Gegen eine weitere Vermaisung der Landschaft mit ihren negativen Auswirkungen auf den Naturhaushalt und den Zustand der Gewässer stellte der BUND gestern in Kiel sein Konzept vor. Der BUND-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Hubert Weiger präsentierte die Vorschläge des Verbandes für eine nachhaltige Biogaserzeugung im landwirtschaftlich am stärksten genutzten Bundesland.
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Kategorie: Weiden
Weide, Salix spec.. Weidengewächse, Salicaceae.
Fälschen als Mittel der Politik im Bezirk Eimsbüttel
Pressemitteilung der Isebek-Initiative für den Erhalt des Grünzuges am Isebekkanal
Fälschen als Mittel der Politik im Bezirk Eimsbüttel
oder:
Wie die Bezirksversammlung die Eimsbüttler beim ersten Bürgerentscheid zu täuschen versucht
Um den umstrittenen Bau eines riesigen Bürokomplexes mit Fast-Food-Restaurant und einer Tiefgarage zwischen Isebekkanal und U-Bahnhof Hoheluftbrücke durchzusetzen, greifen Politiker des Bezirks Eimsbüttel derzeit zu Mitteln der Fälschung. Mit einer breit angelegten Desinformationskampagne zum Bürgerentscheid „Für die Respektierung des Bürgerwillens in Eimsbüttel!“ versuchen sie, die Eimsbüttler Bürgerinnen und Bürger über das wahre Ausmaß der geplanten Bebauungen und der dadurch entstehenden Schäden an der grünen Lunge Eimsbüttels zu täuschen, und geben sich dabei als „Retter der Isebek“ aus.
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Stoppt die grünen Wüsten!
Internationaler Protest gegen die Ausdehnung der industriellen Baummonokulturen
Am 21. September protestieren Umwelt- und Sozialorganisationen rund um den Globus gegen industrielle Baumplantagen, die sich auf Kosten von Mensch, Umwelt und Klima immer weiter ausdehnen. Weltweit haben Tausende Menschen eine internationale Deklaration gegen Baummonokulturen unterzeichnet. Sie fordern Wälder zu pflanzen und nicht grüne Wüsten. Stoppt die grünen Wüsten! weiterlesen
Ba-Wü: Naturschutzverbände fordern mehr Geld für Landschaftspflege
BUND, LNV und NABU: Situation in der Landschaftspflege ist ein Trauerspiel
Stuttgart. In den vergangenen Wochen sind bei Landwirten und ehrenamtlich arbeitenden Naturschützern zahlreiche Bescheide mit empfindlichen Kürzungen ihrer Landschaftspflegeanträge angekommen. Die baden-württembergischen Umweltverbände Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Naturschutzbund (NABU) und der Landesnaturschutzverband (LNV) haben in der Sitzung des „Landesbeirats für Natur- und Umweltschutz“ am 28.07. deutliche Kritik an der Landesregierung und den Regierungsfraktionen geübt. Ba-Wü: Naturschutzverbände fordern mehr Geld für Landschaftspflege weiterlesen
Kuhstall-Dreck und Rohmilch schützen am besten vor Allergien
Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die zwei Keime identifiziert, die sowohl in Kuhställen als auch in Rohmilch vorhanden sind und das Entstehen von Allergien wie Asthma verhindern können sollen: Lactococcus lactis und Acinetobacter Iwoffi. Nun soll aus diesen Erregern ein Impfstoff entwickelt werden. Dabei kann es doch viel einfacher, direkter, kostengünstiger, nebenwirkungsfreier gehen: Demeter-Höfe besuchen, Kinder im Kuhstall spielen lassen, Milch und Milchprodukte essen, die so Natur belassen wie möglich sind. Kuhstall-Dreck und Rohmilch schützen am besten vor Allergien weiterlesen
Deutscher Naturschutz EU-weit nur Mittelmaß
Quelle: NABU
Kommissionsbericht enthüllt Versäumnisse
Berlin/Brüssel – Ein alarmierendes Signal ist aus Sicht des NABU und seiner Partnerverbände des Netzwerkes BirdLife International der heute veröffentlichte Bericht der Europäischen Kommission zur Bedrohung der nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) geschützten Lebensräume und Arten. „Der jetzt vorgelegte Bericht macht schonungslos die gravierenden Versäumnisse der EU-Mitgliedstaaten deutlich. Auch Deutschland muss beim Naturschutz erheblich mehr tun, um dem zunehmenden Artenverlust wirksam begegnen zu können“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Deutscher Naturschutz EU-weit nur Mittelmaß weiterlesen
Was Europa von der erfolgreichen Wiederansiedlung einer in England ausgestorbenen Schmetterlingsart lernen kann
Auf die Länge kommt es an
Halle (Saale)/ Washington. Intelligentes Landschaftsmanagement könnte die Überlebenschancen von Tier- und Pflanzenarten verbessern, die durch den Klimawandel bedroht sind. Die Schaffung von wärme-gepufferten Klein-Habitaten sowie bessere Verbindungen zwischen Lebensräumen würden dann einer mäßigen Klimaerwärmung entgegenwirken und bedrohten Arten Gelegenheit geben, sich mit etwas mehr Zeit besser anzupassen und/oder in kühlere Regionen zu wandern. Das schlussfolgern Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) aus einer britischen Studie über die Rettung des Thymian-Ameisenbläulings (Maculinea arion).
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