Robin Wood-Aktion bei Vattenfall für Atomausstieg

Anti-AKW-Demo Berlin 5.9.2009
Anti-AKW-Demo Berlin 5.9.2009
ROBIN WOOD-AktivistInnen protestierten gestern vor der Vattenfall-Zentrale in Cottbus gegen Atomkraft. Zwei der AktivistInnen sind auf Masten vor dem Gebäude geklettert und haben dort ein zehn mal drei Meter großes Banner mit der Aufschrift „Richtig abschalten – hier, jetzt und überall“ aufgespannt. ROBIN WOOD fordert von Vattenfall, aus dem Atomgeschäft auszusteigen und seine beiden Schrottreaktoren in Deutschland, die AKWs Krümmel und Brunsbüttel, endgültig stillzulegen. Robin Wood-Aktion bei Vattenfall für Atomausstieg weiterlesen

Braunschweig: Machen Atomkraftwerke Kinder krank?

Kinderkrebs-Broschüre
Kinderkrebs-Broschüre
Braunschweiger Ärzte fragen: Machen Atomkraftwerke Kinder krank ?
Diskussion der Kinderkrebsstudie und ihrer Konsequenzen
mit:
Dr. Winfried Eisenberg, Facharzt für Kinderheilkunde
Dr. med. Wolfgang Eberl, Leitender Oberarzt, Klinikum Braunschweig, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kinder-Hämatologie und -Onkologie, Hämostaseologie
Moderation: Dr. med. Johannes Hauswaldt, Allgemeinarzt in Braunschweig, Dozent der DEGAM, IPPNW Mitglied,
Braunschweig: Machen Atomkraftwerke Kinder krank? weiterlesen

BUND und Bürgerinitiativen protestieren gegen CCS-Pilotanlage

Energiepolitischer Irrweg und Subventionsmaschine für Energiekonzerne
Berlin/Bergheim-Niederaußem. Anlässlich der Einweihung einer Pilotanlage zur CO2-Wäsche im RWE-Braunkohlenkraftwerk Niederaußem hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute vor der CO2-Abscheidung und Lagerung, der sogenannten CCS-Technologie, als energiepolitischem Irrweg und Subventionsmaschine für Energiekonzerne gewarnt. Aktivisten des BUND und des Aktionsbündnisses „Leben ohne Braunkohle“ protestierten vor dem Kraftwerk und forderten den Stopp der umstrittenen CCS-Technik. Die Entwicklung von CCS werde von der Bundesregierung massiv subventioniert, obwohl die Technologie ökologisch und wirtschaftlich höchst fragwürdig sei. Von den Subventionsmilliarden profitierten außerdem nur die großen Energieversorger und damit Unternehmen, die trotz Wirtschaftskrise noch hohe Gewinne einführen. Auch das heute eingeweihte Neun-Millionen-Euro-Projekt von RWE würde zu vierzig Prozent aus Mitteln des Bundeswirtschaftsministeriums finanziert. BUND und Bürgerinitiativen protestieren gegen CCS-Pilotanlage weiterlesen

Helmstedt: Statusseminar zum Atommüll-Lager Morsleben

Wenn im Herbst die Stillegungspläne für das Atommüll-Endlager Morsleben öffentlich ausgelegt werden, geht es auch um wichtige Vorentscheidungen für ASSE II und Gorleben. Der Standort Morsleben ist nicht besser geeignet für die Endlagerung von Atommüll als ASSE II. Allerdings sind die Probleme im Detail in der Öffentlichkeit bisher weniger bekannt.
Hier soll erstmals ein isoliertes Stillegungsverfahren für ein Endlager durchgeführt werden, dass das Atomgesetz überhaupt nicht vorsieht. Dieser Verfahrensschritt wird eingeführt, weil die Endlager Morsleben und ASSE II nicht einem atomrechtlichen Genehmigungsverfahren unterworfen wurden, sondern per Bundestagsbeschluß zum Endlager erklärt wurden. Dieses Verfahren und das technisches Konzept der Schließung (Barrieren + Salzbeton) könnten unmittelbar Pate stehen für ASSE II. Helmstedt: Statusseminar zum Atommüll-Lager Morsleben weiterlesen

München missachtet EU-Urteil zur Feinstaubbelastung

Deutsche Umwelthilfe fordert Ausdehnung der Umweltzone auf die Landshuter Allee – Weiterhin zu hohe Feinstaubbelastung in der Landshuter Allee – Grenzwerte für Schadstoffbelastung durch Dieselruß und verkehrsbedingten Feinstaub mehrfach überschritten – Stadt München missachtet Urteil des Europäischen Gerichtshofs – Stadt und Behörden unterlassen Gesundheitsschutz der Bevölkerung München missachtet EU-Urteil zur Feinstaubbelastung weiterlesen

BUND begrüßt einheitliches ohne-Gentechnik-Siegel. Handel muss Blockade aufgeben

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßte das heute von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner vorgestellte offizielle „ohne Gentechnik“-Siegel und fordert eine Informationskampagne des Ministeriums, um es bekannter zu machen. Das einheitliche Siegel steigere die Wiedererkennbarkeit bei den Verbrauchern und erhöhe den Druck auf Hersteller und Händler, die seit Mai 2008 mögliche Kennzeichnung endlich umfassend einzusetzen. Bisher nutzten nur wenige Händler die freiwillige „ohne Gentechnik“-Kennzeichnung, so etwa Tegut aus Hessen und der Molkereikonzern FrieslandCampina. Campina verzeichnete zuletzt mit den „ohne Gentechnik“-ausgezeichneten Produkten große Umsatzzuwächse. BUND begrüßt einheitliches ohne-Gentechnik-Siegel. Handel muss Blockade aufgeben weiterlesen

Dieselruß und Gletscherschmelze: Neuer Film zeigt Hintergründe des Klimawandels

Das Bündnis „Rußfrei fürs Klima“ zeigt in einem Kurzfilm die Ursachen der Gletscherschmelze in der Arktis und im Hochgebirge – Interessierte können den Film im Internet herunterladen, der sich besonders als Schulungsmaterial eignet Dieselruß und Gletscherschmelze: Neuer Film zeigt Hintergründe des Klimawandels weiterlesen