
Die Saisoneröffnung des NABU InfoZentrums Bottsand steht vor der Tür.
Wie in den Jahren zuvor, wollen wir die beginnende Sommer-Saison wieder mit einem Gläschen Sekt begrüßen.
Das NABU InfoZentrum soll rechtzeitig zur Saison-Eröffnung 2011 in neuem Glanz erstrahlen – lasst Euch überraschen.
NABU InfoZentrum Bottsand Saison-Eröffnungs-Feier am 1.5.2011 weiterlesen
Kategorie: Sommer
Sommer, Frühsommer, Hochsommer, Spätsommer
NSG Bottsand: Vergabe der Betreuungstermine 2011

Der NABU lädt zur Vergabe der neuen Termine für dieses Jahr ins nez Kollhorst ein. Es gibt bei allen Aktiven sicher Info-Bedarf an der aktuellen Betreuungssituation in Bottsand sowie am Stand der Dinge innerhalb des NABU Kiel.
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Termine 2011 des NABU-InfoZentrums Bottsand

Vergabe der neuen Betreuungstermine für das InfoZentrum Bottsand, Leitung: Vistar K. Andresen
Ort: nez „Kollhorst“ (*)
Gäste sind herzlich willkommen
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Vorläufiger Bau- und Vergabestopp für S21

Die Umweltorganisation Robin Wood begrüßt den von DB-Vorstand Volker Kefer angekündigten Bau- und Vergabestopp für das milliardenteure Bahnprojekt Stuttgart 21.
„Der Bau des Stuttgarter Kellerbahnhofs ist ein Bahnverkehrverhinderungsprojekt. Der Baustopp bis zur Konstituierung der neuen grün-roten Landesregierung ist nur ein erster Schritt. Weitere müssen jetzt folgen, um eine milliardenschwere Fehlinvestition zu verhindern und das Projekt endgültig zu stoppen“, sagt Robin Wood-Verkehrsreferentin Monika Lege.
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Hamburger Manifest der Projektgruppe Stadtnatur
Mit einem Hamburger Manifest zur Stadtnatur wendet sich die im vorigen Jahr gegründete Projektgruppe Stadtnatur Hamburg an die Öffentlichkeit, um auf die seit Jahren andauernde, massive Naturzerstörung in Hamburg durch Grünflächenverbrauch und Ausräumung der Stadtvegetation aufmerksam zu machen.
Unter Verweis auf deutsche und internationale Gesetze, Regierungsbeschlüsse und Übereinkommen legt die Projektgruppe in ihrem Manifest dar, dass wichtige Grundsätze des Natur- und Landschaftsschutzes ebenso wie fundamentale Bedürfnisse der Einwohner nach Gesundheit und Wohlbefinden von der Hamburger Stadtpolitik nicht beachtet werden.
„Indignez-vous! – Empört auch!“ Diesen Aufruf des ehemaligen, französischen Widerstandskämpfers und späteren UN-Diplomaten Stéphane Hessel gegen eine verfehlte, von der „Macht des Geldes“ beherrschte Politik greift die Projektgruppe Stadtnatur auf, um die Hamburger zum friedlichen Aufstand gegen die Natur zerstörende Stadtpolitik zu ermutigen.
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Kiel: Große Anfrage: Änderung des Bebauungsplans Nr. 755 Grünfläche Hasenholz – Gaarden-Süd/Vieburg
Ratsfraktion Direkte Demokratie
Große Anfrage für die Ratsversammlung am 17. März 2011 – Drucksache 0166/2011
Änderung des Bebauungsplans Nr. 755 Grünfläche Hasenholz (Gaarden-Süd/Vieburg, zwischen Holunderbusch und Krummbogen)
1. Einige wenige der AnwohnerInnen des Hasenholzes erfuhren von den Bebauungsplänen durch ein Schreiben der Stadt, in dem ihre Verkaufsabsichten für Teile ihrer Grundstücke abgefragt wurden. Hält die Landeshauptstadt dieses Vorgehen für geeignet, um bei den Bürgerinnen und Bürgern mehr Begeisterung für Kommunales zu wecken?
2. Bei einer gemeinsamen Ortsbesichtigung im Hasenholz im Sommer 2010 begründete Bürgermeister Todeskino die Bebauungsabsicht mit der Notwendigkeit für die Landeshauptstadt Kiel Geldeinnahmen zu erzielen, um Kindergartenplätze zu bauen. Teilt die LH Kiel unsere Ansicht, dass es den von BM Todeskino suggerierten direkten Zusammenhang nicht gibt?
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Kiel: Ökokatastrophe Megayachthafen
Mit freundlicher Genehmigung des Autors Gisbert Jäger spiegele ich seine Stellungnahme zum Projekt Megayachthafen. Dort finden Sie auch den Originaltext mit zahlreichen Bildern und Grafiken.
Warum diese Seite? Ich möchte der submarinen Landschaft vor dem Hindenburgufer „ein Gesicht“ geben, damit die Verantwortlichen für den Bau des Megayachthafens wissen, was sie vernichten. Wir sind an den Grenzen der Belastung unserer Natur angekommen. Das ist keine romantische Spinnerei. Es entspricht nicht mehr dem heutigen Denken , dass alles was wirtschaftlich machbar ist, auch durchgeführt werden sollte. Andererseits habe ich die Erfahrung gemacht, dass bei vielen Menschen gegenüber der submarinen Landschaft ein völliges Desinteresse vorhanden ist, weil es an Kenntnis über marine Ökologie fehlt. Man kann diese Dinge ja nicht sehen. Wenn es z.B. um Schweinswale geht, dann sind große Teile der Bevölkerung berührt. Diese ökologischen Zusammenhänge sind ja auch schwierig und weitgehend unbekannt. Darum sind sie auch so leicht zu vernachlässigen.
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