
Frühe Exemplare der sommergrünen Pflanze fangen im Juni an, oft sind blühende Pflanzen aber auch noch im September zu finden.
Gewöhnliche Waldrebe, Clematis vitalba – Blüte weiterlesen
Blütenbiologie

Frühe Exemplare der sommergrünen Pflanze fangen im Juni an, oft sind blühende Pflanzen aber auch noch im September zu finden.
Gewöhnliche Waldrebe, Clematis vitalba – Blüte weiterlesen

Aufgrund der späten Blüte von Juli bis August (September) ist sie tierökologisch besonders wertvoll, weil sie ihre Hauptblüte in einer Zeit hat, in der Blütennahrung abnimmt.
Haftet viel fester als Klett-Verschluss: Große Klette, Arctium lappa weiterlesen

Nektarpflanze ist sie u.a. für Honig-Bienen, Wildbienen, Hummeln, Wespen und Schmetterlinge.
Die Zweijährige aus der Familie der Kardengewächse (Dipsacaceae) hat immergrüne Blätter und stirbt nach der Blüte ab.
Hummel-Bestäubung bei Wilder Karde, Dipsacus fullonum weiterlesen

Reife Früchte sind in Kiel und Umgebung um diese Zeit aber auch zu finden: (frühe) Sommer-Himbeer-Sorten und auch die Art:
Rubus idaeus L..
Unreife Frucht der Himbeere, Rubus idaeus weiterlesen

Düngung mit Blaukorn u.a. im Diederichsenpark weiterlesen
Die Landschaft ernährt ihre Insekten nicht mehr.
Die Honigbienen in Deutschland leiden mitten im Sommer an Futtermangel und würden verhungern, wenn sie nicht vom Imker mit Zuckerwasser am Leben erhalten würden. „Der Futtermangel in der Natur ist dramatisch“ erklärt Imkermeister Günter Friedmann, Sprecher der biodynamischen Demeter Imker und Träger des Förderpreises ökologischer Landbau. Beobachtungen an seinen eigenen Bienenvölkern und beunruhigende Meldungen von Imkerkollegen aus ganz Deutschland, veranlassen ihn, jetzt einen Alarmruf zu starten..„ Wenn nicht rasch ein Umdenken und ein neues Handeln in der Landwirtschaft erfolgt, werden wir stumme Sommer erleben – und sehen, dass die Bienen für die Bestäubung und damit auch für die Ernten unersetzlich sind“. Imker und Wissenschaftler schlagen erneut Alarm: Honigbienen verhungern mitten im Sommer. weiterlesen
Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte und veränderte Pressemitteilung des NABU dokumentiert.
UFZ und NABU stellen neuen europäischen Klimaatlas der Schmetterlinge vor
Berlin/Leipzig – Europas Tagfalter sind durch den Klimawandel ernsthaft bedroht. Allein für den Aurorafalter gilt, dass er unter heutigen Bedingungen im Jahr 2080 über 85 Prozent seines Lebensraumes verlieren könnte. Dies zeigt der am Mittwoch erstmals der Öffentlichkeit vorgestellte Klimaatlas der europäischen Tagfalter. Er legt dar, wie die Mehrzahl europäischer Tagfalter auf den Klimawandel reagieren könnte.
Der Klimawandel bedroht Europas Tagfalter weiterlesen