
Die Vermehrung erfolgt sowohl geschlechtlich (Saat) als auch vegetativ durch Rhizome. Die Bestäubung erfolgt u.a. durch Wildbienen, Honigbiene und mehrere Schmetterlingsarten. Für letztere stellt sie auch eine Futterpflanze da, u.a. für Raupen.
Die Varietät radicans (Caltha palustris var. radicans) unterscheidet sich u.a. durch die Größe von Varietät palustris (Caltha palustris var. palustris): Erstere wird bis zu etwa 150cm hoch, während die Varietät palustris lediglich 15-60 cm hoch wird.

Die Verwendung der giftigen Pflanze in Phytotherapie und Küche ist heute eher unüblich aber möglich. Eine ethnobotanische Bedeutung ist nachgewiesen.