Segeberg: Schlingnatter-Fund im frisch umgebauten Hasenmoor

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Schlingnatter-Fund im frisch umgebauten Hasenmoor

Gerade erst ist der Bagger abgerückt und das neue Zuhause für Amphibien und Reptilien fertig, schon sind die ersten Bewohner da – und auch noch Promis! Seit Mitte August hatte Janis Ahrens, Projektleiter der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein, einen Teil des Hasenmoors bei Bad Bramstedt für Amphibien und Reptilien umgebaut, jetzt wurde dort die äußerst seltene Schlingnatter gesichtet.
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Dosenmoor: Die nächste Etappe zurück zum lebendigen Hochmoor

Dosenmoor bei Neumünster
Dosenmoor bei Neumünster
Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Dosenmoor: Die nächste Etappe zurück zum lebendigen Hochmoor

Stück für Stück kommt das Wasser zurück ins Dosenmoor. So wird das große Moor vor den Toren Neumünsters wieder zu einem lebendigen Hochmoor, Heimat für viele Tiere und Pflanzen und gleichzeitig ein riesiger Kohlenstoff-Speicher. Die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein setzt den 2019 in einem Planfeststellungsverfahren beschlossenen Vernässungsmaßnahmen für das Dosenmoor über viele Jahre in mehreren Bauabschnitten um. Ein Gewinn für Mensch, Natur und den Klimaschutz. Die aktuellen Bauarbeiten beginnen am 2. September und werden bis Anfang 2026 dauern.
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Wiedervernässung: Hasenmoor bei Bad Bramstedt

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Das Hasenmoor wird wachgeküsst – für Moorfrosch, Kreuzotter und Co.

Wer das Hasenmoor bei Bad Bramstedt heute sieht, mag es kaum glauben: Wo heute noch eintöniges, artenarmes Grünland vorherrscht, wird schon in wenigen Wochen ein nasses Paradies für Moorfrösche, Grasfrösche und Kreuzottern entstehen. Die Moor-Expert*innen der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein bauen zwei insgesamt 11 Hektar große Bereiche des Hasenmoors im Kreis Segeberg zu einem Zuhause für Amphibien und Reptilien um. Damit die sich wohlfühlen, muss das Moor wieder nasser werden.
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Selten: Wachtelkönig im Königsmoor bei Rendsburg

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Seltener Fund: Das Königsmoor hat einen König – den Wachtelkönig

Die Sonne taucht das Königsmoor bei Rendsburg in ein warmes Abendrot und die Dunkelheit senkt sich über die feuchten Wiesen. Es ist kurz nach 23 Uhr als Maria Jung von der Stiftungswacht der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein und Trainee Charlotte Anders aufmerksam innehalten. Ein leises „Crex crex“ durchbricht die Stille – kaum hörbar doch für Kenner*innen unverkennbar: Ein Wachtelkönig ruft.
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Vernässung von Wiesen der Lundener Niederung bei Schlichting in Dithmarschen

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
…und es werde nass: neuer Wohlfühlort für Wiesenvögel und Amphibien entsteht in der Lundener Niederung

Ein Moor-Bagger rollt in diesen Tagen über die Wiesen am östlichen Rand der Lundener Niederung bei Schlichting im Kreis Dithmarschen. Die Mission: er soll die heute artenarmen Wiesen wieder in nasse Wohlfühlorte für Wiesenvögel und den Moorfrosch verwandeln.
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Stellungnahme des BUND SH zur Änderung des Landeswassergesetzes

Pressemitteilung des BUND S-H
Kosten im Umgang mit Wasser müssen Verursacher tragen – nicht die kommenden Generationen!

BUND SH fordert Nachbesserungen am geplanten Gesetz zur Änderung des Landeswassergesetzes und anderer wasserrechtlicher Vorschriften
Verpflichtende Wiedervernässung von Moorböden, sachgerechte Bewirtschaftung der Niederungsböden
Hafenbau nur mit Umweltprüfung
Vollständige Messung der Wasserentnahme und gerechte Gebühren
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Neue Rote Liste der Brutvögel Brandenburgs

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des NABU Brandenburg dokumentiert.

Seeadler im Aufwind, Uferschnepfe vor dem Aus

Seeadler sind im Aufwind. Die Feldlerche wird seltener. Die Uferschnepfe steht vor dem Aus. Und das Auerhuhn gibt es nicht mehr. Von den 219 brandenburgischen Brutvogelarten sind knapp 40 Prozent gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt die durch das Landesumweltamt Brandenburg vorgelegte Rote Liste, die gestern von Agrar- und Umweltstaatsekretär Dietmar Schulze und dem Präsidenten des Landesumweltamtes Matthias Freude gemeinsam mit NABU-Geschäftsführer Wolfgang Mädlow im Museum für Naturkunde Potsdam vorgestellt wurde.
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