum) im Botanischen Garten Kiel. Sie wird im tropischen Victoriahaus gezeigt. Die auf Sumatra beheimatete Pflanzenart gehört zur Familie der Aronstabgewächse (Araceae). Sie bringt die größte Einzelblüte in der Pflanzenwelt hervor. Die bis 3 Meter hohe Staude sondert einen an Aas erinnenden Geruch ab und lockt damit Insekten (z.B. Aaskäfer) an, die für ihre Bestäubung sorgen. Der Botanische Garten Kiel nutzt die große Aufmerksamkeit, die diese Blüte in der Öffentlichkeit erfährt für Werbung in eigener Sache. Das ist gut – ist es doch eine Möglichkeit, Menschen an das Thema Pflanzen und Ökologie heranzuführen. So finden sich auf dem Weg durch die Gewächshäuser mehrere Informationstafeln, die verschiedene Aspekte der Pflanze und ihrer Kultur darstellen. Blüte der Titanenwurz, Amorphophallus titanum, im Botanischen Garten Kiel weiterlesen
Hamburger Hafenschlick bleibt Giftmüll
Pressemitteilung des BUND SH.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Schleswig-Holstein lehnt die Genehmigung der Verklappung des Hamburger Hafenschlicks durch das Umweltministerium entschieden ab.
„Seit Jahren verspricht Hamburg, sich um Maßnahmen zu kümmern, die die anfallende Schlickmenge langfristig reduzieren sollen“, erklärt Ole Eggers, Geschäftsführer des BUND Schleswig-Holstein. „Nun wurde zwar ein Eckpunktepapier vorgelegt, von der Umsetzung von Maßnahmen ist Hamburg aber noch weit entfernt. Stattdessen beharrt die Stadt auf einer weiteren Elbvertiefung mit katastrophalen ökologischen Folgen. Eine davon: noch größere Mengen an belastetem Schlick, die entsorgt werden müssen.“
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Kiel: Erneute Öffentlichkeitsbeteiligung Möbel Kraft – Ansiedlung

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