Ein Männlein steht im Walde…

Ein Männlein steht im Walde...
Ein Männlein steht im Walde…
Ein Weihnachtsspaziergang macht auch ohne Schnee Spaß. Z.B. wenn man einen abgestorbenen Nadelbaum (Konifere) erklettern kann.
Das Foto wurde in der Gemeinde Rosengarten (Landkreis Harburg, Niedersachsen) aufgenommen. Es zeigt stehendes Totholz vermutlich einer Douglasie (Pseudotsuga menziesii), möglicherweise aber auch Westliche Hemlocktanne (Tsuga heterophylla).
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Dithmarschen: Ferienhäuser im Speicherkoog: juristische Klärung und neues Bürgerbegehren in Vorbereitung

Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung
Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung.
Pressemitteilung der BINS – Bürgerinitiative für Naturschutz im Speicherkoog e.V.Ferienhäuser im Speicherkoog: Verfahren geht weiter – juristische Klärung und neues Bürgerbegehren in Vorbereitung

Im Verfahren um das Bürgerbegehren zu den geplanten Ferienhäusern im Speicherkoog hat das Verwaltungsgericht Schleswig entschieden, dass das eingereichte Bürgerbegehren in der vorliegenden Form nicht zulässig ist. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die drei Mitglieder der Bürgerinitiative für Naturschutz im Speicherkoog (BINS), die das Verfahren angestrengt haben, werden gegen diese Entscheidung weiter juristisch vorgehen.
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Einfelder See im Herbst

Einfelder See im Herbst
Einfelder See im Herbst
Der Einfelder See liegt auf dem Gebiet des Kreises Rendsburg-Eckernförde und der Stadt Neumünster. Lediglich das Dosenmoor gewährt einen geringen Zufluss zum See. Ansonsten speist er sich fast ausschließlich aus Grundwasser und Niederschlagswasser.
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Minister Schwarz gefährdet mit schädlicher Grünlandpolitik Klima- und Wasserschutz in Schleswig-Holstein

Pressemitteilung des BUND S-H
Als ob es kein Morgen gibt: Minister Schwarz gefährdet mit schädlicher Grünlandpolitik Klima- und Wasserschutz in Schleswig-Holstein

Trotz der klaren gesetzlichen Verpflichtung Schleswig-Holsteins, bis 2040 klimaneutral zu werden, verfolgt Agrarminister Werner Schwarz eine Grünlandpolitik, die Klima- und Wasserschutz massiv gefährdet.
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Belasteter Elbschlick klammheimlich in der Nordsee verklappt

Gemeinsame Presseerklärung BUND S-H und Bürgerinitiative gegen CO2-Endlager e.V.

Belasteter Elbschlick klammheimlich in der Nordsee verklappt

+++ Belastetes Baggergut von Bau-Vorbereitung des neuen LNG-Anlegers „West Jetty“ in Brunsbüttel schon 2024 in die Nordsee verbracht
+++ Bis heute keine Informationen über darin enthaltene Schadstoffe
+++ Schlick-Verklappung mögliche Ursache für Algenblüten und Fischsterben
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Kiel: Öffentlichkeitsbeteiligung Vorentwurf 43. Änderung des Flächennutzungsplanes und Bebauungsplan Nr. 1034 Meimersdorfer Höhen

Vorentwurf 43. Änderung des Flächennutzungsplanes und Bebauungsplan Nr. 1034 Meimersdorfer Höhen
Vorentwurf 43. Änderung des Flächennutzungsplanes und Bebauungsplan Nr. 1034 Meimersdorfer Höhen
Öffentlichkeitsbeteiligung Vorentwurf 43. Änderung des Flächennutzungsplanes und Bebauungsplan Nr. 1034 Meimersdorfer Höhen

Alle Kieler:innen und sonstige Interessierte / Betroffene, Vereine, Unternehmen… können vom 18. Juni bis zum 18. Juli 2025 ihre Stellungnahme (Anregungen, Einwendungen, Widersprüche) zum Bebaungsplan schriftlich z.B. per E-Mail einreichen oder mündlich zur Niederschrift beim Stadtplanungsamt vortragen.
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BUND-Stellungnahme zu Rohstoffabbauflächen in Gammelby/Birkensee

Stellungnahme des BUND Rendsburg-Eckernförde zum Antrag der Fa. Glindemann auf Genehmigung von Rohstoffabbauflächen, in Gammelby/Birkensee

Der geplanten Erweiterung des Kiesabbaus der Firma Glindemann in der Gemeinde Gammelby (Kreis Rendsburg Eckernförde) kann der BUND aus mehreren Gründen nicht zustimmen.
Der Landschaftsrahmenplan für den Planungsraum II Kreisfreie Städte Kiel und Neumünster Kreise Plön und Rendsburg-Eckernförde (2022) stellt für den Bereich Kosel/Gammelby unter dem Punkt 4.10 Rohstoffsicherung, Nutzung von Lagerstätten fest:
„In diesem Bereich ist bereits in erheblichem Maße Bodenabbau erfolgt und zum Teil noch in Betrieb. Ein darüberhinausgehender Abbau ist mit den Belangen des Naturschutzes und der Landschaftspflege aus folgenden Gründen nicht vereinbar:
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