Rede einer Kieler Bürgerin vor dem Bauausschuss zum BPlan 940 Schilksee

Bauausschuss 6.9.2012Rede einer Bürgerin zu BPlan 940 Schilksee
Sehr geehrte Damen und Herren,
als erstes möchte ich mich bei Herrn Huckriede bedanken, dafür dass er mir diese Redezeit gewährt hat.
Ich bin seit 40 Jahren Schilkseer Bürgerin und habe bis vor 2 Jahren das besagte Grundstück wie selbstverständlich zu der Kirche gezählt und nicht ansatzweise als städt. Grundstück oder gar als Baulücke angesehen. Gerade diese grüne Wiese, mit Ihrem Knick und dem Baumbestand ist als Ensemble anzusehen.
Hier wird das Wort Kirchenschiff bildlich dargestellt, mal ganz davon abgesehen, dass der Architekt der Dietrich Bonhoefer Kirche ja auch bereits die Kirche mit dem Bug (Kirchturm) in südliche Richtung gelegt hat und die Wiese dahinter praktisch das Meer darstellt. So wird es auch auf der Homepage der Kirche beschrieben.
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Kiel: Einladung zur Möbelkraft-AG und zum Netzwerktreffen

Einladung zur Möbelkraft-AG und zum Netzwerktreffen

So., 16.9.2012 15 Uhr : Strategietreffen zu Möbelkraft
(Bitte ggf. Essen/Getränke mitbringen)
–> Teilnahmeanfragen an info@wirinkiel.net

Di., 18.9.2012 19-21 Uhr, Netzwerktreffen
–> Teilnahmeanfragen an info@wirinkiel.net

Tagesordnungsvorschlag

19.00-19.05h Organisatorisches

19.05-19.15h Giftiges *Trinkwasser* im Kieler Umland
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Mielkendorf: Gesundheitsgefährdung durch Trinkwasser

In der nahen Umgebung Kiels brodelt nicht nur das Wasser sondern auch der Unmut der BürgerInnen über gesundheitsgefährdendes Trinkwasser. Nachfolgend ein geringfügig verändeter Text der Bürgerinitiative für unbelastetes Trinkwasser e.V.. Außerdem hier verfügbar: Ein Flyer der BI unbelastetes Trinkwasser. A.R.

Das Wasser des Wasserverbandes Rumohr hat, aufgrund seiner technischen Beschaffenheit, die Eigenschaft, Kupferrohre aufzulösen. Der Wasserverband Rumohr rät auf seiner Internetseite (dort: „Unser Wasser“ => „Wasserqualität“) allerdings nur bei Neuinstallationen von der Verwendung von Kupferrohren ab.
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Mieterbund Kiel kritisiert grünen Bürgermeister wegen Baumfrevel

Gerne dokumentiere ich den offenen Brief des Kieler Mietervereins. Nachdem die Kieler Parteien den Totalausverkauf des stadteigenen Wohnungsbestandes betrieben sind nun die Grünflächen dran – mit extrem schädlichen Folgen für Mensch und Natur. A.R.

Deutscher Mieterbund Kieler Mieterverein e.V.

Offener Brief an Bürgermeister Todeskino

Bäume in der Landeshauptstadt, Baumschutzsatzung

Sehr geehrter Herr Todeskino,
in der Arbeit des Kieler Mietervereins gibt es vielfältige Berührungspunkte mit denjenigen Ämtern, für die Sie zuständig sind. Dies betrifft typischerweise das Stadtplanungsamt, das Bauordnungsamt, das Umweltschutzamt und das Grünflächenamt. Die letzten Kontakte und Berührungspunkte mit Ihnen und den Ihnen unterstellten Ämtern waren leider durchweg unerfreulich. Dies begann mit Ihrer Lobpreisung der Neubebauung in der Moltkestraße,
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Havarierte MSC Flaminia jetzt vor Helgoland

Auf der Flaminia kam es am 14. Juli 2012 auf der Fahrt von Charleston nach Antwerpen zu einer Explosion mit anschließendem Brand. Bei dem Unfall starb ein Mensch und ein weiteres Mitglied der Besatzung wird permissive. Seit dem hat das Schiff eine lange Irrfahrt hinter sich: Mehrere europäische Länder weigerten sich das unter deutscher Flagge fahrende Schiff in ihre Häfen zu lassen.
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Elbe ist keine Deponie für Hamburger Hafenschlick!

Eine von der Hansestadt Hamburg gewünschte Verklappung von 600.000 Kubikmetern Baggergut aus dem Hafenschlick ist nach Ansicht des BUND „ökologisch nicht verantwortbar“ und ein weiterer Rückschritt bei den Bemühungen um eine Verbesserung des Zustandes der Elbe. Die Verklappung dürfe daher von Schleswig-Holstein nicht genehmigt werden.
„Selbst wenn der mit Schwermetallen und anderen Umweltgiften belastete Hafenschlick gerade unter die zulässigen Grenzwerte verdünnt wird, reichern sich die Giftstoffe weiter in der Elbe an und gefährden das Ökosystem.“ warnt Hans-Jörg Lüth, Stellvertretender BUND-Landesvorsitzender. „Auch ein kurzfristiges Fischsterben wäre zu befürchten.“
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Stinkende Schiffe: 92 Prozent der Luxusliner ohne Abgastechnik geplant

Schiffsabgase - werden kostenlos mit abgegeben...
Schiffsabgase - werden kostenlos mit abgegeben... so besteht nicht nur eine Sichtbeziehung...
NABU-Kreuzfahrt-Check: 92 Prozent der Luxusliner ohne Abgastechnik geplant
Miller: Rote Umwelt-Ampel für Aida und Costa Cruises

Hamburg – Anlässlich der Cruise Days (17.-19.8.) 2012 in Hamburg hat der NABU alle bis 2016 geplanten europäischen Kreuzfahrtschiffsneubauten einem Umweltcheck unterzogen. Demnach werden nur zwei der 24 geplanten Schiffe teilweise mit moderner Abgastechnik ausgestattet. Alle anderen Luxusliner werden weder einen Rußpartikelfilter noch einen Stickoxidkatalysator an Bord haben. „Mit dieser Alt-Abgastechnik belasten die Reedereien unnötig die Gesundheit von Küsten- und Hafenanwohnern, denn Verbesserungen sind längst möglich“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.
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