BMU will an Gorleben festhalten

Gorleben soll leben
Gorleben soll leben
Das Bundesumweltministerium hat ein Positionspapier zur Suche eines Endlagers für wärmeentwickelnde hochradioaktive Abfälle vorgelegt. „Es kreiste der Berg und gebar eine Maus”, kommentiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). Ein Endlagersuchgesetz wollte Minister Gabriel auf den Weg bringen, doch es reichte nur zu einem Positionspapier zum Ende der Legislaturperiode. BMU will an Gorleben festhalten weiterlesen

Neue Atompanne – diesmal in der Gronauer Uranfabrik

Anti-AKW-Demo Berlin 05.09.2009
Anti-AKW-Demo Berlin 05.09.2009
BBU vergleicht Atomdesaster mit löchrigem Käse
(Bonn / Gronau / Lingen) Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. (BBU) mit Sitz in Bonn, in dem zahlreiche Bürgerinitiativen und Umweltverbände organisiert sind, hat die sofortige und endgültige Stilllegung aller Atomanlagen gefordert. BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz verglich heute im westfälischen Gronau den Zustand der Atomindustrie und ihrer Anlagen-Dinosaurier mit riesigen Käselöchern: „Eine atomare Panne reicht der nächsten die Klinke in die Hand, überall brodelt der Atommüll und so tief die fiktiven Atommüll-Löcher auch sein mögen, der Strahlenmüll quillt hervor und ist unbeherrschbar!“ Neue Atompanne – diesmal in der Gronauer Uranfabrik weiterlesen

AKW Krümmel: Von Boetticher muss durchgreifen

Krümmel bleibt aus!
Krümmel bleibt aus!
Greenpeace fordert, Vattenfall die Betriebsgenehmigung zu entziehen
In einem Offenen Brief fordert Greenpeace den Minister und neuen Chef der Atomaufsicht in Schleswig-Holstein, Christian von Boetticher (CDU), auf, Vattenfall die Betriebsgenehmigung für den Pannenreaktor Krümmel zu entziehen. Laut der Tagesordnung des Kieler Landtags will die CDU heute nach der Abstimmung über die Vertrauensfrage eine Regierungserklärung zur Wiederinbetriebnahme von Krümmel abgeben. Von Boettichers Vorgängerin, Gitta Trauernicht (SPD), wollte Vattenfall kurz vor ihrer Entlassung die Betriebsgenehmigung für Krümmel entziehen. AKW Krümmel: Von Boetticher muss durchgreifen weiterlesen

Krümmel: Protestmail an Boetticher

Krümmel bleibt aus! Emailprotesaktion von .ausgestrahlt
Krümmel bleibt aus! Emailprotesaktion von .ausgestrahlt
.ausgestrahlt-Emailprotest: Wiederholung der Protestaktion! Der schleswig-holsteinische Umweltminister Dr. Christian von Boetticher (CDU) übernimmt die Aufgabe der Atomaufsicht von Dr. Gitta Trauernicht (SPD), nachdem am Montag, den 20.7.09, die große Koalition in Schleswig-Holstein zerschlagen wurde. Boetticher soll den gesamten Protest gegen ein mögliches Weiterlaufen des AKW Krümmel noch einmal abbekommen. Schreibe bitte eine Protestmail an Boetticher, auch wenn Du schon eine an Trauernicht geschrieben hattest. 2.000 Protest-Mails vor dem ersten Wiederinbetriebnahme-Versuch im Juni 2009. Seit dem Störfall vom 04. Juli 2009 liegt das AKW Krümmel wieder still. So soll es bleiben! Daher: Protestaktion neu gestartet. Jetzt mitmachen! Krümmel: Protestmail an Boetticher weiterlesen

LobbyControl-Recherche: Leserbriefe für die Atomlobby

Manche – wie die Deutsche Bahn oder der Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie – beauftragen Lobbyagenturen und Denkfabriken, um in Leserbriefen Stimmung für die eigenen Ziele zu machen. Bei der Atomindustrie läuft das anders: dort fördert man über die Kerntechnische Gesellschaft ein eigenes Netzwerk von atomfreundlichen Leuten, die Leserbriefe schreiben, in Hauptversammlungen auftreten, Pro-Atom-Webseiten betreiben oder Pro-Atom-Argumente in Wikipedia vertreten. LobbyControl-Recherche: Leserbriefe für die Atomlobby weiterlesen

Kiel: Kohlekraftwerk endgültig vom Tisch

Erfolg für den Klimaschutz
Die Kieler Stadtwerke haben offiziell das Aus für das 800 MW-Steinkohlekraftwerk in Kiel erklärt. Alternativ soll in Kiel nun voraussichtlich ein kleineres und deutlich klimafreundlicheres Gaskraftwerk (GuD) gebaut werden. Damit bleibt Schleswig-Holstein jetzt immerhin eins von vier geplanten neuen Kohlekraftwerken erspart. Auch die Kraftwerksplanungen in Brunsbüttel wackeln.
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Uralt-Atommeiler vor der Wahl vom Netz nehmen

Krümmel bleibt aus!
Krümmel bleibt aus!
Quelle: NABU

Union und SPD sollen sich jetzt für mehr Sicherheit einsetzen

Berlin – Anlässlich der andauernden Debatte um die Restlaufzeit von Atomkraftwerken hat der NABU Union und SPD aufgefordert, sich noch vor der Bundestagswahl mit den Energiekonzernen auf ein Abschalten der ältesten und unsichersten Meiler zu verständigen. „Um die Risikoreaktoren vom Netz zu nehmen, muss niemand bis nach der Bundestagswahl warten. Uralt-Atommeiler vor der Wahl vom Netz nehmen weiterlesen