Asse 2: Betreiber verzweifelt gesucht

Quelle: Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad e.V.

Bürgerinitiativen fordern realistische Gesamtkonzept bis 2020

Wir können dem neuen Betreiber nicht vorwerfen, dass er uns belügt, sagt Andreas Riekeberg vom ASSE-II-Koordinationskreis, „aber leider hält er auch nicht, was er versprochen hat.“

Statt eines zugesagten Masterplans, den die Bürgerinitiativen auf einer Klausurtagung an diesem Wochenende in Wolfenbüttel diskutieren wollten, hatte das Bundesamt für Strahlenschutz, das seit 1. Januar 2009 Betreiber der ASSE II ist, im ASSE-II-Begleitgremium am vergangenen Mittwoch lediglich mitgeteilt, welche Gutachten es aktuell erteilen will. Die versprochene Gesamtübersicht über das weitere Vorgehen blieb es schuldig. Eine ebenfalls zugesagte Vorlage zu den Bewertungskriterien für unterschiedliche Optionen, die derzeit bearbeitet werden, lehnte es zunächst gänzlich ab.
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Giftige Blumengrüße zum Frauentag?

IG BAU arbeitet an einem Schutzschirm für Floristinnen
Am Sonntag bin ich also Feminist. Schließlich ist am 8. März der Internationale Frauentag. Wer am Sonntagmorgen seiner Lebensabschnittsgefährtin keine rote Rose auf das Kopfkissen oder auf den für die DGB-Frauenaktion schon gepackten Rucksack legt, riskiert den Abbruch der Beziehung.
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Kiel: Mit der vhs den Tierpark Arche Warder entdecken

Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte und veränderte Pressemitteilung der Landeshauptstadt Kiel dokumentiert.

Warum haben Kaltblutpferde so große Hufe? Warum müssen manche Schafe nicht geschoren werden und warum ist bei den Wurfgeschwistern der Ferkel eines immer besonders winzig? Antworten auf diese Fragen erhalten Kinder von sieben Jahren aufwärts bei den Tierpark Erlebnistagen, die die Volkshochschule Kiel (vhs) in Kooperation mit dem Tierpark Arche Warder anbietet.
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Norddeutschland: Hafen- und Energiepolitik zukunftsfähig gestalten

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des BUND Schleswig-Holstein dokumentiert.

Ministerpräsidententreffen Nord: Hafen- und Energiepolitik zukunftsfähig gestalten

BUND fordert von den norddeutschen Ministerpräsidenten eine Neuausrichtung der Hafenpolitik und eine Absage an weitere Kohlekraftwerke

Die norddeutschen Landesverbände des BUND fordern die morgen in Hamburg tagenden Ministerpräsidenten der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachen sowie Hamburgs Ersten Bürgermeister Ole von Beust auf, in der Hafen- und Energiepolitik endlich abgestimmt und im Sinne einer zukunftsfähigen und Klima schonenden Entwicklung vorzugehen.
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S-H, Blumenthal: Das Energie-Plus-Haus und effizientes Sanieren im Gebäudebestand

Nachfolgend wird ein geringfügig veränderter und gekürzter Veranstaltungshinweis der Energie – und Umweltgruppe Blumenthal dokumentiert.

Einladung zum Vortrag

„Kuschelig warm ganz ohne Öl und Gas?“
Das Energie-Plus-Haus und effizientes Sanieren im Gebäudebestand
Referent: Prof. Dr. Ing. Horst Höfler, Universität Siegen
Zentrum für regenerative Energien und Optimierung (ZERO)

Montag, 23. März 2009 um 20:00 Uhr
Dorfgemeinschaftshaus, 24241 Blumenthal, Dorfstraße 13
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Tag des internationalen Artenschutzes: Klimawandel zerstört Lebensräume heimischer Tiere und Pflanzen

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des BUND dokumentiert.

Berlin: Anlässlich des heutigen internationalen Tags des Artenschutzes hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor den Auswirkungen des Klimawandels auf die Artenvielfalt gewarnt. Die Erderwärmung zerstöre das Gleichgewicht von Ökosystemen und die Lebensräume vieler Tieren und Pflanzen. Das Zu- und Abwandern einiger Arten in für sie angenehmere Regionen wirke sich negativ auf den Bestand anderer dort lebender Arten aus. Besonders gefährdet seien auch empfindliche Biotope wie Moore oder die Alpen. Nach Berechnungen des Bundesamtes für Naturschutz seien durch den Klimawandel bis Ende dieses Jahrhunderts rund ein Drittel der in Deutschland vorkommenden Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. Um Natur- und Klimaschutz stärker zu verknüpfen, forderte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger von der Bundesregierung ein Aktionsprogramm zum Erhalt der Artenvielfalt.
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