Atomskandal in Brasilien: AKW Angra 2 seit 10 Jahren ohne Betriebsgenehmigung

Atomtod exportiert man nicht
Atomtod exportiert man nicht
Atomskandal in Brasilien: Chef der Atomaufsichtsbehörde muss gehen, weil AKW Angra 2 seit 10 Jahren ohne Betriebsgenehmigung läuft
Das brasilianische Parlament lässt derzeit wegen des Atomunfalls in Japan die Sicherheit ihrer beiden eigenen Kernkraftwerke in Angra dos Reis überprüfen. Bereits kurz nach Aufnahme der Inspektionen offenbaren sich schwere Verfehlungen der Atomaufsichtsbehörde CNPE (Nationale Kommission für Kernenergie). Besonders gravierend ist die Tatsache, dass das Atomkraftwerk Angra 2 seit zehn Jahren am Netz ist, aber bis heute über keine dauerhafte Betriebsgenehmigung verfügt. Angra 2 wurde mit einer Hermesbürgschaft gefördert.
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Kiel: Anti-Akw-Demo 28.3.2011 – subjektiver Bericht

Mahnwachen gegen AKW
Mahnwachen gegen AKW
Die heutige Demonstration und die Kundgebungen waren erfreulich gut besucht. Die TeilnehmerInnenzahl schwankte stark: 500 – 1000 waren die Schätzungen verschiedener Menschen. Erfreulich war, dass sich für Teilabschnitte immer wieder Menschen einreihten, die grad eigentlich was ganz anderes machten, dann aber ein paar hundert Meter mit liefen oder zuhörten. Insgesamt gelungen und wird am nächsten Montag (4.4.2011) wiederholt: 18 Uhr Bahnhofsvorplatz.
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Kiel: Voll Verstrahlt Party – Castor-Solidarität am 2.4.2011

Kiel: Voll Verstrahlt Party
Kiel: Voll Verstrahlt Party
Samstag, 02. April 20011 22:00 Uhr
VOLL VERSTRAHLT PARTY mit
Johnny Mauser & Captain Gips – HipHop (Hamburg/Lüneburg)
Breakadawn – Drum&Bass (Zucker, Bremen)
Plastic – femaleTechno (Dille*Tanten, Bremen)

antiCASTORsoli
cocktailsCHAOScrankeLEUTE
Packt die Jogginghosen ein!
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Kiel: Weiterhin 2 Mahnwachen und Demos gegen AKW an jedem Montag

Mahnwachen gegen AKW
Mahnwachen gegen AKW
Vorläufig bis zum 25.4.2011 wird es jede Woche eine Montagsdemo für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie in Kiel geben. Beginn ist wie gehabt um 18 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz. Veranstalter sind Kieler AktivistInnen von Widerstand ist ungerade. Parallel dazu findet ab 18.00 Uhr ebenfalls eine Kundgebung und Demonstration auf dem Rathausplatz statt. Damit ist es den Veranstaltern beider Aktionen bisher nicht gelungen ein einheitliches oder sich direkt aufeinander beziehendes Organisationskonzept vorzulegen.
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250.000 Demonstranten fordern: Alle AKWs abschalten, Frau Merkel!

Fukushima mahnt
Fukushima mahnt
Berlin/Hamburg/Köln/München: In Berlin, Hamburg, Köln und München haben heute rund 250.000 Teilnehmer für einen sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert. Allein in der Hauptstadt versammelten sich 120.000 Demonstranten im Zentrum und forderten Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, den Atomausstieg nicht auf die lange Bank zu schieben. In Köln gingen 40.000 Menschen auf die Straße, in München waren es 40.000 und in Hamburg schlossen sich 50.000 Menschen den Protesten an.
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Petition an den Deutschen Bundestag: Atomkraftwerke sofort abschalten!

Atomkraft - Nein Danke
AKW NEE
Aufgerüttelt durch die schrecklichen Ereignisse in Japan werden viele Menschen in Deutschland aktiv, um die sofortige Abschaltung aller AKWs in Deutschland durchzusetzen.
Neben den vielen anderen Aktionen, die jetzt anlaufen, ist aus den Reihen der Südwestdeutschen Antiatom-Initiativen die Idee entstanden, eine ePetition zum sofortigen Atomausstieg beim Deutschen Bundestag einzureichen.
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IPPNW: Kein Zweifel: Super-GAU in Fukushima

Atomkraft - Nein Danke
AKW NEE
IPPNW verlangt die Veröffentlichung von Plutonium-Messungen
Beim Atomunfall in Fukushima handelt es sich laut dem Leiter des Münchener Otto Hug Strahleninstituts, Prof. Dr. Edmund Lengfelder, zweifellos „um einen Super-GAU mit massiven Freisetzungen von Radioaktivität aus vermutlich mehreren Kraftwerksblöcken. Wegen der großflächigen Ausbreitung der Radioaktivität sind inzwischen nur noch Maßnahmen zur Eingrenzung der Strahlenbelastung möglich, aber nicht zur völligen Vermeidung.“
Die IAEA-Angaben mit erschreckend hohen Kontaminationswerten zwischen 200.000 und 900.000 Becquerel pro Quadratmeter in der Region um Fukushima zeigen, dass Japan ganz offensichtlich die Dimension von Tschernobyl erreicht hat. Nach Tschernobyl wurden Gebiete mit einer Kontaminationen von mehr als 555.000 Becquerel pro Quadratmeter (Cäsium-137) in der Ukraine, Russland und Weißrussland zu „Zonen strikter Kontrolle“ erklärt.
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