Lasst das Holz im Regenwald: Keine Tropenholzbänke in Nürnberg

Protestaktion von Rettet den Regenwald
„Tropenhölzer halten 25 Jahre, viel länger als die bisher verwendeten einheimischen Hölzer Douglasie, Lärche oder Eiche“ – so jedenfalls argumentiert der Nürnberger Dienstleistungsbetrieb SÖR und verweist außerdem auf die erhöhten Umweltauflagen hierzulande. Danach darf heimisches Holz nur noch mit wasserlöslichen Schutzlasierungen behandelt werden. Das bedeutet: Bei den in letzter Zeit aufgestellten Grünanlagenbänken müssen die Latten wegen Verwitterung und Pilzbefall bereits nach einem Jahr ausgetauscht werden. Lasst das Holz im Regenwald: Keine Tropenholzbänke in Nürnberg weiterlesen

Robin Wood-Aktion bei Vattenfall für Atomausstieg

Anti-AKW-Demo Berlin 5.9.2009
Anti-AKW-Demo Berlin 5.9.2009
ROBIN WOOD-AktivistInnen protestierten gestern vor der Vattenfall-Zentrale in Cottbus gegen Atomkraft. Zwei der AktivistInnen sind auf Masten vor dem Gebäude geklettert und haben dort ein zehn mal drei Meter großes Banner mit der Aufschrift „Richtig abschalten – hier, jetzt und überall“ aufgespannt. ROBIN WOOD fordert von Vattenfall, aus dem Atomgeschäft auszusteigen und seine beiden Schrottreaktoren in Deutschland, die AKWs Krümmel und Brunsbüttel, endgültig stillzulegen. Robin Wood-Aktion bei Vattenfall für Atomausstieg weiterlesen

Welt-Atomerbe Braunschweiger Land

Atomkraft - Nein Danke
Atomkraft - Nein Danke
BürgerInnen setzen ein Zeichen: Welt-Atomerbe Braunschweiger Land
Vertreter der Standorte ASSE II, Morsleben und KONRAD werden heute an der Bundesautobahn 39 (Höhe Abfahrt Lebenstedt-Nord) eine Hinweis-/Gedenktafel „Welt-Atomerbe Braunschweiger Land“ stiften und errichten. Welt-Atomerbe Braunschweiger Land weiterlesen

Braunschweig: Machen Atomkraftwerke Kinder krank?

Kinderkrebs-Broschüre
Kinderkrebs-Broschüre
Braunschweiger Ärzte fragen: Machen Atomkraftwerke Kinder krank ?
Diskussion der Kinderkrebsstudie und ihrer Konsequenzen
mit:
Dr. Winfried Eisenberg, Facharzt für Kinderheilkunde
Dr. med. Wolfgang Eberl, Leitender Oberarzt, Klinikum Braunschweig, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kinder-Hämatologie und -Onkologie, Hämostaseologie
Moderation: Dr. med. Johannes Hauswaldt, Allgemeinarzt in Braunschweig, Dozent der DEGAM, IPPNW Mitglied,
Braunschweig: Machen Atomkraftwerke Kinder krank? weiterlesen

Pressekonferenz in Kiel: BUND Knick-Check

Die vielen bunten Knicks sind (noch) ein prägendes Markenzeichen für Schleswig-Holstein und erfreuen Einheimische ebenso wie Touristen. Gleichzeitig bieten sie eine unglaubliche Artenvielfalt, zahlreiche Tier- und Pflanzenarten sind auf den Lebensraum Knick angewiesen.
Im letzten Winter und in diesem Frühjahr häuften sich die Hinweise besorgter BürgerInnen und von Mitgliedern auf nicht fachgerechte Knickpflege wie das „Schlegeln“, Anpflügen des Knickfußes und die Beseitigung von den typischen Überhältern, sogar das Verschwinden von Knicks. Sind unsere Knicks bedroht? Welche Maßnahmen sind zum Schutz notwendig? Pressekonferenz in Kiel: BUND Knick-Check weiterlesen

S-H: BUNDjugend-Freizeit Klima und Ernährung

Warum mein Steak das Klima frisst
Die BUNDjugend Schleswig-Holstein veranstaltet vom 12. bis 17. Oktober eine Freizeit zum Thema „Klima und Ernährung“. Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren sind eingeladen auf einem Bioland-Bauernhof in Langenhorn (Nordfriesland) zu erfahren, wie sie mit ihrem Lebensstil und ihrer Ernährung das Klima beeinflussen. Fragen wie „Warum frisst mein Steak das Klima?“ oder „Was ist der Unterschied zwischen biologisch angebautem und konventionellem Essen?“ werden beantwortet und diskutiert. S-H: BUNDjugend-Freizeit Klima und Ernährung weiterlesen

Helmstedt: Statusseminar zum Atommüll-Lager Morsleben

Wenn im Herbst die Stillegungspläne für das Atommüll-Endlager Morsleben öffentlich ausgelegt werden, geht es auch um wichtige Vorentscheidungen für ASSE II und Gorleben. Der Standort Morsleben ist nicht besser geeignet für die Endlagerung von Atommüll als ASSE II. Allerdings sind die Probleme im Detail in der Öffentlichkeit bisher weniger bekannt.
Hier soll erstmals ein isoliertes Stillegungsverfahren für ein Endlager durchgeführt werden, dass das Atomgesetz überhaupt nicht vorsieht. Dieser Verfahrensschritt wird eingeführt, weil die Endlager Morsleben und ASSE II nicht einem atomrechtlichen Genehmigungsverfahren unterworfen wurden, sondern per Bundestagsbeschluß zum Endlager erklärt wurden. Dieses Verfahren und das technisches Konzept der Schließung (Barrieren + Salzbeton) könnten unmittelbar Pate stehen für ASSE II. Helmstedt: Statusseminar zum Atommüll-Lager Morsleben weiterlesen