
Themen sind u.a.:
Madagaskar: Raubmord im Paradies
Die Label Lüge – FSC Zertifikat als Türöffner für Regenwaldabholzer
Tropenholz heizt das Klima an – Holzeinschlag im Regenwald setzt massiv Kohlendioxid frei
Wann geht IKEA ein Licht auf?
Die Ausgabe wird auch komplett als PDF-Datei angeboten.
Kategorie: CO2
Tasmaniens Urwälder retten
ROBIN WOOD: Erhalt des einmaligen Naturerbes ist wichtig fürs Weltklima
Wenige Tage vor Beginn des Weltklimagipfels in Kopenhagen hat ROBIN WOOD den australischen Premierminister Kevin Rudd aufgefordert, einen sofortigen Einschlagstopp in den tasmanischen Urwäldern durchzusetzen und diese Wälder dauerhaft unter Schutz zu stellen.
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Leck: Menschenkette gegen CO2-Endlager in S-H

Auch nach den Wahlen ist das CCS- Gesetz und das Vorhaben, CO2 endzulagern, in Berlin nicht vom Tisch. Deshalb rufen die Regionalgruppen der BI gegen das CO2- Endlager zu dieser Menschenkette auf. Wir wollen zeigen, dass wir wachsam sind und unser Wille zum Widerstand ungebrochen ist! Wir wollen weder seismische Untersuchungen noch ein CO2- Endlager!
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Kiel: Mehr als 350 Menschen formen lebendes Transparent für den Klimaschutz

DHL: Wenn Paketzusteller zum Regenwaldzerstörer werden
Protestaktion von Rettet den Regenwald
10 Lkw der Deutschen Post DHL sind im Rahmen eines Feldversuchs seit einem Jahr auf deutschen Straßen unterwegs. Innerhalb von drei Jahren sollen die mit hydriertem Palmöl angetriebenen Laster 3,3 Millionen Kilometer zurückgelegt haben. Auf dieser Strecke (4.250 mal von Hamburg nach München) will DHL über 2.000 Tonnen CO2-Emissionen einsparen, und etwa 700.000 Liter Palmöl verbrennen. Der Haken dabei: Für den Anbau von Palmöl werden die Regen- und Torfwälder in Südostasien abgeholzt und abgefackelt und mit Monokulturen bepflanzt. Jeder einzelne Hektar Torf-Regenwald, der den Ölpalmplantagen weichen muss, setzt bis zu 3.452 Tonnen des Treibhausgases CO2 frei. Man müsste 423 Jahre lang Ölpalmen auf der gleichen Fläche anbauen, um mit „Biodiesel“ aus Palmöl das dort freigesetzte CO2 wieder einzufangen. Von CO2-Einsparung oder Nachhaltigkeit kann also keine Rede sein. DHL: Wenn Paketzusteller zum Regenwaldzerstörer werden weiterlesen
Klimaretter der BUNDjugend S-H gewinnen Stark-Preis
Verleihung des Stark-Preises am 01. September 2009
Am Dienstag, den 01. September 2009 ab 16.30 Uhr wird im Institut für Weltwirtschaft in Kiel von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen der Stark-Preis verliehen.
Der Stark-Preis ist die höchste Auszeichnung des Landes Schleswig-Holstein für ehrenamtlich engagierte Jugendliche, junge Erwachsene und Jugendgruppen. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis wird an fünf Gruppen und zwei Einzelpersonen vergeben.
Einer der Preisträger wird die BUNDjugend Schleswig-Holstein sein, die sich mit ihrem zweijährigen Projekt „Klimaretter“ gegen 31 weitere Bewerber durchsetzen konnte. „Das Projekt hat Spaß gemacht und die TeilnehmerInnen haben spannende Klimaschutzprojekte auf die Beine gestellt. Es ist toll zu sehen, dass dies auch von der Politik anerkannt wird“, freut sich Projektleiter Björn Obmann. Klimaretter der BUNDjugend S-H gewinnen Stark-Preis weiterlesen
BUND und Bürgerinitiativen protestieren gegen CCS-Pilotanlage
Energiepolitischer Irrweg und Subventionsmaschine für Energiekonzerne
Berlin/Bergheim-Niederaußem. Anlässlich der Einweihung einer Pilotanlage zur CO2-Wäsche im RWE-Braunkohlenkraftwerk Niederaußem hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute vor der CO2-Abscheidung und Lagerung, der sogenannten CCS-Technologie, als energiepolitischem Irrweg und Subventionsmaschine für Energiekonzerne gewarnt. Aktivisten des BUND und des Aktionsbündnisses „Leben ohne Braunkohle“ protestierten vor dem Kraftwerk und forderten den Stopp der umstrittenen CCS-Technik. Die Entwicklung von CCS werde von der Bundesregierung massiv subventioniert, obwohl die Technologie ökologisch und wirtschaftlich höchst fragwürdig sei. Von den Subventionsmilliarden profitierten außerdem nur die großen Energieversorger und damit Unternehmen, die trotz Wirtschaftskrise noch hohe Gewinne einführen. Auch das heute eingeweihte Neun-Millionen-Euro-Projekt von RWE würde zu vierzig Prozent aus Mitteln des Bundeswirtschaftsministeriums finanziert. BUND und Bürgerinitiativen protestieren gegen CCS-Pilotanlage weiterlesen