Die Zukunft ist erneuerbar

Quelle: DUH

Energiewende-Verfechter fordern Ende der Debatte über einen Ausstieg aus dem Atomausstieg – 50 Jahre Deutsches Atomforum kein Grund zum Feiern, sondern zum Aufhören – Belegschaften traditioneller Energiekonzerne schrumpfen, die der Erneuerbaren Energien Branche wachsen in Rekordgeschwindigkeit – Neue „Abwrack“-Kampagne und Online-Appell gegen Laufzeitverlängerung
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Berlin: 50 Jahre Atomforum – 50 Jahre Spiel mit dem nuklearen Feuer!

Protestkundgebung Atomforum 01.07.2009 Berlin
Protestkundgebung Atomforum 01.07.2009 Berlin
Quelle: BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.

Mit einem Festakt wird am 1. Juli die Atom-Community ihr 50 – jähriges Bestehen begehen. Kein Grund zu feiern, sondern ein Grund zum Protest´, halten Anti-Atom-Initiativen dagegen.

´Uranabbau und Anreicherung, Reaktorbetrieb und Atommülllagerung – jede Etappe der Atomkraftnutzung ist mit Gesundheitsgefahren, Katastrophen und Skandalgeschichten konnotiert, deshalb protestieren wir gemeinsam mit anderen Inis vor dem Veranstaltungsort, dem E-Werk,´vermeldet die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg. Erwartet wird u.a. die Bundeskanzlerin Angelika Merkel.
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G8-Staaten erreichen Klimaziele nicht

Quelle: WWF Deutschland

WWF und Allianz stellen G8 Climate Scorecards 2009 in Berlin vor / klimapolitische Anstrengungen der G8-Staaten bisher nicht ausreichend / Deutschland im Vergleich führend

Berlin – Deutschland ist im Vergleich mit anderen G8-Staaten knapp vor Großbritannien und Frankreich führend im Klimaschutz. Allerdings hat bisher keines der G8-Länder ausreichende Maßnahmen getroffen, um einen gefährlichen Klimawandel aufzuhalten. Zu dem Ergebnis kommen die G8 Climate Scorecards, eine Studie von Ecofys im Auftrag von WWF und Allianz SE.
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Dieselruß beschleunigt Klimawandel in Südasien

Quelle: DUH

Einladung zur Pressekonferenz

Die Rußpartikel aus unvollständig verbranntem Dieselkraftstoff tragen zum schnellen Abschmelzen der Gletscher in der Arktis und im Himalaya bei. Die Wassermassen des Himalaya haben verheerende Folgen für die Menschen in den niedriger gelegenen Regionen wie z. B. Bangladesch. Über die Auswirkungen des Klimawandels auf den Küstenstreifen von Bangladesch wird Sie auf der Pressekonferenz Professor Qumrul Hassan von der Universität Dhaka (Bangladesch) informieren. Außerdem freut sich das Bündnis „Rußfrei fürs Klima“ der vier großen Umwelt- und Verkehrsverbände, dass Dr. V. Ramanathan von der University of California in San Diego die Ergebnisse seiner Forschungen in der Himalaya-Region vorstellt. Dr. Ramanathan ist Mitglied im Weltklimarat IPCC und fürchtet als Folge der Schmelzen irreversible Schäden insbesondere in Bangladesh, das im Flussdelta von Ganges, Jamuna-Brahmaputra und Meghna liegt. Dort wird es in Zukunft voraussichtlich vermehrt zu dramatischen Überflutungen aus dem Schmelzwasser des Himalayas kommen.
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CDU/CSU – Klimaschutz geht anders

Quelle: WWF Deutschland

WWF kritisiert das Wahlprogramm von CDU und CSU

Berlin – Der WWF hat gestern beim gemeinsamen Kongress von CDU und CSU seine Proteste gegen das am Sonntag verabschiedete Wahlprogramm fortgesetzt. Aktivisten in Strahlenschutzanzügen und grauen Kohlekitteln haben einen großen Würfel mit einer düsteren Landschaft aus Atommeilern und Kohlekraftwerken und der Aufschrift „Mit der CDU/CSU kann der Klimaschutz einpacken!“ aufgebaut.
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Rheinland-Pfalz: Die Sumpfschildkröte kehrt zurück

Quelle: NABU Rheinland-Pfalz

NABU-Wiederansiedlungsprojekt geht weiter

Bereits im vergangenen Jahr setzte der NABU zehn Tiere der Europäischen Sumpfschildkröte (Emys orbicularis) im Bobenheim-Roxheimer Altrheingebiet aus. Nun geht des Projekt in die zweite Runde: am 2. Juli werden weitere zehn Tiere in ihren neuen Lebensraum entlassen.
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Auf dem absteigenden Ast – Deutsches Atomforum in der Abwicklung

Quelle: DUH

Einladung zur gemeinsamen Pressekonferenz

50 Jahre nach seiner Gründung ist das Deutsche Atomforum nur mehr eine Veranstaltung zur Stabilisierung alter, risikoreicher und ineffizienter Energiestrukturen. Während die Branche der Erneuerbaren Energien international die Leitmärkte des 21. Jahrhunderts erobert und in Deutschland hunderttausende neuer Arbeitplätze schafft, kämpfen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den alten Energieindustrien und –konzernen gegen ihre Abwicklung.
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