Brennelementfabrik in Lingen von Antiatominitiativen blockiert

Atomkraft - Nein Danke
AKW NEE
Uranfabrik Lingen sofort stilllegen!
Rund 15 Aktive von ROBIN WOOD sowie von Antiatominitiativen aus Osnabrück und dem Münsterland protestierten heute vor der Brennelementefabrik im niedersächsischen Lingen. Zwei AtomkraftgegnerInnen kletterten auf Bäume und spannten Kletterseile mit Transparenten quer über die Hauptzufahrt. Ca. zehn weitere AktivistInnen beteiligen sich an der Aktion mit einer Sitzblockade. Die Protestierenden fordern die sofortige Stilllegung der Uranfabriken in Lingen und Gronau.
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Aktion in Kiel gegen Atomtransporte auf dem Nord-Ostsee-Kanal

Atomkraft - Nein Danke
AKW NEE
Kletteraktion in Kiel für den Stopp von Atomtransporten auf dem Nord-Ostsee-Kanal und weltweit
Unterstützung für bundesweiten Anti-Atom-Aktionstag

AktivistInnen der Umweltschutzorganisation ROBIN WOOD und der Kieler BürgerInneninitiative gegen Atomkraft unterstützen am Sonnabend (25.2.) mit einer Kletteraktion in der Kieler Innenstadt den bundesweiten Aktionstag für den sofortigen Stopp aller Atomtransporte sowie die Stilllegung aller Atomanlagen. Zwei Aktivisten spannten ein Transparent mit der Aufschrift „Stopp Atomtransporte. Keine Atomtransporte durch den Nord-Ostsee-Kanal und weltweit!“ quer über die belebte Fußgängerzone am Holstenplatz. Andere verteilten Info-Flyer an PassantInnen. Anti-Atomkraft-Initiativen demonstrieren heute bundesweit überall dort, wo Atomtransporte stattfinden, der Schwerpunkt bezog sich dabei auf Nordrhein-Westfalen, wo bald 152 Castor-Behälter vom Forschungszentrum Jülich in das Zwischenlager Ahaus transportiert werden sollen.
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Atombank Commerzbank

Wo bleibt die neue Commerzbank? – Atombank oder …?
Die Commerzbank feiert bei der diesjährigen Hauptversamm- lung die „neue Commerzbank“, die aus der Zusammenlegung von Commerz- und Dresdner Bank entstanden ist. Diese will „Herausforderungen annehmen und Ziele erreichen“. Wir hätten da eine Idee für die Herausforderungen und Ziele, die die Commerzbank sich setzen könnte: ihre Energiefinanzierung neu gestalten. Denn eine Analyse der Finanzdienstleistungen der Commerzbank zwischen 2000 und 2009 zeigt, dass die Commerzbank die internationale Atomindustrie mit 3,9 Mrd. Euro unterstützt hat. In Deutschland ist nur die Deutsche Bank noch „radioaktiver“.
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AKW Brunsbüttel nie wieder ans Netz!

25 Jahre Tschernobyl
25 Jahre Tschernobyl
Tschernobyl 25 – Bundesweit für den Atomausstieg
Atomkraft einpacken – AKW Brunsbüttel nie wieder ans Netz!

Gemeinsame Pressemitteilung von ROBIN WOOD, IG Metall Unterelbe und Anti-Atom-Initiative im Kreis Pinneberg
Im Rahmen der bundesweiten Proteste für den endgültigen Ausstieg aus der Atomenergie haben heute rund 6.000 Menschen am AKW Brunsbüttel demonstriert. An weiteren elf Atomstandorten – darunter die AKWs Krümmel und Esenshamm – beteiligten sich über 120.000 Menschen an den Aktionen aus Anlass des 25. Jahrestages der Atomkatastrophe von Tschernobyl. Die Initiatoren der Aktion rund um das AKW Brunsbüttel – ROBIN WOOD, IG Metall Unterelbe und die Anti-Atom-Initiative im Kreis Pinneberg – zeigten sich optimistisch, dass der Reaktor nie wieder ans Netz gehen wird.
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Mehr als 120.000 Menschen demonstrieren in Deutschland gegen AKWs

Brunsbüttel abschalten
Brunsbüttel abschalten
Japan, Deutschland, Frankreich: Schluß mit der Atomenergie – AKWs endlich abschalten !
Mehr als 120.000 Menschen haben heute allein in Deutschland erneut gegen Atomenergie demonstriert. An 12 Atomanlagen machten die Menschen klar, dass sie die überall in Land lauernde Gefahr nicht länger hinnehmen wollen und forderten: AKWs abschalten. Die Innenstadt von Biblis mußte wegen Überfüllung gesperrt und viele Demonstranten auf andere Flächen umgeleitet werden. Für viele Standorte war dies die größte Demonstration seit Jahrzehnten oder überhaupt. In ganz Deutschland hatten sich Menschen seit dem Vormittag versammelt und sich dann mit Bussen, Autos, Fahrrad-Konvois und Treckern auf den Weg gemacht. Die Demonstrationen boten ein buntes, vielfältiges Bild: Alle Generationen, unterschiedlichste Bevölkerungsgruppen.
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Bundesweiter Aufruf zum Tschernobyl25- Aktionstag – 13 Großdemos und viele Kleinaktionen

1979 Harrisburg – 1986 Tschernobyl – 2011 Fukushima:
Der tödliche SuperGau ist jederzeit möglich. Immer wieder, überall und auch bei uns, denn die Atomkraft ist nicht beherrschbar.

Jetzt tragen wir die Auseinandersetzung um die Abschaltung der Atomkraftwerke an die AKW-Standorte – und fordern die Stilllegung aller Atomanlagen. Die Bundesländer müssen ihre Verantwortung endlich wahrnehmen und die Atomkraftwerke endgültig abschalten. Nicht für 3 Monate, sondern für immer.
Weltweit gibt es keine Lösung für den Millionen Jahre strahlenden Atommüll. Die Atommülllager Asse II und Morsleben haben gezeigt, dass Atommüll nicht einmal für Jahrzehnte sicher gelagert werden kann. Die Atomtechnologie ist unverantwortlich und die Grundlage für die Entwicklung von Atomwaffen.
Wir fordern: Reaktoren sofort stilllegen, Atommüll-Produktion und Transporte stoppen, Atomwaffen abschaffen!
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Heute: Neuer Uranmülltransport ab Gronau nach Russland

Auf dem Gelände der Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau stehen erneut bis zu 20 Waggons in Dreierreihe. Und: In Rotterdam ist heute das Uranschiff MV Schouwenbank eingelaufen! Auch die Bundespolizei fliegt schon fleißig über die Bahnstrecke Gronau-Münster. Wir rechnen deshalb für heute Abend mit Bahntransport von 1000-1250 Tonnen abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) nach Russland, wo der Atommüll endgelagert wird. Heute: Neuer Uranmülltransport ab Gronau nach Russland weiterlesen