Sitzung des Petitionsausschusses zum Thema Gewässerprivatisierung

Die Petition gegen die weitere Gewässerprivatisierung ist Thema der nächsten öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses des Bundestages am 17.5.2010.

Am 17. Mai führt der Petitionsausschuss des Bundestages ab 13:00 Uhr eine öffentliche Sitzung durch. Die Themen der Petitionen sind:
1. Privatisierung von Gewässern,
2. GEMA und
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Erneute Baumbesetzung im Kelsterbacher Wald

Protest gegen Ausbau des Frankfurter Flughafens geht weiter
Drei ROBIN WOOD-KletteraktivistInnen halten seit heute erneut Bäume im Kelsterbacher Wald besetzt. Sie protestieren damit gegen die in Kürze wieder beginnenden Rodungsarbeiten und den Bau der Landebahn Nord-West am Frankfurter Flughafen. Erneute Baumbesetzung im Kelsterbacher Wald weiterlesen

Gülper See jetzt in NABU-Hand

Auftakt für Flächenübertragung aus dem nationalen Naturerbe
Berlin/Gülper See – Eine Rahmenvereinbarung zur Übergabe des Gülper Sees und weiterer Flächen an die NABU-Stiftung „Nationales Naturerbe“ unterzeichneten heute Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD), der Geschäftsführer der Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG) Dr. Wilhelm Müller und der Vorsitzende der NABU-Stiftung Christian Unselt. Die Vereinbarung markiert den Auftakt zur Übergabe von bundeseigenen Flächen des „Nationalen Naturerbes“ an private Naturschutzorganisationen. „Wir freuen uns, dass damit aus Naturschutzsicht unersetzliche Lebensräume nun nachhaltig geschützt und bewahrt werden können“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Gülper See jetzt in NABU-Hand weiterlesen

NaturFreunde-Positionspapier zum Wahljahr 2009

Nachfolgend wird ein Positionspapier der NaturFreunde dokumentiert.

Umsteuern in nachhaltige Entwicklung

Die Krise der Finanzmärkte und ihre Folgen für die Weltwirtschaft haben gezeigt, dass die kapitalistische Wachstumsideologie der vergangenen Jahrzehnte an ihre Grenze gestoßen ist.
Die Menschheit muss aus dieser Krise lernen, mit den Grenzen und der Endlichkeit der auf dem Globus vorhandenen Ressourcen umzugehen. Die Herausforderung geht über die traditionelle Umweltpolitik, über ökologische Industriepolitik, Effizienzverbesserungen und Innovationen hinaus. Unabdingbar ist eine kulturelle Neuorientierung, zu der auch Suffizienz – Genügsamkeit und Bescheidenheit – und Konsistenz – Systeme und Verfahren, die dauerhaft naturverträglich sind – gehören. Freiheit heißt auch, sich im Interesse künftiger Generationen zu beschränken. Dabei muss eine Beschränkung nicht Verzicht heißen, sondern meint: Exzesse vermeiden und intelligent konsumieren.
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DNR begrüßt Sicherung von 29.000 Hektar BVVG-Naturschutzflächen – weitere Schritte müssen folgen

Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte und veränderte Pressemitteilung des DNR dokumentiert.

DNR-Vizepräsident Miller: „„Wir freuen uns, dass mit dem heutigen Beschluss des Bundestags eine weitere wichtige Etappe bei Sicherung des Nationalen Naturerbes gemeistert wurde. Gerade die unter dem Dach des DNR organisierten Umweltorganisationen haben erheblich zu diesem Erfolg beigetragen. Allerdings sind die Eckpunkte des Koalitionsvertrages zur Sicherung von Naturschutzflächen noch nicht erfüllt. Es besteht weiter dringender Handlungsbedarf für die Bundesregierung“
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Bundestag gibt weitere 29.000 Hektar Naturschutzflächen frei

Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte und veränderte Nachricht des NABU dokumentiert.

Ein Meilenstein für die Sicherung des Naturerbes

Berlin – Der Bundestag hat mit der gestrigen Verabschiedung des Flächenerwerbsänderungsgesetzes die rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass weitere wichtige Naturschutzflächen im Umfang von rund 29.000 Hektar als Teil des Nationalen Naturerbes gesichert werden können.
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Verkauf der Eifelwälder an Bofrost verhindern

Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte und veränderte Pressemitteilung des NABU NRW dokumentiert.

NRW soll die vorliegenden Gegenangebote berücksichtigen

Düsseldorf – Am kommenden Mittwoch tagt der Umweltausschuss unter Ausschluss der Öffentlichkeit, um über die geplanten Staatswaldverkäufe abschließend zu beraten und zu entscheiden. Anlass für den NABU, die Landesregierung erneut aufzufordern, die in der Zwischenzeit unter anderem vom NABU aufgezeigten Alternativen zu berücksichtigen. „Die Landesregierung kann es sich nicht länger leisten, das vorliegende Gegenangebot und den erklärten Willen der Gemeinden in der Eifel zu ignorieren“, erklärt Josef Tumbrinck, Vorsitzender des NABU NRW. Die bestehenden Alternativen müssen nun mit in die Planung einbezogen werden, denn nur so käme das Land seiner Verpflichtung nach, die nach europäischem Naturschutzrecht geschützten Waldflächen dauerhaft zu sichern, zu entwickeln und für das Gemeinwohl zu erhalten.
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