
Zusammen mit den heraus gerechneten Mitteln wird damit die 27 Millionen Grenze geknackt und wir nähern uns in Riesenschritten, den von uns vorausgesagten mindestens 30 Millionen Euro.
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Kategorie: Hörn
Hörn, Kiel
Veranstaltung zum Rahmenplan Kieler Förde am 8.1.
Am Dienstag, den 08.01.2013 um 19.00 Uhr findet in der Kunsthalle Kiel eine Informationsveranstaltung zum Rahmenplan Kieler Förde einladen, in der die Ergebnisse des zweijährigen Planungsprozesses der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Alle Bürgerinnen und Bürger Kiels und der Umlandgemeinden können an dieser Veranstaltung teilnehmen. Ein Diskussionsteil ist vorgesehen.
Weiterführende Informationen:
WIR in Kiel
Rahmenplan Kieler Förde
Satire zum Kiel-Kanal: Transparente Illusion

Transparente Illusion
Licht durchflutetes, glasklares Wasser läd zum Plantschen und Flanieren in der Stadt ein, anschließend ein Sonnenbad und eine balinesische Massage auf den schwarzen geheizten Lavasteinen vielleicht, bevor man in der hochwertigen Gastronomie von Mc Doof einkehrt.
Ein vitaler Schilfgürtel reinigt das Wasser biologisch, unter den Brücken sieht man keine Rohre, der Wasserspiegel steht nur 1 m unter der Straßenoberfläche an und es gibt keine grauen Betonschluchten. Leider kommen da allerdings jetzt nicht mehr die Gondeln im Venedig des Nordens durch.
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Zentralbad Kiel: Kostenexplosion und weiter so

344 (14%) stimmten für “Ja, Kiel erhält dadurch eine Attraktion.”
2110 (86%) stimmten für “Nein, das Geld wird an anderen Stelle dringend benötigt.”
Gegen diesen eindeutigen Trend haben sich die Stadt Kiel bzw. die Kieler Parteien und die Verwaltung sich für den Bau des Zentralbades entschieden. Das kostet nach dem aktuellen Stand der Planung 23,6 Millionen Euro. Das sind schon jetzt 6,6 Millionen mehr , als die ursprünglich genannten 17 Millionen. Dabei kann die Stadt laut Verwaltung mit einem 1,4 Millionen Euro Zuschuss des Landes rechnen, der mit der Hörn-Sanierung begründet wird. “Genau können wir es aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen“, so Sport- und Sozialdezernent Adolf-Martin Möller in der KN (KN 17.11.2012).
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Unsozial und umweltschädlich: das Kieler Zentralbad – Rede im Rat

Frau Stadtpräsidentin, meine Damen und Herren,
wir haben in der Vergangenheit schon an vielen Stellen Kritik am Projekt Zentralbad geübt. Heute möchte ich aus der aktuellen Beschlussvorlage ein paar Aspekte herausgreifen:
Zum Bereich Umwelt fordert der BUND u.a. „die Verwaltung auf, die Versiegelung zu minimieren und für geeignete Entsiegelungsflächen im Innenstadtbereich zu sorgen. Ausgleichsmaßnahmen am Stadtrand ändern das Bioklima der Innenstadt nicht.“
Die Verwaltung antwortet darauf, die Verbesserung des Bioklimas in der Kieler Innenstadt […] finde im Abwägungsprozess zur Bauleitplanung stets Beachtung. „So wurden in dieser Planung das Wasserbecken sowie die Grünstreifen und Baumstandorte auch aus diesem Grunde planungsrechtlich gesichert.“
Das muss man sich wirklich dreimal durchlesen: Allen Ernstes wird behauptet, dass eine winzige künstliche Betonwasserfläche mit schlechtester Wasserqualität positive Auswirkungen auf das Bioklima habe – an der Hörn – in der Nähe eines Teiches.
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Kiel heute: Demo gegen Tariferhöhungen der GEMA

Heute wird Kiel die wahrscheinlich größte Demonstration des Jahres erleben: Zahlreiche Clubs, VeranstalterInnen und Initiativen rufen auf zu einer Demonstration, die um 14.30 Uhr auf dem Rathausplatz in Kiel beginnt. Das Ende ist für 19 Uhr vorgesehen. Sie richtet sich vor allem gegen die geplante Tarifreform der GEMA. Sie würde für einige Veranstaltungsorte das Aus bedeuten – es drohen Gebührenerhöhungen von mehreren hundert Prozent, im Einzelfall sogar über tausend (!) Prozent. Betroffen sind davon sowohl private Veranstalter als auch gemeinnützige Einrichtungen.
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KN druckt nicht: Blick in die Röhre beim Kiel-Kanal

Blick in die Röhre beim Kiel-Kanal
Wie sich aus dem KN-Beitrag vom 18.9.2012 bestätigt, hält die derzeitige Mehrheit der Kieler Stadtvertreter offensichtlich hartnäckig an der geplanten Wasserrinne fest und erweist sich renitent gegenüber kritischer fachlicher Einschätzung. Jegliche Alternativvorstellungen zu einer Aufwertung des bisherigen Straßenraumes als Freiraumachse werden unter Verweis auf vor Jahren gefasste Stadtbeschlüsse ausgebremst. Alternativ zum sogenannten Kiel-Kanal könnte die Stadt mit den jetzt für die Grundausstattung des Projektes bezifferten über rd. 11 Mio € im Bereich des Kleinen Kiels großräumig ein Wassererlebnis gestalten und zudem die Achse zum Bootshafen als benutzbaren Freiraum aufwerten – darüber soll offenbar aber nicht öffentlich diskutiert werden um die im Zusammenhang mit dem Betonkanal avisierten Fördermittel nicht zu gefährden. Anstatt mit Kritikern zu reden, werden lieber Fachleute aus ganz Deutschland in die Jury eines Wettbewerbes zur weiteren Ausgestaltung berufen.
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