Hamburger Senat will Vollhöfner Weiden-Wald für Olympia opfern

Quelle: Pressemeldung Botanischer Verein zu Hamburg e.V.
Wald ohne Schutz – Vollhöfner Weiden-Wald soll für Olympia fallen.
Das muss ein Irrtum sein- das wird doch kein Umweltsenator dulden!

Und doch werden jetzt still und leise vom Senat die Weichen gestellt – durch eine Hafenplanungsverordnung, in der freilich von Olympia 2024 kein Wort steht. Flächen in „Altenwerder-West“ sollen dem Hafen-Nutzungsgebiet zugeschlagen werden um den Flächenbedarf von Betrieben zu decken.
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Kiel: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Bürgermeister Todeskino

Der grüne Bürgermeister Peter Todeskino in Kiel weint um jeden Baum (den er fällen lässt).
Der grüne Bürgermeister Peter Todeskino in Kiel weint um jeden Baum (den er fällen lässt).
Der NDR-Beitrag (Text und Film) Machte Kiels Bürgermeister zu viel Wind für Windpark? zeigt Hintergründe einer Dienstaufsichtsbeschwerde: E-Mail an Parteifreunde zur Mobilisierung bei einer Veranstaltung und ihre Auswirkungen.

Erst vor einem Monat endete übrigends die Eingabefrist bei der Öffentlichkeitsbeteiligung Bebauungsplan 991 Windkraft Meimersdorf…

Die geschilderten Umstände verwundern nicht: Seit Anbeginn wurde sehr viel Energie in dieses Projekt gesteckt (Beispiele) :
Eine nachvollziehbare Standortabwägung und eine Diskussion über Größenordnungen fand annähernd nicht statt.
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NABU misst Luftschadstoffbelastung durch Kreuzfahrtschiffe im Kieler Hafen

Schiffsabgase - werden kostenlos mit abgegeben...
Sichtbeziehung Schiffsabgase
am 11. Juni 2015 um 11 Uhr am Ostseekai, 24103 Kiel

Angesichts der wachsenden Zahl von Schiffsanläufen im Kieler Hafen wird der NABU die Konzentration von ultrafeinen Partikeln an den Kreuzfahrtterminals messen. Die Belastung der Atemluft mit Schiffsabgasen kann schwere Krankheiten wie Krebs oder Herz-Kreislauf-Schäden verursachen.
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Kiel: Bürgerbegehren zum Erhalt von Freibad Katzheide eingeleitet

Vertretungsberechtigte Bürgerbegehren zum Erhalt von Freibad Katzheide: Andreas Regner, Uwe Hagge, Hartmut Jöhnk
Vertretungsberechtigte Bürgerbegehren zum Erhalt von Freibad Katzheide: Andreas Regner, Uwe Hagge, Hartmut Jöhnk
Am 26. Mai 2015 wurde ein Bürgerbegehren zum Erhalt des Freibades Katzheide bei der Landeshauptstadt Kiel eingereicht. Die Stadt hatte angekündigt, eine Reparatur des Nichtschwimmerbeckens und eventuell auch des Hauptbeckens durchzuführen. Aus Sicht der Initiatoren ändert dies jedoch nichts an den Plänen zur Schließung ab 2017. Zudem ist noch offen, ob in der Saison 2015 gebadet werden kann.
Die Vertretungsberechtigten, die das Bürgerbegehren bei der Stadt eingereicht haben, sind Pastor Uwe Hagge von der Ev. Kirchengemeinde Gaarden, der Bauingenieur Hartmut Jöhnk, der die letzte Sanierung des Freibades leitete sowie der Gartenbau-Wirtschafter Andreas Regner.
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Öffentlichkeitsbeteiligung Vergnügungsstättenleitlinien Kiel

Entwurf Vergnügungsstättenleitlinien Kiel
Entwurf Vergnügungsstättenleitlinien Kiel
Die Landeshauptstadt Kiel beabsichtigt, als ein städtebauliches Entwicklungskonzept gemäß § 1 Absatz 6 Nr. 11 Baugesetzbuch Leitlinien zur Ansiedlungen von Vergnügungsstätten in Kiel aufzustellen. Der Entwurf der Vergnügungsstättenleitlinien liegt vom 01.06.2015 bis zum 01.07.2015 im Rathaus, 4. Geschoss, in Schaukästen auf dem Flur vor Zimmer 462b, öffentlich aus. Stellungnahmen zu diesen Leitlinien können während der Auslegungsfrist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Landeshauptstadt Kiel, der Oberbürgermeister, Stadtplanungsamt, Fleethörn 9, 24103 Kiel, vorgebracht werden.

Der Entwurf der Vergnügungsstättenleitlinien kann hier aufgerufen werden:
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Umweltverbände fordern Schutz des Ostseeschweinswals

Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Gemeinsame Pressemitteilung von BUND, BUND-LV MV, BUND-LV SH, DEEPWAVE, DNR, Deutsche Umwelthilfe, Greenpeace, NABU, WDC WWF

Gemeinsame Pressemitteilung: Zum Tag des Ostseeschweinswals

Acht deutsche Umweltverbände fordern die Bundesregierung und die Länder Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein auf, endlich die letzten Ostseeschweinswale zu schützen, um das Aussterben des einzigen deutschen Ostseewals zu verhindern. Die Population in der zentralen Ostsee ist auf maximal 450 Tiere zusammengeschrumpft und gilt als stark vom Aussterben bedroht.
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