BUND S-H zur Umsetzung der Biodiversitätsstrategie

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des BUND Schleswig-Holstein dokumentiert.

Die Vielfalt unserer Lebensräume, die Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten und die genetische Vielfalt innerhalb der Arten ist bedroht. Das soll sich durch das internationale Übereinkommen zur biologischen Vielfalt (CBD), dem auch Deutschland vor über 15 Jahren beigetreten ist, ändern.
Die Landesregierung jedoch präsentiert uns mit ihrem Bericht zur „Umsetzung der nationalen Biodiversitätsstrategie“ lediglich eine bunte Auflistung aus bestehenden rechtlichen Regelungen und Einzelmaßnahmen, die sich größtenteils bereits in der Vergangenheit als nicht hinreichend für eine Kehrtwende erwiesen haben. In vielen Punkten bleibt die Landesregierung mit ihren Absichten vage und unverbindlich. Bedauerlicherweise fehlt eine Einschätzung, in welchem Ausmaß die aufgeführten Maßnahmen und Instrumente geeignet sind, das erklärte Ziel, die biologische Vielfalt auf dem jetzigen Stand zu erhalten oder den aktuellen negativen Trend umzukehren. Dies obwohl offizielle Daten zum Artenschwund gerade für Schleswig-Holstein insgesamt als noch besorgniserregender bewertet werden als bundesweit.
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EP: Stricter rules to keep illegal timber off the EU market

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des Europäischen Parlaments dokumentiert.

Stricter rules on timber sold in the EU are needed to combat illegal logging – the main cause of deforestation, said the Environment Committee on Tuesday. And illegal timber suppliers must pay penalties that reflect the degree of environmental and economic damage, it added.
EU rules need to be more effective, as 20 to 40% of global industrial wood production is from illegal sources, said rapporteur Caroline Lucas (Greens, UK), whose co-decision report was adopted with 54 votes in favour, one against and one abstention. The Environment Committee called on the Commission to table tough legislation to ensure that illegally harvested timber and timber products are removed from the EU market.
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Räumung des Waldbesetzerdorfes gegen Flughafenausbau dauert an

Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte und veränderte Pressemitteilung von Robin Wood dokumentiert.

ROBIN WOOD: Widerstand gegen die Expansionspläne von Fraport bleibt nötig

Frankfurt, den 18. Februar 2009, 16:45 Uhr

Polizeieinsatzkräfte arbeiten seit heute Morgen daran, das Widerstandscamp gegen den Bau einer vierten Landebahn am Frankfurter Flughafen zu räumen. Inzwischen wurden mindestens 18 AktivistInnen in polizeilichen Gewahrsam genommen. ROBIN WOOD kritisiert die Ignoranz, mit der Fraport und die hessische Landesregierung den milliardenschweren Flughafenausbau vorantreiben – gegen den Willen breiter Bevölkerungsschichten und noch bevor der Verwaltungsgerichtshof Kassel über die anhängigen Klagen gegen den Ausbau entschieden hat.
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Polizei räumt Waldbesetzerdorf gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens

Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte und veränderte Pressemitteilung von Robin Wood dokumentiert.

Etwa zwanzig Kletterer der Polizei und etliche Einsatzkräfte am Boden haben heute in den Morgenstunden damit begonnen, das WaldbesetzerInnendorf gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens im Kelsterbacher Wald zu räumen. ROBIN WOOD und örtliche Bürgerinitiativen rufen dazu auf, jetzt zur Unterstützung der WaldbesetzerInnen in den Wald zu kommen. Heute Abend um 18 Uhr wird es außerdem eine Demonstration gegen die Räumung des Camps geben. Treffpunkt ist am Parkplatz an der Okrifteler Straße, Ecke Gelbe Grundschneise.
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Abwrackprämie auslaufen lassen. Autoindustrie muss umdenken

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des BUND dokumentiert.

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) lehnt eine Erhöhung und Ausweitung der Abwrackprämie, wie von großen deutschen Autoherstellern gefordert, kategorisch ab. Die Gewährung der Prämie sei nicht mit ökologischen Vorgaben verknüpft worden, sagte der Vorsitzende des Umweltverbandes, Hubert Weiger. Nicht nur, dass deshalb die Bezeichnung „Umweltprämie“ irreführend sei, die Subventionierung des Abverkaufs der Lagerbestände der Autohersteller belohne auch deren falsche Modellpolitik. Ein Aufstocken der Prämie würde neben den bereits vorgesehenen eineinhalb Milliarden Euro weitere Steuergelder in Firmen pumpen, die bei der Reduzierung der Treibhausgasemissionen versagt hätten. Es sei nur folgerichtig, dass vor allem Hersteller ausländischer verbrauchsgünstiger Kleinwagen von der Prämie profitierten. Deutsche Automanager hingegen würden angekündigte Korrekturen ihrer Unternehmenspolitik weiter auf die lange Bank schieben.
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Kiel: Ökologische Energieversorgung in Bürgerhand – Veranstaltung

Nachfolgend wird ein geringfügig veränderter und gekürzter Veranstaltungshinweis von Attac-Kiel dokumentiert.
Power to the People

Mittwoch, 11. Februar, 19 Uhr, Pumpe, Haßstr. 22

Eine Veranstaltung von Attac-Kiel
mit Roman Denter von der Attac-Stromkonzernkampagne

Die Fronten zwischen den Energiekonzernen und den Kohlekraftwerksgegnern verhärten sich.
Wir machen uns stark für eine umweltfreundliche Energieversorgung, die gleichzeitig sozialverträglich ist, die zukunftssichere Arbeitsplätze garantiert sowie Versorgungssicherheit gewährleistet.
Dies ist ohne Rekommunalisierung und demokratische Kontrolle der Stadtwerke nicht möglich.