Der Klimawandel spielt, erst recht nach dem Scheitern des Klimagipfels in Kopenhagen, eine immer größere Rolle. Im Alltag wird dieses Thema trotzdem oft nur oberflächlich behandelt. Die BUNDjugend bietet deshalb interessierten Jugendlichen zwei tiefergehende Seminare an.
Im Basisseminar erklären Freiwillige der BUNDjugend die naturwissenschaftlichen, sozialen und politischen Grundlagen und Folgen des Klimawandels. Das Seminar richtet sich an junge Menschen ab 14 Jahren, die noch kaum Vorwissen haben, sich aber für das Thema interessieren.
Klimawandelseminare der BUNDjugend Schleswig-Holstein weiterlesen
Kategorie: Kiel
Landeshauptstadt Kiel
Kiel: Offener Brief von Blücher e.V. zur geplanten Granitentfernung am Blücherplatz
Blücher e.V. (i.G.)
Blücherplatz 9a
24105 Kiel, 21. April 2010
www.bluecherplatz.de
www.bluecherplatz-kiel.de
Offener Brief
Herrn
Bürgermeister Peter Todeskino
Dezernat II Stadtentwicklung und Umwelt
Postfach 1152
24099 Kiel
Ideenwerkstatt Blücherplatz vom 26.02.2010
Pläne des Tiefbauamtes
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Kiel: Brookbrücke soll zugunsten der neuen abgebrochen werden
Es dürfte einige in Staunen versetzen, dass die neue Brücke über den Brook auch den Abriss der alten bedeutet.
Laut telefonischer Auskunft des Grünflächenamtes der Landeshauptstadt Kiel von heute, ist die neue Brücke als Ersatz geplant.
Den KN-Artikel zum Brook kann man getrost vergessen. Dort ist alles schön und strahlend. Bezeichnend ist vielleicht, dass das falsche Bild ausgewählt wurde: Es zeigt die Brücke Bielenbergstraße, um die es gar nicht geht. ;-)
Zwei aktuelle Beiträge von Thilo Pfennig zur Thematik:
Neue Brücke am Brook – Den Bürgern den Rücken gekehrt (14.4.2010)
Geld sparen? Barrierefreiheit? (21.3.2010)
NABU S-H: Ein Sieg für den Schutz unserer Knicks
Verwaltungsgericht korrigiert Landesregierung
Von der Schlägelmaschine massakriert, bis zum Wallfuß schmal wie eine Gartenhecke zurückgestutzt – dieses traurige Erscheinungsbild ist in schleswig-holsteinischen Ackerlandschaften mittlerweile gang und gebe, obwohl es in krassem Gegensatz zur natürlichen Wuchsform der Wallhecken sowie zu den Ansprüchen der in ihnen lebenden Tierarten steht. Der NABU hat diese Praxis immer wieder vergeblich angeprangert und eine Änderung eingefordert. Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume MLUR hat dabei auf Wunsch des Bauernverbands diese Knickverstümmelung über einen Erlass und die Änderung der Biotopverordnung ausdrücklich gestattet – obwohl das Landesnaturschutzgesetz alle Maßnahmen, die zu erheblichen Beeinträchtigungen der Knicks führen können, klar verbietet. Doch nun hat der Naturschutz Rückendeckung vom Verwaltungsgericht Schleswig erhalten, dessen wegweisendes Urteil vom 4. Januar 2010 die Landesregierung in erhebliche Schwierigkeiten bringen dürfte (Az.: 1 A 35/07).
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Kieler Transition Town Initiative online
Transition Town Kiel mit eigener Website
Die Initiativseite für eine Transition Town Kiel ist seit gestern online. Nachfolgend ist der Startartikel dokumentiert, der über Hintergründe der Initiative berichtet.
Kiel im Wandel
Transition Town Kiel?
Wie reagiert Kiel auf Klimawandel und Ölfördermaximum (Peak Oil)?
Kieler Transition Town Initiative online weiterlesen
Kiel: Film über die globale Transition Town Bewegung am 23.3.2010
In Transition 1.0 From oil dependence to local resilience
Film über die globale Transition Town Bewegung
(50min, Englisch mit deutschen UT)
Mit Einführung und folgender Diskussion als Vorbereitung zu einem Gründungstreffen einer Transition Town Initiative Kiel
In der Pumpe, Haßstr.22, am 23. März 2010 um 19:00 Uhr in der Galerie
Veranstalter: Kreisgruppe Kiel des BUND und Klimabüro küstenpower
LEP S-H: Neoliberale Planungslosigkeit kommt Natur und Allgemeinheit teuer zu stehen
Mit dramatischen negativen Folgen für Natur und Umwelt, aber auch für die steuerzahlende Allgemeinheit rechnet der BUND durch den neuen Landesentwicklungsplan (LEP) durch die gelb-schwarze Landtagsmehrheit.
„Der neue LEP ist ein Freibrief für eine weitere planlose Zersiedelung unserer Landschaft“, stellt die BUND-Landesvorsitzende Sybille Macht-Baumgarten fest. „Naturzerstörung durch Flächenverbrauch und die Zerschneidung wichtiger Lebensräume werden zunehmen, die Verkehre deutlich steigen. Während das MLUR das Jahr der Biodiversität feiert, trägt die übrige Landesregierung aktiv zum Artensterben bei.“
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