
Die Wagengruppe Schlagloch hat am 28.4.2017 einen Teil des Prüner Schlages in Kiel besetzt. Die ehemaligen Armengärten, die jahrzehntelang als Kleingärten bewirtschaftet wurden, erregten bundesweite Aufmerksamkeit wegen des Verkaufes an die Krieger-Gruppe. Kurt Krieger will dort zwei Möbel-Märkte (Sconto und Möbel Kraft) bauen. Der ehemalige Kieler Oberbürgermeister Albig (jetzt Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein) setzte dieses Projekt gegen des massiven Widerstand von AnwohnerInnen, KleingärtnerInnen, Umweltgruppen, WIR in Kiel und anderen durch. Unterstützt wurde er dabei von SPD, CDU, FDP, SSW und Grünen.
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Kategorie: Abfall
Abfall
Bunte Pflasterung im Schnee

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Trockenmauer aus Betonbruch

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Kiel: Mahnwache der BI gegen Atomanlagen fällt am 3.10. aus
Filmtipp: Asbest – Die tödliche Faser
Asbest – Die tödliche Faser:
Warum die Gefahr noch lange nicht vorbei ist (Die Story im Ersten)
Die höchste Zahl an asbestbedingten Krebstoten ist in Deutschland in den nächsten Jahren zu erwarten, in anderen europäischen Ländern zum Teil später. In vielen Häusern, Kleingärten… tickt noch die Zeitbombe der Altlasten.
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Kiel: Minimalismus-Stammtisch heute 19 Uhr in der Alten Mu
Wenn weniger einfach mehr ist…
Ihr seid Minimalist*innen oder Freund*innen?
Dann fühlt euch herzlich eingeladen zum Minimalimus-Stammtisch in Kiel! Wir treffen uns jeden zweiten Mittwoch im Monat, um 19 Uhr in der Alten Mu (*).
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Hamburger Hafenschlick bleibt Giftmüll
Pressemitteilung des BUND SH.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Schleswig-Holstein lehnt die Genehmigung der Verklappung des Hamburger Hafenschlicks durch das Umweltministerium entschieden ab.
„Seit Jahren verspricht Hamburg, sich um Maßnahmen zu kümmern, die die anfallende Schlickmenge langfristig reduzieren sollen“, erklärt Ole Eggers, Geschäftsführer des BUND Schleswig-Holstein. „Nun wurde zwar ein Eckpunktepapier vorgelegt, von der Umsetzung von Maßnahmen ist Hamburg aber noch weit entfernt. Stattdessen beharrt die Stadt auf einer weiteren Elbvertiefung mit katastrophalen ökologischen Folgen. Eine davon: noch größere Mengen an belastetem Schlick, die entsorgt werden müssen.“
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