
Grundgesetz-Transparent
Anti-Repressions-Transparent
Sofort stilllegen, sonst…
Atommüllfass
Atomunfall-Transparent
Atomtransporte Nord-Ostsee-Kanal
Fotoimpressionen Anti-Atom-Camp Kiel: Transparente weiterlesen
Freie und Hansestadt Hamburg

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Sofort stilllegen, sonst…
Atommüllfass
Atomunfall-Transparent
Atomtransporte Nord-Ostsee-Kanal
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Essenszelt
Grosse Töpfe
Kellen
Besteck für Riesen
Löffelchen

Aktionstage werden am Sonntag, 10.8. und am Donnerstag 14.8. stattfinden. Einen Reader für eure Vorbereitungen stellen wir zum Camp bereit.
Essen gibt es wahrscheinlich täglich um 8.30 Uhr, 13 Uhr und 18:30 Uhr. Um 9.30 Uhr ist täglich ein kurzes Mitmachtreffen, wo Aufgaben auf dem Camp angesprochen und verteilt werden können.
Sa 9.8.
10 Uhr: Urenco, Urananreicherung und die Atombombe
11 Uhr: Polizeikontakt und Jura – Teil I
14-16 Uhr: Polizeikontakt und Jura – Teil II
14-18 Uhr: Widerstand auf dem Wasser – Paddeln gegen Atomkraft
16 Uhr: Atomtransporte durch den Nord-Ostsee-Kanal
Abends: Aktions-Vorbesprechungen
Programm Anti-AKW-Camp 9.8.-16.8. Knoop bei Kiel weiterlesen

Nachdem es eine breite Diskussion über die Teilnahme von Umweltverbänden an der „Endlager“-Kommission innerhalb der Bewegung gab, die in einer geschlossenen Ablehnung einer Teilnahme endete, ist der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) aus der Runde ausgestiegen und hat im Alleingang seine Teilnahme beschlossen. Es ist sehr bedauerlich, dass der BUND durch seine Beteiligung an der Kommission nun die „Endlagersuche“ unter wissenschaftlich und politisch völlig untragbaren Bedingungen legitimieren wird. Durch die Teilnahme von Umweltverbänden wird in der Bevölkerung der Anschein erweckt, dass dort unvoreingenommen nach einer Lösung gesucht werden soll. Das dies nicht der Fall ist, haben die Umweltverbände in ihren Stellungnahmen deutlich gemacht.
Anti-Atom-Gruppen lehnen Beteiligung an Atommüll-Kommission ab weiterlesen

Anti-Atom-Camp vom 9.-16.8. in Schleswig-Holstein weiterlesen

Zur Zeit verhandelt die EU-Kommission über einen Antrag der Regierung Grossbritanniens, staatliche Beihilfen für das geplante AKW Hinkley Point C im Süden des Landes zu genehmigen. Es geht um einen garantierten Strompreis von 11,05 Cent/kWh plus Verbraucherpreisinflation über einen Zeitraum von 35 Jahren – deutlich mehr und länger als die EEG Vergütung für Onshore-Windkraft. Nur wenn der zugesagt wird, geht der Finanzierungsplan für das AKW auf.
Die EU-Kommission hat nun ein Konsultationsverfahren eröffnet, um über den Antrag entscheiden zu können. Das Ergebnis wird wegweisend sein, denn noch weitere europäische AKW, etwa Temelin in Tschechien, brauchen Finanzspritzen. Alle EU-Bürger haben die Möglichkeit, bis zum 7. April eine Stellungnahme abzugeben und so der Atomlobby etwas entgegen zu setzen. Sie können dazu die nachfolgend dokumentierten Texte bzw. Formulare verwenden, sie ergänzen oder eine eigene Stellungnahme schreiben.
Nein zu neuen Atomkraftwerken! Stellungnahme an die EU-Kommission abgeben! weiterlesen

Die Fennovoima Ltd. plant auf der Hanhikivi-Landzunge in Pyhäjoki (Finnland) den Bau eines von einem Unternehmen der russischen Rosatom-Gruppe zu liefernden Kernkraftwerks mit einer elektrischen Leistung von etwa 1.200 MW. Das finnische Umweltministerium führt für dieses Vorhaben ein Verfahren zur Prüfung der Umweltverträglichkeit (UVP-Verfahren) durch. In Umsetzung des Übereinkommens über die Umweltverträglichkeitsprüfung im grenzüberschreitenden Rahmen (Espoo-Konvention) wird auch Deutschland an diesem Verfahren beteiligt.
Öffentlichkeitsbeteiligung zum Bau eines Atomkraftwerks in Pyhäjoki in Finnland weiterlesen