Umweltverbände klagen gegen Europas größtes Steinkohlekraftwerk an der Elbe

DUH und BUND reichen Klage gegen Emissionsgenehmigung für Steinkohle-Doppelblock der kommunalen Beteiligungsgesellschaft SüdWestStrom in Brunsbüttel ein – Genehmigung verstößt gegen europäische und nationale Umwelt- und Gesundheitsschutzvorgaben – Unzeitgemäßes Großprojekt stoppen, bevor es richtig teuer wird
Berlin/Kiel: Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) und der Landesverband Schleswig-Holstein des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben gestern beim Oberverwaltungsgericht Schleswig-Holstein Klage gegen den Genehmigungsbescheid für das geplante Kohlekraft in Brunsbüttel eingereicht. Mit der Klage greifen die Umweltorganisationen die immissionsschutzrechtliche Grundlage für Europas größtes Steinkohlekraftwerk (1.820 MW) der kommunalen Beteiligungsgesellschaft SüdWestStrom (SWS) an.
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Zehn internationale Organisation fordern Ende der „Biosprit“-Förderung

Hamburg, 2. November 2011: Zehn internationale Organisationen empfehlen den Regierungen der G-20-Länder, die Förderung von sogenanntem „Biosprit“ zu beenden. Die Regierungen müssen „in ihren nationalen Richtlinien die Bestimmungen streichen, die die Produktion und den Verbrauch von Biosprit subventionieren oder vorschreiben“, so die Autoren der Studie wörtlich[1] [ #_ftn1 ]. Zu ihnen gehören das Welternährungsprogramm (WFP) und die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) der Vereinten Nationen, die Weltbank, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit in Europa (OECD).
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Der Tropenwald wird im Grill verheizt

Protestaktion von Rettet den Regenwald
Wer im Sommer Grillkohle kaufen will, muss nicht lange suchen. In Tragetaschen und Papiersäcken stapelt sie sich in den Regalen von Supermärkten, Tankstellen, Bau- und Gartencentern. Die Holzkohle stammt allerdings nur zu einem sehr kleinen Teil aus heimischer Produktion. Sie wird fast ausschließlich aus den Tropen und aus Osteuropa importiert und hierzulande lediglich abgefüllt. Im Durchschnitt etwa 200.000 Tonnen jährlich, so das Statistische Bundesamt.
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Volksbegehren für die Hamburger Energiewende

Hamburg - Unser Netz
Hamburg - Unser Netz
Aufruf – Volksbegehren für die Hamburger Energiewende gewinnen! 2. – 22. Juni
Die Initiative UNSER HAMBURG – UNSER NETZ startet das Volksbegehren für die vollständige Übernahme der Hamburger Energienetze in die Öffentliche Hand – weg von den Kohle- und Atomkonzernen Vattenfall und E.on. In nur drei Wochen müssen dafür 75.000 Unterschriften von Hamburgerinnen und Hamburgern gesammelt werden. Bitte unterstützen Sie sie dabei, unterschreiben Sie und sammeln Sie zwischen dem 2. und 22. Juni Unterschriften für das Volksbegehren.
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Atombank Commerzbank

Wo bleibt die neue Commerzbank? – Atombank oder …?
Die Commerzbank feiert bei der diesjährigen Hauptversamm- lung die „neue Commerzbank“, die aus der Zusammenlegung von Commerz- und Dresdner Bank entstanden ist. Diese will „Herausforderungen annehmen und Ziele erreichen“. Wir hätten da eine Idee für die Herausforderungen und Ziele, die die Commerzbank sich setzen könnte: ihre Energiefinanzierung neu gestalten. Denn eine Analyse der Finanzdienstleistungen der Commerzbank zwischen 2000 und 2009 zeigt, dass die Commerzbank die internationale Atomindustrie mit 3,9 Mrd. Euro unterstützt hat. In Deutschland ist nur die Deutsche Bank noch „radioaktiver“.
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E.ON muss europaweit Atomanlagen abschalten

urgewald
urgewald
Anlässlich der Hauptversammlung von E.ON am morgigen 5. Mai in der Essener Gruga-Halle fordern die Umweltorganisation urgewald und das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen den Konzern auf, sich von seiner verantwortungslosen Energiepolitik zu verabschieden. Denn E.ON hat zwar medienwirksam auf eine Klage gegen das Atommoratorium verzichtet, warnt jedoch laut vor einem “vorschnellen Atomausstieg“.
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SH: Volksinitiative zum Verbot der unterirdischen CO2-Lagerung

Stoppt die CO2-Endlager
Stoppt die CO2-Endlager
Noch bis Juli 2011 sammelt die Bürgerinitiative gegen das CO2-Endlager e.V. in Schleswig-Holstein Unterschriften mit dem Ziel die CCS-Technologie in Schleswig-Holstein und bundesweit zu verhindern.
Volksinitiative für eine Bundesratsinitiative zum Verbot einer unterirdischen CO2-Lagerung in Deutschland
Unterschriftsberechtigt ist jeder zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein Berechtigte.
Die Volksinitiative für eine Bundesratsinitiative mit dem Ziel, die Einlagerung von CO2 im Untergrund bundesweit zu verbieten, erscheint die einzig sichere Möglichkeit zu sein, die Endlagerung von CO2 in Schleswig-Holstein zu verhindern. Zur Unterschriftenliste – PDF download
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