Internationaler Tag des Ostseeschweinswals

Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Pressemitteilung des BUND S-H

Internationaler Tag des Ostseeschweinswals: Umweltverbände fordern Ende der Stellnetzfischerei in seinem Verbreitungsgebiet

– BUND, DUH und Whale and Dolphin Conservation legen Bericht zum Schutz des Wales vor
– Schweinswal in zentraler Ostsee durch Stellnetze bedroht
– Pinger (akustische Warnmelder am Netz) als einzige technische Lösung dürfen wegen Marine nicht benutzt werden
– Ende der Stellnetzfischerei im Verbreitungsgebiet der Schweinswale letzte Option
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Auf den Ostsee-Aktionsplan müssen Taten folgen

Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Pressemitteilung des BUND S-H

Konferenz der Ostseeanrainer: Auf den Ostsee-Aktionsplan müssen Taten folgen

Berlin/Lübeck. Die Umweltminister*innen der Ostseeanrainerstaaten (HELCOM) beschließen heute einen Ostsee-Aktionsplan, der auf den ersten Blick Maßnahmen für einen guten Ostseeschutz bietet.

Bereits der letzte Aktionsplan von 2007 hatte gute Ansätze, aber in den letzten 14 Jahren wurde nur bei 25 Prozent der Maßnahmen überhaupt mit der Umsetzung begonnen, kritisiert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).
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Düsternbrooker Gehölz in Kiel

Düsternbrooker Gehölz in Kiel
Düsternbrooker Gehölz in Kiel
Fast direkt am Wasser (Kieler Umgangssprache für die Ostsee) parallel zur Kiellinie liegt das Düsternbrooker Gehölz. Ohne Straße und sonstige Bebauung würde es als Steilufer direkt an der Ostsee enden.

Die Topografie ist eiszeitlich entstanden, jedoch vielfach menschlich überformt, z.B. durch die Entnahme von Erden/Kies, Bauten und Bombardierungen.
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Gedenkort auf ehemaligem KZ Russee in Kiel

Gedenkstein auf ehemaligen KZ Russee in Kiel
Gedenkstein auf ehemaligen KZ Russee in Kiel
Nach dem Gedenkstein an der Rendsburger Landstraße, Ecke Seekoppelweg (1971) und dem 1985 an der Rendsburger Landstraße in der Nähe der Bushaltestelle aufgestellten Gedenkstein wurde 2003 der Gedenkort „Arbeitserziehungslager Nordmark“ geschaffen.

Auf dem 2003 aufgestellten Stein sind stellvertretend 13 Namen der Opfer des Konzentrationslagers aus 13 Nationen eingraviert.
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Apfel (Malus) ‚Holsteiner Cox‘

Apfel (Malus) 'Holsteiner Cox'
Apfel (Malus) ‚Holsteiner Cox‘
Der Apfel (Malus) ‚Holsteiner Cox‘ wurde um 1900 von Johannes Vahldiek in Eutin (Ostholstein in Schleswig-Holstein) als Zufallssämling von ‚Cox Orange‘ gefunden.
Ursprünglich gelangte er unter dem Namen ‚Vahldieks Sämling Nr. 3‘ in den Umlauf.

In Schleswig-Holstein ist dieser Apfel noch sehr verbreitet und auch beliebt.
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Apfel (Malus) ‚Filippas Apfel‘

Apfel (Malus) 'Filippas Apfel'
Apfel (Malus) ‚Filippas Apfel‘
Der Apfel(Malus) ‚Filippas Apfel‘ ist nach Filippa Johannsen benannt, die ihn Mitte der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Dänemark als Zufallssämling fand. Möglicherweise geht er auf die Sorte ‚Gravensteiner‘ zurück.

In Dänemark und Norddeutschland war er einst weit verbreitet und findet sich auch heute noch.
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Apfel (Malus) ‚Gravensteiner‘

Apfel (Malus) 'Gravensteiner'
Apfel (Malus) ‚Gravensteiner‘
Vermutlich stammt die Apfelsorte ‚Gravensteiner‘ aus Schleswig-Holstein. Einst war sie in Mitteleuropa im Anbau weit verbreitet, weil der Geschmack besonders gut ist. In Dänemark und Norddeutschland ist sie seit rund 350 Jahren bekannt.
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