Unbekanntes Bakterium in der Ostsee vor Kiel gefunden

Kiloniella laminariae. Quelle: IFM-GEOMAR
Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte und veränderte Pressemitteilung des IFM-GEOMAR dokumentiert.

Kiel wird Namensgeber für Bakterium

Forscher des Wirkstoffzentrums KiWiZ taufen neue Art Kiloniella laminariae

Mikrobiologen vom Kieler Wirkstoffzentrum am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR um Prof. Dr. Johannes F. Imhoff haben in der Ostsee vor Kiel ein bisher unbekanntes Bakterium gefunden und nach der Stadt Kiel (lateinisch „Chilonium“) Kiloniella laminariae getauft. Der zweite Namensbestandteil leitet sich von der Meeresalge Laminaria saccharina (Zuckertang) ab, auf der die Wissenschaftler die neue Bakterienart entdeckt haben. Das Bakterium Kiloniella laminariae ist allerdings nicht nur eine neue Art, sondern beschreibt auch eine neue Gattung, ist gleichzeitig der erste Vertreter einer neuen Familie (der Kiloniellaceae) und sogar einer ganz neuen Bakterienordnung (der Kiloniellales).
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BUGA 2009 Schwerin – Das Holzen nimmt kein Ende!

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des BUND Mecklenburg-Vorpommern dokumentiert.

Angesichts weiterer massiver Gehölzschnitte an Ufergehölzen des Schweriner Burgsees durch die BUGA GmbH protestiert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bei der Verwaltungsspitze der Stadt Schwerin. 2006 hatte der Umweltverband mit der Stadt einen gerichtlichen Vergleich geschlossen, der den Erhalt ausgedehnter Biotopflächen am Burgsee vorsah. Der BUGA GmbH war danach nur ein einmaliges Zurückschneiden von gesetzlich geschützten Gehölzen und Gebüschen im Winter 2007/2008 erlaubt. In diesen Tagen wurden jedoch mit Billigung der Stadt Schwerin von der BUGA GmbH am Burgsee Gehölzschnitte durchgeführt, die weit über das mit der Genehmigung für den Ausbau des Burgsees und dem gerichtlichen Vergleich erlaubte Maß hinausgehen.
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Kiel: Eiszeit, Steine und Meer – Strandspaziergang mit geo

Nachfolgend wird ein Veranstaltungshinweis des Kieler Umweltbildungsvereins Geo step by step e.V. dokumentiert. Anmeldung dort erbeten.

Begleiten Sie uns auf diesem Strandspaziergang entlang der Schilkseer Steilküste. Machen Sie mit uns eine Reise zurück in ferne Zeiten, als die Gegend noch ganz anders aussah, und wieder voran, der gestalterischen Kraft der Ostsee auf der Spur. Hören Sie Geschichten von Feuer und Eis, von versteinerten Wurmspuren und magnetischem Sand.
Dies Jahr haben wir thematische Schwerpunkte gebildet:
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Europäisches Parlament fordert EU-Strategie für den Schutz der Wildnis

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des Europäischen Parlaments dokumentiert.

Das Europäische Parlament zeigt sich über den Zustand der biologischen Vielfalt in einem Bericht „zu Wildnis in Europa“ äußerst besorgt. Das Ziel, dem Verlust der biologischen Vielfalt bis 2010 Einhalt zu gebieten, werde nicht erreicht. Die negativen Folgen dieses Verlusts seien bereits spürbar. Die Abgeordneten verlangen u. a. eine EU-Strategie für den Schutz der Wildnis, die Ausweisung von Wildnisgebieten sowie die Bereitstellung besonderer Fördermittel.
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Kiel: Antrag im Ortsbeirat Gaarden zur Umgestaltung des Parks Zum Brook

Nachfolgend wird ein Antrag zur nächsten Sitzung des Ortsbeirates Gaarden am 11.02.2009 in der Räucherei, Preetzter Str. 35, 19.30 Uhr, dokumentiert.

DIE LINKE. im Ortsbeirat Gaarden

Savas Sari
Markus Sobotta
Sven-Olaf Stolze
Kiel, den 30.01.2009

Antrag für die nächste Ortsbeiratssitzung

Umgestaltung des Parks Zum Brook

Der Ortsbeirat Gaarden möge beschließen:

Der Ortsbeirat Gaarden begrüßt die geplante Aufwertung des Parks Zum Brook.
Die städtischen Gremien werden gebeten, nachfolgend dokumentierte AnwohnerInnen-Initiative zur Kenntnis zu nehmen und umzusetzen.

Der Ortsbeirat unterstützt die Hauptforderungen:

Natur- und Umweltschutz
Erhalt des alten Baumbestandes im Park
Erhalt der naturnahen Elemente des Parks (Bachlauf z.B.)
Schutz des Vogelbestandes des Parks
Erhalt und Verbesserung der Wegeführung unter Schonung der Bäume
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Kiel: Mit Findlingen in die Urzeit – neu im Programm von Geo

Nachfolgend wird ein Veranstaltungshinweis des Umweltbildungsvereins Geo step by step e.V. dokumentiert. Anmeldung dort erbeten.

Die typischen Kennzeichen der Gesteine lassen sich an größeren Exemplaren oft besonders gut erkennen und demonstrieren. Diese säumen in großer Zahl und in vielen unterschiedlichen Typen die Fördeküste bei Strande. An ihnen lassen sich die Vorgänge im Inneren des Planeten und Milliarden Jahre seiner Geschichte aufzeigen. Im Weg liegende kleinere Steine können natürlich einbezogen werden. Da es hier und da über Findlinge geht, sollte auf dieser zweistündigen Tour festes Schuhwerk getragen werden.
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Kiel: Ostufer-Beschuss der Marine – doch keine Nachrichtensperre?

Nach Auskunft eines Pressesprechers der Marine hat im Fall des Beschusses des Kieler Ostufers durch die Bad Rappenau keine Nachrichtensperre bestanden. Die Berichterstattung sei lediglich an die Staatsanwaltschaft (die keine Erklärungen abgibt mit dem Hinweis auf das laufende Verfahren) bzw. die Polizei übergegangen, die verantwortlich für die (erfolglose) Suche nach den Geschossen gewesen sei.

Nach Einschätzung des Pressesprechers könne davon ausgegangen werden, dass alle fünf Geschosse explodierten, weil diese hochexplosiv seien und beim Auftreffen auf z.B. Gartenerde oder eine Sandkiste explodieren müssten.

Die Suche nach weitergehenden Erklärungen bei der Presse der Polizei ist nicht wirklich weiterbringend. Zu finden sind im Internet lediglich die beiden Pressemitteilungen vom August 2007:
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