Segeberg: Schlingnatter-Fund im frisch umgebauten Hasenmoor

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Schlingnatter-Fund im frisch umgebauten Hasenmoor

Gerade erst ist der Bagger abgerückt und das neue Zuhause für Amphibien und Reptilien fertig, schon sind die ersten Bewohner da – und auch noch Promis! Seit Mitte August hatte Janis Ahrens, Projektleiter der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein, einen Teil des Hasenmoors bei Bad Bramstedt für Amphibien und Reptilien umgebaut, jetzt wurde dort die äußerst seltene Schlingnatter gesichtet.
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Wiedervernässung: Hasenmoor bei Bad Bramstedt

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Das Hasenmoor wird wachgeküsst – für Moorfrosch, Kreuzotter und Co.

Wer das Hasenmoor bei Bad Bramstedt heute sieht, mag es kaum glauben: Wo heute noch eintöniges, artenarmes Grünland vorherrscht, wird schon in wenigen Wochen ein nasses Paradies für Moorfrösche, Grasfrösche und Kreuzottern entstehen. Die Moor-Expert*innen der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein bauen zwei insgesamt 11 Hektar große Bereiche des Hasenmoors im Kreis Segeberg zu einem Zuhause für Amphibien und Reptilien um. Damit die sich wohlfühlen, muss das Moor wieder nasser werden.
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Vernässung von Wiesen der Lundener Niederung bei Schlichting in Dithmarschen

Pressemitteilung der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
…und es werde nass: neuer Wohlfühlort für Wiesenvögel und Amphibien entsteht in der Lundener Niederung

Ein Moor-Bagger rollt in diesen Tagen über die Wiesen am östlichen Rand der Lundener Niederung bei Schlichting im Kreis Dithmarschen. Die Mission: er soll die heute artenarmen Wiesen wieder in nasse Wohlfühlorte für Wiesenvögel und den Moorfrosch verwandeln.
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BUND-Stellungnahme zu Rohstoffabbauflächen in Gammelby/Birkensee

Stellungnahme des BUND Rendsburg-Eckernförde zum Antrag der Fa. Glindemann auf Genehmigung von Rohstoffabbauflächen, in Gammelby/Birkensee

Der geplanten Erweiterung des Kiesabbaus der Firma Glindemann in der Gemeinde Gammelby (Kreis Rendsburg Eckernförde) kann der BUND aus mehreren Gründen nicht zustimmen.
Der Landschaftsrahmenplan für den Planungsraum II Kreisfreie Städte Kiel und Neumünster Kreise Plön und Rendsburg-Eckernförde (2022) stellt für den Bereich Kosel/Gammelby unter dem Punkt 4.10 Rohstoffsicherung, Nutzung von Lagerstätten fest:
„In diesem Bereich ist bereits in erheblichem Maße Bodenabbau erfolgt und zum Teil noch in Betrieb. Ein darüberhinausgehender Abbau ist mit den Belangen des Naturschutzes und der Landschaftspflege aus folgenden Gründen nicht vereinbar:
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Kostenlose Natur-Dienstleistungen statt teurer technischer Klimaschutz

Pressemitteilung des BUND S-H
Kostenlose Natur-Dienstleistungen statt teurer technischer Klimaschutz

++ BUND SH: Mängel in der Novelle des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes – Priorität für natürlichen Klimaschutz fehlt!
++ Rein technischer Klimaschutz führt zu Flächenverbrauch, Lebensraumverlusten, weiterer Schwächung des Naturhaushaltes und damit zur Belastung der nachfolgenden Generationen
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Berlin: Bürgerentscheid im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf zu Kleingartengelände

Bürgerinitiative Schmargendorf braucht Oeynhausen
Logo der Bürgerinitiative Schmargendorf braucht Oeynhausen
Die Bürgerinitiative Schmargendorf braucht Oeynhausen e.V. hat für den Tag der Europawahl am 25. Mai 2014 einen Bürgerentscheid erwirkt. Nachdem die Bezirksverordnetenversammlung das Bürgerbegehren nicht angenommen hat, entscheiden nun die Bürgerinnen und Bürger aus Charlottenburg-Wilmersdorf selber. Über 12.000 Wahlberechtigte von Wilmersdorf/Charlottenburg haben mit ihrer Unterschrift bekräftigt, dass die gesamte Kleingartenkolonie Oeynhausen als Grünland bestehen bleiben soll. Geben Sie Ihre Stimme für den Erhalt der gesamten Kolonie in Ihrem Wahllokal ab oder nutzen Sie die Möglichkeit zur Briefwahl!
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Außergewöhnliche Artenvielfalt im Prüner Schlag in Kiel

Einer von vielen Gründen am 23.3.2014 beim Bürgerentscheid in Kiel mit JA zu stimmen:

Ohne Möbelkraft ist alles doof...
...Fledermaus doof, Kulturgeschichte doof...
Außergewöhnlicher Artenreichtum
Der Grünordnerische Fachbeitrag wies im Sommer 2013 59 Brutvogelarten auf dem untersuchten Gelände, d.h. Große Grüne Schützengilde, Prüner Schlag und Brunsrade, nach, davon alleine 39 auf dem Kleingartengelände, dazu 8 Fledermausarten. Das Gelände stellt sich damit als ausgesprochen artenreich dar, insbesondere auch im Vergleich zu anderen Stadtparks, z.B. in Berlin: Der Schlossgarten Charlottenburg beherbergt auf 54 ha 39 Brutvogelarten, der Schlosspark Buch als FFH-Gebiet auf 14ha 28 Brutvogel- und 7 Fledermausarten.
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