Keine Marienkäferplage!

NABU: Marienkäfer treten jetzt natürlicherweise gehäuft auf und eignen sich zur biologischen Schädlingsbekämpfung
Den NABU erreichen zurzeit Meldungen von verstärkt auftretenden Marienkäfern in Hamburg. Der Umweltverband informiert, dass es sich dabei um ein ganz natürliches Phänomen handelt. Immer stärker breitet sich allerdings der Asiatische Marienkäfer aus und könnte unsere ca. 30 heimischen Glückskäferarten verdrängen. Der Marienkäfer hat einen großen Anteil an der natürlichen Schädlingsbekämpfung: Sowohl als Larve als auch als ausgewachsener Käfer ernährt er sich von Blattläusen. Keine Marienkäferplage! weiterlesen

Fischadler brütet erfolgreich in Thüringen

Fischadlerhorste des NABU Altenburger Land wurden angenommen
Über zwei junge Fischadler durfte sich in diesem Jahr der NABU Altenburger Land freuen. Schon seit 2002 bemüht sich die NABU-Gruppe geeignete Nistplattformen, für den in Thüringen seltenen Greifvogel, zu errichten. In Zusammenarbeit mit Energieversorgungsunternehmen wurden seither fünf Nistplattformen an Strommasten angebracht und vom NABU Altenburger Land ein Kunsthorst auf einer Pappel an den Haselbacher Teichen installiert. Fischadler brütet erfolgreich in Thüringen weiterlesen

Bilanz über die im Sommer 2008 versenkten Steine vor Sylt

Die von Greenpeace-Aktivisten vor Sylt versenkten Steine schützen die Artenvielfalt vor zerstörerischen Fischereimethoden. Dies geht aus einem heute veröffentlichten Gutachten hervor. Im August 2008 hatten Aktivisten 320 Naturfelsen zum Schutz vor der Schleppnetz-Fischerei am Sylter Außenriff versenkt. Bilanz über die im Sommer 2008 versenkten Steine vor Sylt weiterlesen

Faltblätter informieren über Naturraum Kieler Förde und Landschaftsschutzgebiet Wellsee

Wie sieht die Unterwasserwelt der Kieler Förde aus? Bei der Landeshauptstadt Kiel erscheint erstmals ein Faltblatt über die marinen Lebensräume der Kieler Förde. Vorgestellt wird die Förde als sensibles marines Ökosystem, als vielfältiger Lebensraum für Pflanzen und Tiere, der von den Besonderheiten der Ostsee geprägt ist. Wer nicht gerade als Taucher die Förde erkundet, dem bleibt der Unterwasserbereich meist verborgen. Das Faltblatt bietet jetzt die Möglichkeit, die weniger bekannten Seiten der Förde kennen zu lernen. Faltblätter informieren über Naturraum Kieler Förde und Landschaftsschutzgebiet Wellsee weiterlesen

Brandenburg: Esche in Gefahr – Chalara fraxinea wahrscheinlich Verursacher

Edellaubbaum in Gefahr: Starke Schäden an Eschen
Eberswalde – Das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde registriert nun auch in Brandenburg gehäuft absterbende Eschen.

Die Krankheit tritt inzwischen landesweit auf. Im Norden des Landes, dem traditionellen Verbreitungsgebiet der Esche, sind die Schäden besonders auffällig. Hier sterben ganze Baumgruppen von der Krone her ab. Brandenburg: Esche in Gefahr – Chalara fraxinea wahrscheinlich Verursacher weiterlesen

Neuburg: Workshop Floristik und Geobotanik: Dauerbeobachtung und Monitoring

4. Workshop (Tuexenia): Die inzwischen etablierten Workshops der Floristisch-soziologischen Arbeitsgemeinschaft werden am 25.-26.09.2009 am Aueninstitut Schloss Grünau in Neuburg a. d. Donau auf Einladung von André Schwab (Mitarbeiter des Aueninstitutes und Doktorand von Prof. Dr. K. Kiehl) mit dem 4. Workshop fortgeführt. Thema ist „Floristik und Geobotanik: Dauerbeobachtung und Monitoring“. Es ist eine Exkursion in Renaturierungsgebiete der Donau vorgesehen. Neuburg: Workshop Floristik und Geobotanik: Dauerbeobachtung und Monitoring weiterlesen

Kiel: Stellungnahme Vorplanung Abschnitt Brook

Um diesen Plan geht es: 1,5 MB(!): Vorplanung für den Brook

Weitere Infos: Vorplanung zum Brook vorgelegt
planten.de/?s=Brook oder planten.de/tag/brook/

Vorplanung Abschnitt Brook – Stellungnahme
Änderung- und Ergänzungsvorschläge, Fragen

Grundsätzliches
Es fehlt im wesentlichen die Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen und eine Pflegekonzeption. Vorschläge liegen vor in der Stellungnahme zu den Details, um dieses „Thema“ wenigstens punktuell aufzugreifen. Die Entwicklung eines an Umwelt- und Naturfreundlichkeit orientierten Pflegekonzeptes ist von zentraler Bedeutung. Dieses muss dauerhaft (!) die Kinder und Jugendlichen der Wohnumgebung und der benachbarten Einrichtungen einbeziehen.

Zahlreiche Vogelarten nutzen den Park als Brutraum. Dieses ist zu erhalten und aufzuwerten durch sehr gezielte Baumpflege und Lagerung anfallenden Schnittgutes in den Anlagen (Totholzhecken = Benjeshecken z.B.). Ein solches Vorgehen trüge auch zu Kosteneinsparungen und zur Verbesserung der Umweltbilanz der Bewirtschaftung des Parks bei. Link zur Thematik.

Die Totholzhecken können zur Gliederung der Anlage dienen und umwelt- und erlebnispädagogisch durch angeleitete Kinder und Jugendliche betreut werden

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