
Das brasilianische Parlament lässt derzeit wegen des Atomunfalls in Japan die Sicherheit ihrer beiden eigenen Kernkraftwerke in Angra dos Reis überprüfen. Bereits kurz nach Aufnahme der Inspektionen offenbaren sich schwere Verfehlungen der Atomaufsichtsbehörde CNPE (Nationale Kommission für Kernenergie). Besonders gravierend ist die Tatsache, dass das Atomkraftwerk Angra 2 seit zehn Jahren am Netz ist, aber bis heute über keine dauerhafte Betriebsgenehmigung verfügt. Angra 2 wurde mit einer Hermesbürgschaft gefördert.
Atomskandal in Brasilien: AKW Angra 2 seit 10 Jahren ohne Betriebsgenehmigung weiterlesen
Kategorie: Atomkraft
Atomenergie, Atomkraft. Kernenergie, Kernkraft.
Kiel: Anti-Akw-Demo 28.3.2011 – subjektiver Bericht

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Kiel: Voll Verstrahlt Party – Castor-Solidarität am 2.4.2011

VOLL VERSTRAHLT PARTY mit
Johnny Mauser & Captain Gips – HipHop (Hamburg/Lüneburg)
Breakadawn – Drum&Bass (Zucker, Bremen)
Plastic – femaleTechno (Dille*Tanten, Bremen)
antiCASTORsoli
cocktailsCHAOScrankeLEUTE
Packt die Jogginghosen ein!
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Kiel: Weiterhin 2 Mahnwachen und Demos gegen AKW an jedem Montag

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250.000 Demonstranten fordern: Alle AKWs abschalten, Frau Merkel!

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Petition an den Deutschen Bundestag: Atomkraftwerke sofort abschalten!

Neben den vielen anderen Aktionen, die jetzt anlaufen, ist aus den Reihen der Südwestdeutschen Antiatom-Initiativen die Idee entstanden, eine ePetition zum sofortigen Atomausstieg beim Deutschen Bundestag einzureichen.
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IPPNW: Kein Zweifel: Super-GAU in Fukushima

Beim Atomunfall in Fukushima handelt es sich laut dem Leiter des Münchener Otto Hug Strahleninstituts, Prof. Dr. Edmund Lengfelder, zweifellos „um einen Super-GAU mit massiven Freisetzungen von Radioaktivität aus vermutlich mehreren Kraftwerksblöcken. Wegen der großflächigen Ausbreitung der Radioaktivität sind inzwischen nur noch Maßnahmen zur Eingrenzung der Strahlenbelastung möglich, aber nicht zur völligen Vermeidung.“
Die IAEA-Angaben mit erschreckend hohen Kontaminationswerten zwischen 200.000 und 900.000 Becquerel pro Quadratmeter in der Region um Fukushima zeigen, dass Japan ganz offensichtlich die Dimension von Tschernobyl erreicht hat. Nach Tschernobyl wurden Gebiete mit einer Kontaminationen von mehr als 555.000 Becquerel pro Quadratmeter (Cäsium-137) in der Ukraine, Russland und Weißrussland zu „Zonen strikter Kontrolle“ erklärt.
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