Veranstaltungen zum 10. Todestag des Atomkraftgegners Sébastien Briat

Gorleben soll leben
Gorleben soll leben
Vor zehn Jahren – Am 7. November 2004 wurde der französische Atomkraftgegner Sébastien Briat vom Castor-Zug aus dem französischem La Hague nach Gorleben nahe der Stadt Avricourt erfasst und getötet. Die genauen Umstände, die zu diesem Unglück führten, wurden nie zweifelsfrei geklärt. Fest steht, dass Sicherheitsvorschriften seitens der französischen Bahn nicht beachtet wurden. Der Zug fuhr viel zu schnell, um rechtzeitig bremsen zu können. Der Begleithubschrauber war gerade beim Tanken. Der Zug sollte eine Verspätung aufholen, die durch eine vorausgegangene Blockade entstanden war. Der damals 22-jährige Sébastien wurde vom Zug erfasst, als er gerade die Gleise verlassen wollte.
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Unter dem Wald nach Teersand buddeln?

Protestaktion von Rettet den Regenwald
Es ist das dreckigste Erdöl der Welt: Für Öl aus Teersand werden in Kanada riesige Flächen verwüstet und Flüsse vergiftet. Bald können Konzerne den Treibstoff ungehindert nach Europa exportieren, weil die EU das Freihandelsabkommen CETA ausgehandelt hat. Die Bundesregierung darf den Vertrag nicht unterschreiben.
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Tatorte in ganz Deutschland: Bundesweiter Atommüll-Alarm

Atommüllalarm
Atommüllalarm
Mit einer Unterschriftensammlung und vielen hundert Veranstaltungen und Aktivitäten in den nächsten sechs Wochen im ganzen Land wollen Verbände und Initiativen an diesem Wochen­ende eine öffentliche Diskussion über die akuten Atommüll-Probleme beginnen.
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Peru: Goldminenkonzern gegen mutige Bäuerin

Maxima braucht dich
Maxima braucht dich
Protestaktion von Rettet den Regenwald
Die Bergbaufirma Yanacocha in Peru, Betreiber der größten Goldmine in Südamerika, will auf den Gipfeln der Anden ein neues Projekt vorantreiben – die sogenannte Conga-Mine. Um diesen Plan durchzusetzen, unterdrückt das Unternehmen die Einwohner und missachtet ihre Rechte.

Eines der Opfer ist Máxima Acuña mit ihrer Familie. Die indianische Bäuerin, die weder lesen noch schreiben kann, lebt auf und von dem Land, das die Firma beansprucht. Mit ihrer Familie betreibt sie dort auf vier Hektar Weidewirtschaft und baut Kartoffeln und andere Knollenfrüchte an, die sie auf dem örtlichen Markt verkaufen. Von den Einnahmen ihrer Arbeit haben sie ein kleines Haus gebaut, in dem sie bescheiden leben und ihre Kinder großziehen.
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Fotoimpressionen Anti-Atom-Camp Kiel: Transparente

Antiatomcamp Kiel: Grundgesetz-Transparent
Antiatomcamp Kiel: Grundgesetz-Transparent
Noch bis Sonntag findet auf Knoop bei Kiel am Nordostseekanal ein Anti-Atom-Camp statt. Hier einige Fotoimpressionen von dort aushängenden Transparenten.

Grundgesetz-Transparent
Anti-Repressions-Transparent
Sofort stilllegen, sonst…
Atommüllfass
Atomunfall-Transparent
Atomtransporte Nord-Ostsee-Kanal
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Fotoimpressionen Anti-Atom-Camp Kiel: Küche

Antiatomcamp Kiel: Le Sabot
Antiatomcamp Kiel: Le Sabot
Noch bis Sonntag findet auf Knoop bei Kiel am Nordostseekanal ein Anti-Atom-Camp statt. Hier einige Fotoimpressionen aus dem Küchenbereich. Verantwortlich für die Küche: Le Sabot.

Essenszelt
Grosse Töpfe
Kellen
Besteck für Riesen
Löffelchen

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Veranstaltung am 3. Mai in Kiel: Uranabbau in Tansania

Atomkraft - Nein Danke
AKW NEE
Uranabbau: Gefahr für Mensch und Umwelt – Veranstaltung mit Anthony Lyamunda und Günter Hermeyer am 3. Mai um 18 Uhr in der Pumpe, Hassstraße 22, Kiel.
Anthony Lyamunda ist Aktivist der tansanischen Organisation CESOPE und engagiert sich gegen den Uranabbau in Tansania. Er berichtet über Risiken des Uranabbaus und schildert den lokalen Widerstand. Günter Hermeyer von der BI Lüchow-Danneberg zeigt den internationalen und deutschen Zusammenhang auf.
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