Ab dem 7. August wird bei Sewastopol am Schwarzen Meer ein Camp stattfinden, um gegen den Bau eines riesigen Kohle-Terminals in der Stadt zu protestieren, der die Gesundheit der EinwohnerInnen und die Umwelt der ganzen Region bedroht. Der Awlita-Konzern bereitet im Zentrum Sewastopols (auf der ukrainischen Halbinsel Krim im Schwarzen Meer) den Bau einer Bahn/Schiff-Verladungsstation mit einer Kapazität von 8,5 Megatonnen pro Jahr vor.
Öko-Protestcamp auf der Krim weiterlesen
Kategorie: Sommer
Sommer, Frühsommer, Hochsommer, Spätsommer
Kiel: Erdkröten wandern über den Meimersdorfer Weg
Jedes Frühjahr kommen Erdkröten aus dem Bereich Vieburger Gehölz zum Laichen an den Schulensee. Aufgrund der lange Zeit trockenen Witterung etwas später als in den Vorjahren macht sich nun der Nachwuchs auf den Weg zu den Lebensräumen der Eltern rund um den Hof Petersburg. Damit die jungen Erdkröten diese Rückwanderung unbeschadet überstehen, wird der Meimersdorfer Weg am Schulensee von Freitag, 10. Juli, an für voraussichtlich vier Wochen für Autos gesperrt. In dieser Zeit sind von der Neuen Hamburger Straße (L 318) kommend nur die Grundstücke bis zur Poppenbrügger Au mit dem Auto erreichbar. Von der Hamburger Chaussee aus bleibt der Meimersdorfer Weg bis zur Abzweigung Hof Petersburg befahrbar. Der Postillionweg und der Hof Petersburg sind ohne Einschränkung erreichbar.
Kiel: Erdkröten wandern über den Meimersdorfer Weg weiterlesen
Greenpeace-Aktivisten schließen AKW Krümmel

Entzug der Betriebsgenehmigung nach Atomgesetz möglich
20 Greenpeace-Aktivisten haben heute morgen die Einfahrtstore zum Pannenreaktor Krümmel zugeschweißt. An jedem der fünf Tore wurden zusätzlich eiserne Hinweisschilder mit Elektroschweißgeräten angebracht. Auf den Schildern steht: „AKW Krümmel geschlossen wegen Unzuverlässigkeit von Vattenfall“. Ein nachdrücklicher Hinweis an die Chefin der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht und Sozialministerin Gitta Trauernicht (SPD), dass es nur noch von ihrem Durchsetzungswillen abhänge, ob das AKW endgültig stillgelegt werde. Laut Atomgesetz ist der Widerruf der Betriebsgenehmigung wegen erwiesener Unzuverlässigkeit des Betreibers sofort möglich.
Greenpeace-Aktivisten schließen AKW Krümmel weiterlesen
Staatskanzlei in Hannover rudert zurück – Akteneinsicht zu Gorleben zugesichert
Quelle: BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Wie kam es zu Standortwahl Gorlebens vor 32 Jahren? Die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg hatte unlängst den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff (CDU) auf dessen Sommertour mit der Forderung nach Akteneinsicht konfrontiert.
Zuvor hatten sich Mitglieder des Umweltausschusses im niedersächsischen Landtag beschwert, dass ihnen die Einsicht in diese brisante Akten verwehrt wurde. Die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg geht davon aus, dass drei Dekaden nach der Wahl Gorlebens ans Licht kommt, dass es keinen belastbaren Kriterienkatalog hinsichtlich der Qualität von Salzstöcken gab, sondern allein die Zonenrandlage und die dünne Besiedlung des Wendlands den Ausschlag gab.
Staatskanzlei in Hannover rudert zurück – Akteneinsicht zu Gorleben zugesichert weiterlesen
Biosphärenreservat Rhön besser schützen
Quelle: NABU Hessen
NABU: Auf Bundesstraße „B87 neu“ verzichten und Kernzonen vergrößern
Der Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), Olaf Tschimpke, hat das Land Hessen aufgefordert, die Ziele des Biosphärenreservates Rhön ernster zu nehmen. Dem Bau der Bundesstraße B87neu müsse „ein für alle Mal eine Absage erteilt werden“. Diese Landschaftszerstörung stehe im „völligen Widerspruch“ zum in der Rhön angestrebten Landschaftsschutz.
Biosphärenreservat Rhön besser schützen weiterlesen
Warmer Juniausklang trieb Nordsee- und Ostsee-Temperaturen in die Höhe

Dass sich der globale Klimawandel bereits in Nord- und Ostsee auswirkt, ist inzwischen bekannt. Wie massiv diese Veränderungen tatsächlich sind, zeigen die aktuellen Auswertungen der Nordsee-Temperaturen für den Monat Juni. Dies erklärte BSH-Wissenschaftler Dr. Hartmut Heinrich am Donnerstag in Hamburg am Rande der Eröffnung des Climate Service Center an der Universität Hamburg.
Warmer Juniausklang trieb Nordsee- und Ostsee-Temperaturen in die Höhe weiterlesen
Rettet die letzten Adria-Delfine!
Quelle: GRD
GRD bittet Kroatien-Urlauber um ihre Mithilfe
München – Zu Beginn der Reisesaison ruft die GRD Kroatien-Urlauber zur Mithilfe bei ihrem Schutzprojekt zur „Rettung der letzten Adria-Delfine“ auf. Im Rahmen dieses Schutzprojekts gibt die GRD einen Delfinsichtungsbogen heraus, in denen Urlauber Angaben zur Beobachtung von Meeressäugern machen und an die GRD zur weiteren Auswertung senden können. Die Sichtungsbogen, die auch Hinweise zum korrekten Verhalten bei Begegnungen mit Walen und Delfinen in freier Wildbahn enthalten, können im Büro der GRD angefordert oder direkt von der GRD-Website heruntergeladen werden: www.adriadelfine.de
Rettet die letzten Adria-Delfine! weiterlesen