Monats-Archiv für September 2008

Robin Wood-Aktion bei der GAL-Parteizentrale in Hamburg

Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte und modifizierte Pressemitteilung von Robin Wood dokumentiert.

Mit der GAL in die Klimakatastrophe?

Wenige Tage vor der erwarteten Entscheidung über den Bau des Vattenfall-Kraftwerks in Moorburg haben ROBIN WOOD-AktivistInnen erneut mit einer Protestaktion Umweltsenatorin Anja Hajduk aufgefordert, dem Klima-Monster die Genehmigung zu versagen. An die grüne Basis appellierten sie, eine schwarz-grüne Klimakillerpolitik nicht zu legitimieren. Um entsprechend öffentlichen Druck zu machen, ließen ROBIN WOOD-AktivistInnen heute von der Fassade der Hamburger Landesgeschäftsstelle der GAL in der Burchardstraße ein großes Transparent hinunter mit der Aufschrift: „Baustopp jetzt! Klimaschutz“.
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Novalis: Zur Weinlese

5. Oktober 1799

Wir haben Weinmond, lieben Leute,
Und weil nicht immer Weinmond ist;
So sag ichs euch in Versen heute,
Damit es keiner nicht vergißt. –
Wenn Weinmond ist, so müßt ihr wissen,
Da gibt es Trauben, Most und Wein,
Und weil die armen Beeren müssen,
So sprützen sie ins Faß hinein.

Es gibt gar unterschiedne Beeren,
Von allen Farben trifft man sie,
Und manche hält man hoch in Ehren,
Und manche wirft man vor das Vieh.
Sie sind im Temprament verschieden
Und von gar mancherlei Statur;
Doch allen ist der Wein beschieden
Als Lieblingskindern der Natur.

Zu einem Stock will ich euch führen,
Das ist ein Stöckchen wie ein Taus,
Um seine Süßigkeit zu spüren
Sucht eine Traube euch heraus.
Ich lobe mir die braven Wenden,
Sie langen zu, und sind nicht faul,
Sie stecken gern mit beiden Händen
Die blauen Trauben in das Maul.

Nicht wahr, das schmeckt nicht herb und sauer?
Was gut schmeckt, weiß der Wende wohl,
Er ißt und geht gern auf die Dauer,
Und nimmt die beiden Backen voll.
Drum kann er auch nicht Worte machen,
Er steht voll Eifer da und kaut,
Doch sieht man ihn so schämig lachen
Als kaut er still an einer Braut.

Daß er den Trank anjetzt im ganzen
Verkauft, dafür kann ich euch stehn.
Oft wird er um den Stock noch tanzen
Und sich mit seinem Träubchen drehn.
Wer weiß ob er nicht aus dem Kerne
Ein neues Mutterstöckchen zieht,
Was viele Jahre in der Ferne
Zum Ruhm des alten Stockes blüht.

Der alte Stock wird blühn und wachsen,
Wenn man den Überfluß ihm nimmt
Und überall im Lande Sachsen
Sein Wein auf guten Tischen schwimmt.
Er hat noch manche reife Traube
Von andrer Art und ihm zur Last;
Es bitten Geier oder Taube
Vielleicht sich bald bei ihm zu Gast.

Daß er noch lange blüht, das weiß ich,
Obwohl er manches Jahr schon steht;
Denn dafür, lieben Leute, heiß ich
Ein Dichter oder ein Poet.
Ihr denkt wohl gar ich sei ein Träubchen,
Weil mich der Stock fest an sich schnürt?
Ich bins zufrieden, wenn ein Weibchen,
Ob ich gut schmecke, sacht probiert.

Drum weil nicht Weinmond alle Tage,
Kein solcher Stock nicht überall,
So denkt nicht heut an eure Plage,
Zieht eure Sorgen in den Stall.
Laßt unsern alten Weinstock leben!
Und seinen lieben Winzer da!
Und einen Kuß soll man ihm geben
Als Kandidat zur Großmama.


EP: Environment Committee insists on 2012 target for reducing CO2 from new cars

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des Europäischen Parlaments dokumentiert.

The Environment Committee backed a target for emissions from passenger cars of 120g of carbon dioxide per kilometre from 2012 in a vote on Thursday. It also opted for a new long-term target of 95g CO2/km for 2020. Committee MEPs rejected proposals for transitional measures for the car industry until 2015. From 2012, car manufacturers exceeding the targets will have to pay fines – “excess emissions premiums” – for every excess gram of CO2.
The vote, based on a report drawn up by Guido Sacconi (PES, IT), concerned a draft regulation which sets emission performance standards for new passenger cars (the “M1″ category) registered in the EU. These account for 12% of overall EU emissions of carbon dioxide (CO2), the main greenhouse gas, according to European Commission’s figures. The new regulation is part of the EU’s effort to reduce CO2 emissions by 20% by 2020.
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Kein Tropfen mehr: EvB fordert Moratorium für industrielle Agrotreibstoffe

Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte Pressemitteilung des Erklärung von Bern (EvB) dokumentiert.

Im Boom-Bereich Agrotreibstoffe braucht es eine politische Vollbremsung. Zu gross sind die negativen Auswirkungen auf Ernährungssicherheit und Umwelt. Zu diesem Schluss kommt die Erklärung von Bern (EvB) in ihrer umfassenden Analyse “Bis zum letzten Tropfen: Wie Agrotreibstoffe den Kampf um Ressourcen verschärfen”. Darin dokumentiert die Entwicklungsorganisation diverse aktuelle Fakten, die gegen eine industrielle Produktion von Ethanol oder Diesel aus Pflanzen spricht.

Mit Agrotreibstoffen werden weder die Probleme des Klimawandels noch der Energieversorgung gelöst. Im Gegenteil, sie schädigen die Umwelt, konkurrieren mit der Nahrungsmittelproduktion und verursachen darüber hinaus soziale Konflikte. Einzige Profiteure sind transnationale Grosskonzerne, darunter das Schweizer Agrounternehmen Syngenta und die Schweizer Grossbanken. Leidtragende sind all jene, deren Zugang zu Boden, Wasser und Nahrungsmitteln durch die neue Konkurrenz geschmälert wird.

Die Erklärung von Bern zeigt in ihrer neuen Analyse die ganze Bandbreite der Problematik und fordert politische Konsequenzen: Die Schweizer Regierung soll in unserem Land möglichst schnell ein Moratorium für die industrielle Produktion und den Import von Agrotreibstoffen einführen, um diese Fehlentwicklung zu stoppen, bevor sie weiteren Schaden anrichtet. Für ein solches Moratorium soll sich die Schweiz auch international stark machen. Jegliche staatliche Förderung von Agrotreibstoffen muss so schnell wie möglich beendet werden.

Medienschaffende können die Dokumentation “Bis zum letzten Tropfen” (Schutzgebühr 6 Fr.) kostenlos bei EvB bestellen.

Weitere Informationen unter EvB: Agrotreibstoffe.


Osterrönfeld: Ein Moorbad für den Klimaschutz – Waldorfschule hilft bei Moorrenaturierung

Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte Pressemitteilung der BUND-Jugend Schleswig-Holstein dokumentiert.

Am Freitag, den 26.9.2008, wird die Klasse 8a der Waldorfschule Kiel einen Teil des Moores bei Osterrönfeld (Rendsburg) renaturieren. Ausgerüstet mit Gummistiefel und Spaten werden sie unter Anleitung des Landesamtes für Natur und Umwelt und des Moorexperten Dr. Kuno Brehm bei der Wiedervernässung helfen. Begleitet werden die praktischen Arbeiten durch fachkundliche Einführungen. Die Aktion ist Teil ihres Projekts für den Wettbewerb „Klimaretter“ der BUNDjugend Schleswig-Holstein.
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Klimawandel: die Mehrheit der EU-Bürger ist besorgt und handelt

Nachfolgend wird eine geringfügig modifizierte Pressemitteilung des Europäischen Parlaments dokumentiert.

Sichtbare Zeichen der Veränderung

Drei von vier EU-Bürgern sehen den Klimawandel als sehr ernstes Problem an und nur die weltweite Armut halten die Europäer tendenziell für ein noch dringenderes Problem. Rund zwei Drittel geben an, durch Verhaltensänderungen selbst zum Klimaschutz beizutragen. Allerdings fühlen sich über 40% schlecht über die Ursachen und Konsequenzen des Klimawandels informiert. So die Ergebnisse einer repräsentativen Meinungsumfrage im Auftrag der EU, für die über 30.000 Menschen befragt wurden.
Am 11. September war im Europaparlament diese erste umfassende Eurobarometer-Meinungsumfrage speziell zum Klimawandel vorgestellt worden (s. Link unten).
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Kiel: Lärmschutz Hasselrade – Kleine Anfrage in Ratsversammlung

Nachfolgend wird eine Kleine Anfrage der Ratsfrau Ingrid Zimmermann zum Lärmschutz im Bereich Hasselrade in Kiel dokumentiert.

Gestellt am 7.7.2008, beantwortet am 18.09.2008.
Vorlage – 0596/2008
Kleine Anfrage

1. Wie ist der Planungsstand zur Umwidmung der Standstreifen an der A 215 im Bereich Hasselrade?

2. Ab wann wird mit dem Ummarkierungsarbeiten begonnen?

3. Teilt die Stadt Kiel die Auffassung, dass eine dauerhafte Umwidmung von Standstreifen nicht zulässig ist? Wenn nein: Worauf gründet die Stadt Kiel ihre Einschätzung?

4. Welche Maßnahmen wurden bisher ergriffen, um den Lärmschutz für den Bereich Hasselrade zu verbessern? Welche Maßnahmen sind geplant?

Für die Fraktion:

Ingrid Zimmermann

Der Bürgermeister Kiel, 18.09.2008

Dezernent für Stadtentwicklung und Umwelt

Antwort auf die Kleine Anfrage

Drucksache —

Lärmschutz Hasselrade
der Ratsfrau Ingrid Zimmermann vom 07.07.2008 zur Ratsversammlung am 17.07.2008
Die zur Sitzung der Ratsversammlung am 17.07.2008 gestellte Kleine Anfrage beantworte ich wie folgt:

Frage 1:
Wie ist der Planungsstand zur Umwidmung der Standstreifen an der A 215 im Bereich Hasselrade?

Antwort:
Wie alle Bundesautobahnen steht die A 215 in der Baulast des Bundes. Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr mit Dienstsitz in Rendsburg hat als zuständiger örtlicher Aufgabenträger im Frühjahr folgende Maßnahmen vorbereitet:

Zwischen dem Autobahnkreuz Kiel-West (A 215 / A 210) und der Anschlussstelle Kiel-Mitte (A 215 / B 76) werden im Zusammenhang mit dem Einbau einer neuen Schwarzdecke die Ver- und Entflechtungsstreifen der beiden Knotenpunkte im Rahmen der Neumarkierung verlängert. Das soll so geschehen, dass Kraftfahrzeuge, die an einem der Knotenpunkte auf die A 215 fahren und am Nachbarknoten die A 215 wieder verlassen wollen, die künftig durchlaufenden Ver- und Entflechtungsstreifen nicht mehr verlassen müssen. Die Ver- und Entflechtungsstreifen werden entsprechend miteinander verbunden. Diese Aufteilung wird durch eine neue Beschilderung ergänzt.

Der befestigte Querschnitt der Autobahn wird grundsätzlich nicht verändert. Zur Verkehrssicherung bei etwaigen Störungen werden an der Autobahn Nothaltebuchten gebaut.

Frage 2:
Ab wann wird mit den Ummarkierungsarbeiten begonnen?

Antwort:
Die Arbeiten zur Deckenerneuerung mit anschließender Markierung auf der südlichen Fahrbahn in Richtung Kiel (auf der von Hasseldieksdamm abgewandten Seite) wurden mit der Baustelleneinrichtung am Montag, den 14. Juli 2008 begonnen und sind hinsichtlich der Decken- und Markierungsarbeiten inzwischen abgeschlossen.

Die entsprechende Umgestaltung der nördlichen Fahrbahn in Richtung Hamburg soll im Jahr 2009 durchgeführt werden.

Frage 3:
Teilt die Stadt Kiel die Auffassung, dass eine dauerhafte Umwidmung von Standstreifen nicht zulässig ist?
Wenn nein: Worauf gründet die Stadt Kiel ihre Einschätzung?

Antwort:
Ein leistungsfähiges Netz der Stadtzufahrten und –tangenten ist zur Erschließung der Stadt und zur Entlastung der Stadtteile vom Verkehr von wesentlicher Bedeutung. Wegen hoher Belastungen und schwieriger Ver- und Entflechtungsvorgänge – insbesondere in Spitzenzeiten – wird daher auch aus Sicht der Stadt eine Leistungssteigerung auf der A 215 als notwendig erachtet.

Durch die jetzt beabsichtigte bzw. vorgenommene Ummarkierung wird bzw. wurde schnellstmöglich eine Situation geschaffen, die die Verkehrssicherheit – insbesondere auch im Interesse einer verminderten Stauanfälligkeit – erhöht. Die Nutzung des Standstreifens wird von Seiten der Stadt aber nur als Übergangslösung angesehen. Die Stadt strebt auf Dauer – auch im Hinblick auf wünschenswerte, umfassende Lärmschutzmaßnahmen – einen vollwertigen Ausbau der A 215 in diesem Bereich durch den Bund an.

Die im Zuge der Standstreifennutzung erforderlichen Maßnahmen werden bzw. wurden vom Bund als Baulastträger der A 215 durch den zuständigen Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein veranlasst und durchgeführt. Die Zulässigkeit der Maßnahmen ist ausschließlich von dort zu prüfen und zu verantworten.

Frage 4:
Welche Maßnahmen wurden bisher ergriffen, um den Lärmschutz für den Bereich Hasselrade zu verbessern?
Welche Maßnahmen sind geplant?

Antwort:
Die Verwaltung verfolgt mit Nachdruck das Ziel, gemeinsam mit dem zuständigen Aufgabenträger einen verbesserten Lärmschutz im Bereich Hasselrade zu erreichen.

Schon im Zuge des Ausbaus des Olof-Palme-Dammes (B 76) wurde im Bereich der Anschlussstelle Kiel-Mitte (A 215 / B 76) Schallschutz gegenüber der Siedlung Hasselrade in Form eines Lärmschutzwalles hergestellt. Ergänzend hierzu – allerdings ohne ausdrückliche Lärmschutzfunktion – wurde seinerzeit entlang der A 215 auf der Nordseite zwischen der Siedlung Hasselrade und der Querung der Melsdorfer Straße ein Landschaftswall aufgeschüttet und profiliert, der allerdings nicht überall geschlossen ist. Die neue Decke sowie die neue Fahrbahnaufteilung der A 215 werden darüber hinaus die Verkehrs- und damit auch die Anliegersituation verbessern.

Über die Möglichkeiten weitergehender Maßnahmen ist zwischenzeitlich auf Veranlassung der Oberbürgermeisterin auf verschiedenen Ebenen – zuletzt durch den Bürgermeister – mit den zuständigen Landesstellen gesprochen worden.

Untersuchungen der Landesdienststellen zeigen, dass unter dem Aspekt der theoretisch denkbaren, freiwilligen Lärmsanierung durch den Bund nur bei wenigen Gebäuden in der Hasselrade / Dieksweg eine Lärmschutzmöglichkeit gegeben sein könnte, der aber wegen der u. U. schon ausreichenden Lärmschutzwirkung der vorhandenen Fenster in den Gebäuden auch bei bestem Willen der Beteiligten keine Maßnahme nach sich ziehen würde. Aus Landessicht erscheint es zweckdienlicher, zur Überprüfung der Lärmschutzerfordernisse die nächsten turnusmäßigen Verkehrszählungen des Bundes (etwa 2010) abzuwarten, die möglicherweise effizientere, flächenhafte Maßnahmen erlauben könnten.

Zwischen Landesministerium und Bauverwaltung wurde zur Verbesserung der Situation vereinbart, die Lücken des Landschaftswalles (von Hasselrade bis Aubrook) auf der Nordseite der A 215 zwischen Melsdorfer Straße und B 76 soweit wie möglich durch einfache Maßnahmen von Land und Stadt zu schließen. Hierzu findet am 1. Oktober 2008 ein weiteres Gespräch zwischen den beteiligten Behörden statt. Vor der angestrebten kurzfristigen Umsetzung

sind die einzelnen Maßnahmen zur Verbesserung des Lärmschutzes festzulegen und deren Finanzierung zu sichern. Im Rahmen der Entwurfsbearbeitung sind neben technischen Fragestellungen auch naturschutzrechtliche Belange zu prüfen. Nach Abstimmung mit den zuständigen Stellen des Landes und entsprechen Beschlüssen der politischen Gremien kann die Ausführungsplanung erfolgen, danach die Ausschreibung und Vergabe der Bauleistungen. Die Umsetzung der noch zu beschließenden Maßnahmen ist danach nicht vor Mitte 2009 zu erwarten.

Die Anordnung einer zusätzlichen Lärmschutzwand im Bereich zwischen den beiden Eisenbahnbrücken lassen nach Einschätzung der Fachleute keine wesentlichen positiven Auswirkungen erwarten. Hier besteht bereits ein ca. 4 m hoher Wall. Die Lärmbeeinflussung des Wohngebietes Hasselrade aus anderen Abschnitten wird als höher bewertet. Die Fachleute beider Verwaltungen bereiten die möglichen Maßnahmen zurzeit vor.

Weitergehende Wirkungen für den Bereich der Hasselrade dürfte allerdings der geplante Anschluss von Mühlendamm und Uhlenkrog an das übergeordnete Netz haben. Bei einer derartigen Maßnahme ist der notwendige Lärmschutz in jedem Fall zu berücksichtigen. Hier gelten dann auch die verschärften Lärmschutzwerte für eine „Lärmvorsorge“. Die Verwaltung bereitet aufbauend auf den Beschlüssen zum Verkehrsentwicklungsplan zurzeit die entsprechenden Planunterlagen zur Befassung durch die Selbstverwaltung vor.

Peter Todeskino





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