Erste-Hilfe-Kit: Demokratie für Verwaltungsmitarbeitende

Transparenz ist Grundlage von Mitbestimmung
Transparenz
Der Verein Verwaltung für Demokratie e.V. hat ein Erste-Hilfe-Kit Demokratie für Verwaltungsmitarbeitende (Version 1) herausgegeben.
Textspiegelung der Beschreibung des Vereins:
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Friedrich Schiller: Die Blumen.

Friedrich Schiller

Die Blumen.

Kinder der verjüngten Sonne,
Blumen der geschmückten Flur,
Euch erzog zu Lust und Wonne,
Ja, euch liebte die Natur.
Schön das Kleid mit Licht gesticket,
Schön hat Flora euch geschmücket
Mit der Farben Götterpracht.
Holde Frühlingskinder, klaget!
Seele hat sie euch versaget,
Und ihr selber wohnt in Nacht.
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Johann Christian Günther: Trostaria

Johann Christian Günther
(* 8. April 1695 in Striegau, Schlesien bis † 15. März 1723 in Jena)

Trostaria

Endlich bleibt nicht ewig aus,
Endlich wir der Trost erscheinen,
Endlich grünt der Hoffnungsstrauß,
Endlich hört man auf zu weinen,
Endlich bricht der Tränenkrug,
Endlich spricht der Tod: Genug!
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Sophie Albrecht: An die Freiheit

Sophie Albrecht
(* ≤ 6. Dezember 1756 bei Erfurt bis † 16. November 1840 in Hamburg)

An die Freiheit

Goldne Freiheit, kehre wieder
In mein wundes Herz zurück,
Weck‘ mir neue, heit’re Lieder
Und entwölke Geist und Blick.
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Sophie Albrecht: An die Träume

Sophie Albrecht
(* ≤ 6. Dezember 1756 bei Erfurt bis † 16. November 1840 in Hamburg)

An die Träume

Bunte Kinder schwarzer Nacht,
Die ihr Lebensmüden
Oft das Leben reizend macht,
Und mit süßem Frieden
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Filmtipp: Arte: Twist – Der Wald, ein Ort des Friedens oder der Revolution?

Wald-Spaziergang
Wald-Spaziergang
Die Arte-Kultursendung Twist hat noch bis Mitte April einen sehenswerten Beitrag in der Arte-Mediathek verfügbar:
Der Wald, ein Ort des Friedens oder der Revolution?
Gezeigt werden u.a. ein Interview mit einer Aktivistin aus dem Hambacher Forst und Teile der Arbeiten verschiedener Künstlerinnen und Künstler:
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Johann Wolfgang von Goethe: Bäume leuchtend, Bäume blendend

Johann Wolfgang von Goethe
(* 28. August 1749 in Frankfurt am Main bis † 22. März 1832 in Weimar)

Bäume leuchtend, Bäume blendend

Bäume leuchtend, Bäume blendend,
überall das Süße spendend,
in dem Glanze sich bewegend,
Alt und junges Herz erregend.
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