Dickschaliger Kartoffelbovist, Scleroderma citrinum

Dickschaliger-Kartoffelbovist-Scleroderma-citrinum
Dickschaliger Kartoffelbovist, Scleroderma citrinum
Der Dickschalige Kartoffelbovist bildet Fruchtkörper in einer Größe von wenigen Zentimetern bis zu 20 cm.
Scleroderma citrinum entlässt seine Sporen im Spätsommer bis Herbst in Staubwolken ins Freie.

Der Giftpilz ist für den Verzehr ungeeignet.
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Guter Speisepilz: Flockenstieliger Hexenröhrling, Neoboletus erythropus

Flockenstieliger Hexen-Röhrling, Neoboletus erythropus
Flockenstieliger Hexen-Röhrling, Neoboletus erythropus
Nach 15-20 Minuten Erhitzung (Braten, Kochen) zeigt er sich als sehr guter Speisepilz, ist jedoch roh unverträglich. Viele Pilz-Liebhaber:innen ziehen diese Röhrlingsart dem Steinpilz (Boletus edulis) vor.
Die Fruchtkörper sind etwa von Mai bis Oktober zu finden. Die samtige Huthaut verkahlt im Alter. Die Röhren sind gelblich. Druckstellen verfärben sich stark blau. Verletzungen des Pilzes z.B. durch Abschneiden ziehen an den Verletzungsstellen in Sekundenschnelle eine gräulich-bläuliche Färbung nach sich. Nicht nur für Kinder eine erstaunliche Beobachtungsmöglichkeit.
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Wildschwein, Sus scrofa: Wühlstelle auf Waldweg

Wühlstelle von Wildschweinen, Sus scrofa
Wühlstelle von Wildschweinen, Sus scrofa
Das Foto zeigt eine Wühlstelle (Suche) des Wildschweines (Sus scrofa) auf einem Waldweg im Segeberger Forst. Der in ganz Europa vorkommende Paarhufer ist vor allem durch menschliches Aussetzen fast weltweit verbreitet. Wildschweine sind Allesfresser und enfalten bei der Nahrungssuche auch umfangreiche Grabetätigkeiten.
Diese kleine Wühlstelle auf einem Nebenweg des Mischwaldes lässt erahnen, wie umfangreich die Einwirkungen von Wildschweigen auf die Landschaftsgestalt sein können.
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Giftig: Behangener Düngerling, Panaeolus papilionaceus

Behangener Düngerling, Panaeolus papilionaceus, auf Pferdemist am Wegesrand des Segeberger Forstes
Behangener Düngerling, Panaeolus papilionaceus, auf Pferdedung am Wegesrand des Segeberger Forstes
Der Behangene Düngerling (Panaeolus papilionaceus) ist ein Giftpilz, der von Frühjahr bis Herbst seine Fruchtkörper zeigt. Auf dem Foto ist er auf mehrere Wochen altem Pferdedung zu sehen.

Die Aufnahme entstand am Wegesrand des Segeberger Forstes (Schleswig-Holstein). Für Panaeolus papilionaceus scheinbar ein eher untypischer Standort, für gewöhnlich ist er auf Wiesen anzutreffen.

Der Folgezersetzer ist vor allem angewiesen auf Tierdung von z.B. Kühen oder Pferden.
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Langstieliger Knoblauchschwindling, Mycetinis alliaceus

Langstieliger Knoblauchschwindling, Mycetinis alliaceus
Langstieliger Knoblauchschwindling, Mycetinis alliaceus
Der Langstielige Knoblauchschwindling, Mycetinis alliaceus (Syn.: Marasmius alliaceus), ist ein Würzpilz. Er hat einen charakteristischen Knoblauch-Geruch, der durch Beschädigung intensiv wird. Über die Giftigkeit gibt es in der Literatur unterschiedliche Angaben. Als Würzmittel sollte daher nur wenige Pilzköpfe in Suppe, Eintopf, Pilzpfanne… Verwendung finden.
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Einfelder See: Badestelle

Ostufer des Einfelder See - Blick nach Süd-Westen
Ostufer des Einfelder See – Blick nach Süd-Westen
Der (Haupt-)Strandbereich des Einfelder Sees befindet sich an der Ostseite des Sees. Die Blickrichtung des Fotos ist süd-westlich.
Genau gegenüber des Standpunktes des Fotografen befindet sich das vom NaBu betreute etwa 13 Hektar große Naturschutzgebiet „Westufer des Einfelder Sees“.
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