Schleswig-Flensburg: Dörpstedter Moor wird wiederverässt

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Mehr Wasser fürs Moor: Stiftungsland Dörpstedter Moor wird wiederbelebt

Das Moor braucht Wasser – und bekommt es jetzt zurück: im Stiftungsland Dörpstedter Moor zwischen den Gemeinden Dörpstedt und Bünge im Kreis Schleswig-Flensburg rücken gleich Anfang des Jahres die Bagger an. Die Ausgleichsagentur Schleswig-Holstein – eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein startet ab morgen, Freitag, 16. Januar 2026 eine neue Maßnahme im Dörpstedter Moor. Auf rund 5,2 Hektar wird ein entwässerter Niedermoorboden wieder vernässt – für den Klimaschutz und für viele Tiere und Pflanzen, die feuchte Wiesen zum Leben brauchen.
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Segeberg / Stormarn: Wiedervernässung Nienwohlder Moor

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Das Nienwohlder Moor erwacht: Baumaßnahmen zur Wiedervernässung starten

Die gewaltigen Ketten-Bagger rollen in diesen Tagen vom Tieflader, um das Nienwohlder Moor wieder zurück in ein naturnahes Moor zu verwandeln. Jahrzehntelang wurde hier Torf abgebaut, das hat seine Spuren in der Landschaft hinterlassen: Im Moor gibt es Abbruchkanten und Höhenunterschiede von mehr als vier Metern. Für den Torfabbau wurde das Nienwohlder Moor trockengelegt – und damit jede Menge klimaschädlicher Kohlenstoff freigesetzt. Bis heute, Tag für Tag, tausende Tonnen jedes Jahr.
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Stellungnahme des BUND SH zur Änderung des Landeswassergesetzes

Pressemitteilung des BUND S-H
Kosten im Umgang mit Wasser müssen Verursacher tragen – nicht die kommenden Generationen!

BUND SH fordert Nachbesserungen am geplanten Gesetz zur Änderung des Landeswassergesetzes und anderer wasserrechtlicher Vorschriften
Verpflichtende Wiedervernässung von Moorböden, sachgerechte Bewirtschaftung der Niederungsböden
Hafenbau nur mit Umweltprüfung
Vollständige Messung der Wasserentnahme und gerechte Gebühren
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Neue Rote Liste der Brutvögel Brandenburgs

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des NABU Brandenburg dokumentiert.

Seeadler im Aufwind, Uferschnepfe vor dem Aus

Seeadler sind im Aufwind. Die Feldlerche wird seltener. Die Uferschnepfe steht vor dem Aus. Und das Auerhuhn gibt es nicht mehr. Von den 219 brandenburgischen Brutvogelarten sind knapp 40 Prozent gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt die durch das Landesumweltamt Brandenburg vorgelegte Rote Liste, die gestern von Agrar- und Umweltstaatsekretär Dietmar Schulze und dem Präsidenten des Landesumweltamtes Matthias Freude gemeinsam mit NABU-Geschäftsführer Wolfgang Mädlow im Museum für Naturkunde Potsdam vorgestellt wurde.
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BUND fordert: Dioxin-belastete Flächen raus aus der Nahrungsmittelproduktion!

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte Pressemitteilung des BUND Schleswig-Holstein dokumentiert.

Nach Bekanntwerden von Grenzwertüberschreitungen bei Dioxin in Fleisch, Fett und Lebern von Kühen im Bereich von Überschwemmungsflächen an der Elbe fordert der Bund für Umwelt- und Naturschutz e. V. (BUND) die betroffenen landwirtschaftlichen Flächen aus der Nutzung zur Lebensmittelproduktion herauszunehmen. „Aus Gründen des vorsorgenden Verbraucherschutzes sollte der Verzicht auf eine Nahrungsmittelproduktion den gesamten Überschwemmungsbereich von rund 5400 Hektar umfassen“, so die Landesvorsitzende Sybille Macht-Baumgarten.
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Osterrönfeld: Ein Moorbad für den Klimaschutz – Waldorfschule hilft bei Moorrenaturierung

Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte Pressemitteilung der BUND-Jugend Schleswig-Holstein dokumentiert.

Am Freitag, den 26.9.2008, wird die Klasse 8a der Waldorfschule Kiel einen Teil des Moores bei Osterrönfeld (Rendsburg) renaturieren. Ausgerüstet mit Gummistiefel und Spaten werden sie unter Anleitung des Landesamtes für Natur und Umwelt und des Moorexperten Dr. Kuno Brehm bei der Wiedervernässung helfen. Begleitet werden die praktischen Arbeiten durch fachkundliche Einführungen. Die Aktion ist Teil ihres Projekts für den Wettbewerb „Klimaretter“ der BUNDjugend Schleswig-Holstein.
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Neue Landschaftsschutzgebiete im Kieler Süden sowie am Drachensee und Russee

Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte Pressemitteilung der Landeshauptstadt Kiel dokumentiert.

Die Landeshauptstadt Kiel hat mit dem Erlass der beiden Stadtverordnungen über die Landschaftsschutzgebiete „Zwischen Eidertal und Klosterforst Preetz“ und „Drachensee, Russee und Umgebung“ zwei weitere Meilensteine zur Umsetzung ihres freiräumlichen Leitbildes gesetzt. Beide Landschaftsschutzgebiete bilden aufgrund ihrer Bedeutung für den Biotop- und Artenschutz Schwerpunkträume des Naturschutzes. Außerdem haben beide Bereiche eine besondere Bedeutung für die Naherholung der Kieler Bevölkerung.
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