
Zum Thema sind auf planten.de mehrere Beiträge veröffentlicht, u.a.: Stehendes Totholz – viel mehr als „nur“ Nistplatz. Weitere sind in der Linksammlung am Endes dieses Beitrags zu finden.
M.E. ein positives Beispiel für die Waldbewirtschaftung an diesem Punkt: Das Grünflächenamt nimmt die Mühe einer regelmässigen Kontrolle des Stehenden Totholzes auf sich. Diese ist wegen der Nähe zum öffentlichen Weg notwendig. Oftmals werden solche Bäume aus „Vereinfachungsgründen“ ganz gefällt und auch weil dies betriebswirtschaftlich kostengünstiger ist. Volkswirtschaftlich sieht die Rechnung anders aus: Auch tote Bäume haben zahlreiche positive Funktionen, die man auch als Geldwert ausdrücken könnte: Wasserspeicherung, Schutz für Jungbäume u.a.m..
Auf dem Foto sind u.a. noch zu sehen:
Acer platanoides L., Spitz-Ahorn
Fraxinus excelsior L., Gewöhnliche Esche
Hedera helix L., Gewöhnlicher Efeu
Der im Foto abgebildete Waldrand befindet sich südlich der B404 / Neue Hamburger Straße, westlich der Straße Meimersdorfer Moor und östlich des Meimersdorfer Moores in unmittelbarer Nähe der Bundesstraße.
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