
Kategorie: Atomkraft
Atomenergie, Atomkraft. Kernenergie, Kernkraft.
RWEs Pläne für bulgarisches AKW stehen vor dem Aus

Robin Wood-Floß am Ziel in Passau

Nach 450 Kilometern quer durch Bayern ist die ROBINA WALD am Samstage um 16.00 Uhr in Passau eingetroffen. Die Tour, die am 8. Juli in Schweinfurt gestartet war, hatte zum Ziel, Menschen für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie zu gewinnen. Robin Wood-Floß am Ziel in Passau weiterlesen
A-Moll gegen A-Müll

Fünf von 9 Experten waren gegen Gorleben

Als “zweite Wahl” bezeichnet der Geologe Gerd Lüttig Gorleben, die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) geht einen Schritt weiter: “Wer die Ergebnisse der Erkundung in den 80er Jahren ernsthaft studiert, kommt zu dem Ergebnis, Gorleben hätte längst aufgegeben werden müssen.” Fünf von 9 Experten waren gegen Gorleben weiterlesen
BUND-Studie: Laufzeitverlängerungen von AKW erhöhen Störfallrisiko massiv.

Berlin: Nach einer heute veröffentlichten Studie des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) erhöhen längere Laufzeiten für alte Atomkraftwerke deutlich das Störfallrisiko. Betroffen seien besonders die Atomkraftwerke Brunsbüttel, Isar 1, Philippsburg 1, Krümmel, Neckarwestheim, Unterweser, Biblis A und Biblis B. Diese Reaktoren erfüllten nicht die modernen Sicherheitsstandards, auch dann nicht, wenn sie nachgerüstet würden. Alterungseffekte wie Materialverschleiß seien kaum zu kontrollieren und ein massives Sicherheitsproblem. Die Forderung von CDU, CSU und FDP nach Laufzeitverlängerungen gerade für die störanfälligen Reaktoren bezeichnete der BUND als Skandal. BUND-Studie: Laufzeitverlängerungen von AKW erhöhen Störfallrisiko massiv. weiterlesen
Merkel wusste seit 1996 von Atommüll-Risiken der Asse

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) war schon vor 13 Jahren über eine mögliche radioaktive Verseuchung des Trinkwassers durch das Atommüllager Asse II informiert. Dies geht aus einem Greenpeace vorliegenden Schreiben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) an das Bundesumweltministerium aus dem Jahr 1996 hervor. Die Untersuchungen des BfS zeigen auf, dass die Lagerung von Atommüll in Salzstöcken mit erheblichen Sicherheitsrisiken verbunden ist. So würde ein Voll-Laufen der Asse mit Wasser zu einer 100-fach über den zulässigen Grenzwerten liegenden Strahlenbelastung der Bevölkerung führen. Greenpeace fordert den Einsatz eines Untersuchungsausschusses im Bundestag, der prüft, inwieweit das Endlagerkonzept der Bundesrepublik durch diesen Behördenbericht nicht schon 1996 als gescheitert angesehen werden musste. Merkel wusste seit 1996 von Atommüll-Risiken der Asse weiterlesen