Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung.Offener Brief der BINS – Bürgerinitiative für Naturschutz im Speicherkoog e.V. an das Kommunalunternehmen: Lassen Sie die Bürger*innen mitbestimmen!
Sehr geehrte Herren Hell, Wolpmann, Dohrmann, Rogalla, Boie und Meyn,
für uns ist immer noch nicht nachvollziehbar, weshalb Sie sich so sehr gegen einen Bürgerentscheid wehren. Interessiert Sie nicht, wie die Meldorfer*innen über die geplante Ferienhaussiedlung im Speicherkoog denken? Dithmarschen: Speicherkoog: Offener Brief der BINS an das Kommunalunternehmen weiterlesen
Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung.Pressemitteilung der BINS – Bürgerinitiative für Naturschutz im Speicherkoog e.V. Kommunalaufsicht will Bürgerbegehren ablehnen – Juristische Auseinandersetzung wahrscheinlich
Die Kommunalaufsicht des Kreises Dithmarschen hat in einem Anhörungsschreiben an die BINS mitgeteilt, das eingereichte Bürgerbegehren für unzulässig erklären zu wollen. Die Behörde begründet ihre Entscheidung damit, dass Entscheidungen von Kommunalunternehmen von Bürgerbegehren ausgenommen seien, weil sie nicht im Schleswig-Holsteinischen Gesetz über Bürgerbegehren explizit genannt seien. Diese Entscheidung sei auch mit der obersten Kommunalaufsichtsbehörde im Innenministerium in Kiel abgestimmt. Dithmarschen: Speicherkoog: Kommunalaufsicht will Bürgerbegehren ablehnen weiterlesen
Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung.Pressemitteilung der BINS – Bürgerinitiative für Naturschutz im Speicherkoog e.V. Bürgerbegehren gegen Speicherkoog-Pläne – BINS will Planungen zum Bau der Ferienhäuser stoppen
Die Bürgerinitiative für Naturschutz im Speicherkoog (BINS e.V.) hat gegen die geplante Ferienhaussiedlung im Speicherkoog ein Bürgerbegehren in Meldorf gestartet. Ziel ist, zehn Prozent der Meldorfer Bürgerinnen und Bürger für die Einleitung eines Bürgerentscheids zu gewinnen. Dazu müssen in den nächsten Wochen etwa 800 Unterschriften gesammelt werden. Sollte dieses Quorum zusammenkommen, ist die Meldorfer Verwaltung verpflichtet, einen Bürgerentscheid in Meldorf durchzuführen. Dithmarschen: Bürgerbegehren gegen Speicherkoog-Pläne weiterlesen
Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung.Pressemitteilung der BINS – Bürgerinitiative für Naturschutz im Speicherkoog e.V. NABU-Kehrtwende bei Speicherkoog-Plänen – BINS begrüßt Entscheidung der Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung der NABU Kreisgruppe Dithmarschen hat die Planungen des Kommunalunternehmens Tourismusförderung Speicherkoog (kurz: KU) ablehnt. Mit 12-Stimmen bei zwei Enthaltungen ohne Gegenstimme entschieden die Mitglieder, dass sie eine Rücknahme der unkritischen Stellungnahme des NABU zu der geplanten Ferienhaussiedlung fordern und eine neue Stellungnahme abgegeben werden soll, mit der der NABU die Pläne ablehnt. Dithmarschen: NABU-Kehrtwende bei Speicherkoog-Plänen weiterlesen
Gefährdet (RL 2) und im Bestand in S-H rückläufig: Acker-Zahntrost, Odontites vernus agg.Die 5. überarbeitete Version der Rote Liste der Farn- und Blütenpflanzen – Band 1 und 2 ist erschienen. Datenstand ist Dezember 2019.
Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung.Pressemitteilung der BINS – Bürgerinitiative für Naturschutz im Speicherkoog e.V.Hohe Hürden und starke Einschränkungen – FFH-Gutachten erteilt KU-Bauplänen einen Dämpfer
Hohe Anforderungen an den Naturschutz stellt das am 09.02.2021 veröffentlichte Umweltverträglichkeitsgutachten zu den Bebauungsplänen des Kommunalunternehmens im Speicherkoog. Dazu kommen deutliche Einschränkungen bei den geplanten Nutzungen. Alle Punkte, die die BINS im Rahmen des geplanten Ausbaus des Tourismus schon vorher als kritisch herausgestellt hatte, werden in dem Gutachten bestätigt. Warum der NABU Dithmarschen bei seiner Stellungnahme bleibt, dass keine Einwendungen bestehen, ist spätestens jetzt nicht mehr nachvollziehbar. Dithmarschen: Speicherkoog: FFH-Gutachten erteilt KU-Bauplänen einen Dämpfer weiterlesen
Durch Wind verdrifteter Sand überformt Dünen und Sandbänke beständig weiterDas Foto zeigt verdriftenden Sand in der Küstenlandschaft bei St. Peter-Ording. Dieser Flugsand formt Sandbänke und Dünen beständig neu. Die mit dem Klimawandel verbundenen Meeresspiegel-Anstiege gefährden diese empfindliche Naturlandschaft erheblich. Küstenlandschaft bei St. Peter-Ording: verdriftender Sand weiterlesen